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Fest der Kulturen Osnabrück backstage

Atatürk Kultur- und Bildungsverein e. V.

Eigentlich präsentieren sich die internationalen Osnabrücker Kulturvereine jährlich im September auf dem Fest der Kulturen, das durch das Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück organisiert wird. 2020 muss das Fest aufgrund der COVID-19-Pandemie leider ausfallen. Aber als gute Alternative stellen zehn Vereine in wöchentlich erscheinenden Videobeiträgen ihre Geschichte und ihre Aktivitäten vor. Freuen Sie sich auf eine interkulturelle Begegnung!

Alle bisher erschienen Videos finden Sie hier in einer Playlist „Fest der Kulturen Osnabrück backstage" auf YouTube.

Vereine:

  • Afro-Info-Pool e. V.

  • Atatürk Kultur- und Bildungsverein e. V.

  • Atatürk Kultur- und Jugendverein (AGEV) Osnabrück e. V.

  • Deutsch Syrischer Austausch (DSA) Osnabrück e. V.

  • Exil Tamilenverein e. V.

  • Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V.

  • Polnische Gesellschaft Patria e. V.

  • Portugiesische Folkloregruppe Arco Iris, Osnabrück e. V.

  • Rumänisch-Orthodoxe Gemeinde

  • Tanzgruppe Bozur der Serbisch-Orthodoxen Gemeinde Osnabrück

Nachdem das Fest der Kulturen bereits im letzten Jahr wegen der organisatorischen Einschränkungen und gesundheitlichen Risiken durch die Corona-Pandemie abgesagt werden musste, wird auch in diesem Jahr das für den 19. September auf dem Marktplatz Osnabrück geplante Begegnungsfest aus den gleichen Gründen nicht durchführbar sein. Das für den am Samstagabend, 18. September, am gleichen Ort geplante „Sinti Musik Festival“ ist ebenfalls von der Absage betroffen. mehr

Gedenken im Graf-Stauffenberg-Gymnasium; Foto: Robert Schäfer

Jährlich erinnert auf Einladung der Stadt eine Gedenkveranstaltung an den deutschen Widerstand und insbesondere an den 20. Juli 1944, an dem eine Gruppe von ranghohen Militärs um Claus Schenk Graf von Stauffenberg vergeblich versuchte, durch ein Bombenattentat auf Adolf Hitler Deutschland vom nationalsozialistischen Unrechtsregime zu befreien. mehr

Teamfot

Der Osnabrücker Initiativkreis „Frauen & Glaube“, bei dem auch das städtische Büro für Friedenskultur vertreten ist, hat mit den Schüler:innen des Berufsschulzentrums am Westerberg, Fachrichtung Gestaltungstechnische Assistenten/Assisteninnen (GTA), einen hervorragenden Partner für die Entwicklung einer Werbekampagne gefunden. In dieser vollschulischen Berufsausbildung werden junge, kreative Menschen unter anderem mit realen Aufträgen aus dem Non-Profit-Bereich an die berufliche Realität im Arbeitsfeld Kommunikationsdesign herangeführt. mehr

Das gab es noch nie: Ein Steckenpferdreiten, das drei Tage dauert. Vieles mussten wegen der Corona-Pandemie anders geplant werden als sonst, doch den Kindern hat es trotzdem offensichtlich gut gefallen. Auch wenn die Juli-Sonne sich erst am dritten und letzten Tag blicken ließ.  mehr

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert gehört dem weltweiten Bündnis „Mayors for Peace“ an. Am 8. Juli wird die Flagge gehisst, sie symbolisiert den Einsatz dieses Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. © Stadt Osnabrück, Simon Vonstein

Die Flagge des weltweiten Bündnisses „Mayors for Peace“ wird am 8. Juli auf dem Markt neben dem Rathaus gehisst. Auch Oberbürgermeister Wolfgang Griesert gehört dem Bündnis an. Die Flagge symbolisiert den Einsatz dieses Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen.  mehr

Das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum und die Friedensstadt Osnabrück freuen sich über die Nachricht, dass der 10-jährige Samuel Topaly, Schüler des Osnabrücker Gymnasiums „In der Wüste“, nun auch den Deutschen Jugendfilmpreis 2021 in der Kategorie „Altersgruppe bis 10 Jahre“ für seinen Kurzfilm „Die Shoah“ gewonnen hat. mehr

In Osnabrück wird am am 6. März 2022 die Woche der Brüderlichkeit mit dem Thema „Fair Play – Jeder Mensch zählt“ eröffnet und durch ein mehrmonatiges Rahmenprogramm in Stadt und Landkreis begleitet. mehr

Vor der Rathaustreppe gibt es einen Ort, wo Blumen oder Kerzen abgelegt werden können, um den Menschen zu gedenken, die durch die Corona-Pandemie ihr Leben verloren haben. © André Havergo

Städte und Landkreise in ganz Deutschland haben am 18. April den Verstorbenen der Corona-Pandemie gedacht. Stadt und Landkreis Osnabrück erinnerten mit einer Kunst-Installation auf dem Marktplatz. Hierzu hat Künstler Volker Johannes Trieb über 400 Holzscheiben mit einer Kerze und einer Keramiktafel auf dem Marktplatz aufgestellt. Nun ist die Installation abgebaut. Was bleibt, ist der Gedenk-Ort mit Blumen und Kerzen vor der Rathaustreppe. mehr

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