Navigation über die Inhaltsbereiche dieser Seite

Stadt Osnabrück | Friedenskultur

Hauptinhalt
Über hundert Menschen waren am Freitag, 27. Januar, am Mahnmal Augustaschacht zusammengekommen, um der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken. Foto: LVO

Weit über 150 Menschen hatten sich am Freitag, 27. Januar, im ehemaligen Häftlingsraum der Gedenkstätte Augustaschacht in Hasbergen-Ohrbeck versammelt, darunter über 50 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 der Realschule Georgsmarienhütte. Gemeinsam gedachten sie der Opfer des Nationalsozialismus. Die zentrale Feier für Stadt und Landkreis Osnabrück hatte der Landschaftsverband Osnabrücker Land ausgerichtet. mehr

Von links: Fabian Sandkühler (Bistum Osnabrück), Silvia Backhaus (Bistum Münster), Prof. Alberto Quattrucci (Generalseketrä „International Meetings Peoples and Religions“), Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, Prof. Cesare Zucconi (Generalsekretär der Gemeinschaft Sant‘ Egidio, Rom), Prof. Klaus Reder, Vorsitzender Sant‘ Egidio Deutschland trafen sich für ein Vorgespräch zum Weltfriedenstreffen in Osnabrück und Münster. Foto: Stadt Osnabrück, Nina Hoss

2017 findet das Internationale Weltfriedenstreffen in Münster und Osnabrück statt. Religionsvertreter aus aller Welt und tausende Teilnehmer werden vom 10. bis 12. September erwartet. In beiden Friedensstädte werden Veranstaltungen geplant. Oberbürgermeister Wolfgang Griesert traf sich am Mittwoch, 11. Januar, mit dem Generalsekretär der Gemeinschaft Sant‘ Egidio, dem Generalsekretär der Gesellschaft zur Durchführung der Weltfriedenstreffen und dem Vorsitzendem der Gemeinschaft Sant‘ Egidio Deutschland sowie Vertretern der Bistümer Münster und Osnabrück für ein Vorgespräch. mehr

Von links nach rechts: Markus Meckel und Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert; Foto: Stadt Osnabrück, Gerhard Meyering

 In den Jahren 1941/42 wurden mehr als 25.000 Menschen in das Ghetto von Riga deportiert und überwiegend im Wald von Bikernieki ermordet. Anlässlich der vor 75 Jahren begonnenen Deportationen aus dem Deutschen Reich nach Riga veranstalten der Volksbund und die Friedensstadt Osnabrück das 3. Symposium des Deutschen Riga-Komitees, welches am 21. und 22. September im Rathaus stattfindet. mehr

Zerstörte Synagoge am Morgen des 10. November 1938; Foto: © Sammlung Ordelheide Osnabrück

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in Deutschland zahlreiche Synagogen. Auch in Osnabrück wurde das jüdische Gotteshaus an der heutigen Alten Synagogen-Straße in Brand gesetzt, jüdische Bürger wurden verhaftet oder waren gewalttätigen Übergriffen ausgesetzt. mehr

Foto: Stadt Osnabrück, Nina Hoss

Am 8. Juli setzt die Stadt Osnabrück vor dem Rathaus ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen setzen. Mit dem Hissen der Flagge des weltweiten Bündnisses der Mayors for Peace appellieren die Bürgermeister an die Staaten der Welt, Atomwaffen endgültig abzuschaffen. mehr

Keine Nachrichten verfügbar.
Teilen

2 Klicks für mehr Datenschutz
Erst wenn Sie auf einen Button klicken, wird der Link zu einem sozialen Netzwerk aktiv (Farbe blau, Regler rechts).
Nach einem 2. Klick auf ein aktiviertes Logo gelangen Sie zum Login ihres Netzwerkes und können den Inhalt dort teilen. Alternativ können Sie unter den Einstellungen (Zahnrad) die einzelnen Netzwerke dauerhaft aktivieren.
In jedem Fall werden bereits durch das Aktivieren Daten an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und ggf. auch dort gespeichert. Daher sind sie auf www.osnabrueck.de standardmäßig deaktiviert. Mehr Info

www.osnabrueck.de/friedenskultur

Datenschutz | Impressum | Urheberrechte © 1996-2017: Stadt Osnabrück | Tel: 0541 323-0

Start | Inhalt | Kontakt

zum Seitenanfang mit der Seitenbereichsnavigation springen