Navigation über die Inhaltsbereiche dieser Seite

Stadt Osnabrück | Friedenskultur

Hauptinhalt
Foto: © Angela von Brill

Seit 2007 werden in Osnabrück sogenannte Stolpersteine in Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus verlegt. 284 dieser Steine liegen bereits vor den letzten freiwilligen Wohn- oder Arbeitsorten der Osnabrücker Opfer. Eine kleine Messingtafel gibt Auskunft über das Schicksal des jeweiligen Menschen. mehr

Kooperationspartner im Labor Europa: (von links) Christel Schulte, Kunsthalle Osnabrück; Simon Niemann, Theater Osnabrück, Anush Darbinyan und Christine Grewe, Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück; Holger Tepe, Landesarbeitsgemeinschaft Jugend & Film Niedersachsen, European-Media-Art-Festival; Prof. Sascha Wienhausen, Institut für Musik an der Hochschule Osnabrück; Dr. Johannes Dälken, Felicitas und Werner Egerland-Stiftung; Alfred Rotert, Landesarbeitsgemeinschaft Jugend & Film Niedersachsen, European-Media-Art-Festival; Elisabeth Lumme, Gesellschaft für zeitgenössische Kunst, Kunstraum hase29; Dr. Thorsten Heese, Felix-Nussbaum-Haus, Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht, Kultusdezernent Wolfgang Beckermann; Foto: Stadt Osnabrück, Silke Brickwedde

Mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 19 europäischen Ländern kommen vom 16. bis 26. August auf Einladung des städtischen Büros für Friedenskultur in Osnabrück zusammen, um gemeinsam im Projekt „Labor Europa“ zu arbeiten. Hier wird die Arbeitsatmosphäre eines Labors nachempfunden, in dem gearbeitet, experimentiert und geforscht wird, in dem sich etwas teilt und Kulturen wachsen. mehr

Nicht nur Osnabrück hat das Engagement für den Frieden zu einem Grundprinzip städtischen Handelns gemacht. Dies wurde bei dem am 5. und 6. Juni im Rathaus stattgefundenen „Interkommunalen Austausch Friedenskultur“ sehr schnell deutlich. Auf Einladung des Osnabrücker Büros für Friedenskultur trafen sich Vertreterinnen der Friedensbüros aus Augsburg und Münster, des Menschenrechtsbüros Nürnberg und des Grazer Büros für Friedens und Entwicklung zu einem Austausch auf Arbeitsebene im Rathaus.  mehr

Imagefilm der Friedensstadt Osnabrück; Screenshot Stadt Osnabrück

Historisch gesehen ist Osnabrück eine Friedensstadt. Ein neuer Imagefilm zeigt in wenigen beispielhaften Bildern, wie Frieden auch heute in der Stadt gelebt wird: mit dem Fest der Kulturen und dem Steckenpferdreiten, mit dem Felix-Nussbaum-Haus, der Drei-Religionen-Schule, den Städtebotschaftern – und traumhafter Musik von Robin Schulz. mehr

Abdallah Frangi, Träger des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises, im Friedenssal; Foto: Stadt Osnabrück, Sven Jürgensen

Abdallah Frangi, Träger des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises, war auf Einladung des Förderkreises der Osnabrücker Friedensgespräche, der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft und der Erich Maria Remarque Gesellschaft zu Gast im Rathaus, um über die aktuelle Situation in Palästina zu berichten.  mehr

Keine Nachrichten verfügbar.
Teilen

2 Klicks für mehr Datenschutz
Erst wenn Sie auf einen Button klicken, wird der Link zu einem sozialen Netzwerk aktiv (Farbe blau, Regler rechts).
Nach einem 2. Klick auf ein aktiviertes Logo gelangen Sie zum Login ihres Netzwerkes und können den Inhalt dort teilen. Alternativ können Sie unter den Einstellungen (Zahnrad) die einzelnen Netzwerke dauerhaft aktivieren.
In jedem Fall werden bereits durch das Aktivieren Daten an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und ggf. auch dort gespeichert. Daher sind sie auf www.osnabrueck.de standardmäßig deaktiviert. Mehr Info

www.osnabrueck.de/friedenskultur

Datenschutz | Impressum | Urheberrechte © 1996-2017: Stadt Osnabrück | Tel: 0541 323-0

Start | Inhalt | Kontakt

zum Seitenanfang mit der Seitenbereichsnavigation springen