Navigation über die Inhaltsbereiche dieser Seite

Stadt Osnabrück | Friedenskultur

Hauptinhalt

Veranstaltungen zum Osnabrücker Friedenstag 2018

Steckenpferdreiten 2016; Foto: Friso Gentsch
Steckenpferdreiten 2016; Foto: Friso Gentsch

In Osnabrück und Münster wurde am 25. Oktober 1648 der Westfälische Frieden geschlossen und somit der Dreißigjährige Krieg in Europa beendet. Seitdem wird dieser Tag jedes Jahr mit einem bunten Veranstaltungsprogramm von Vorträgen, Konzerten, Festen und Gottesdiensten bis hin zu Filmen und Ausstellungen gefeiert.

Neben vier Angeboten an politischem Schauspiel und Oper bietet das Theater Osnabrück mit seinen Kooperationspartnern im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe auch zwei Sinfoniekonzerte: das erste Konzert am Freitag, 12. Oktober, widmet sich verfemten Komponisten und Werken und das zweite Konzert am Montag, 12. November, thematisiert unter dem Titel „Music pro pace – „1918“ den 100. Jahrestag zum Ende des Ersten Weltkriegs. Die Verleihung des Friedensfilmpreises der Stadt Osnabrück im Rahmen des 33. Unabhängigen Filmfestes Osnabrück am Sonntag, 21. Oktober, ist ebenso eine bedeutende Veranstaltung des Programms.

Mit den Höhepunkten des alljährlichen Steckenpferdreitens aller Viertklässler am Donnerstag, 25. Oktober, in der Innenstadt sowie mit dem Treffen der Religionsgemeinschaften aus den Friedensstädten Münster und Osnabrück am Dienstag, 9. Oktober, werden auf verschiedene Art und Weise Zeichen für Toleranz, Solidarität und Frieden gesetzt.

Das Rahmenprogramm umfasst darüber hinaus im Oktober zwei Ausstellungseröffnungen im Remarque-Friedenszentrum (Mittwoch, 10. Oktober) sowie im Forum am Dom (Dienstag, 16. Oktober). Während es bei der ersten Ausstellung um eine Welt ohne Todesstrafe geht - Amnesty International ist hier der Initiator und Partner - geht es bei letzterer um die Weltreligionen, den Weltfrieden und das Weltethos. Um den Frieden, das Verständnis und den Dialog vor Ort geht es bei dem After Work Café für Frauen. Für Donnerstag, 18. Oktober, lädt die Synagoge zu einer interkulturellen Führung für Frauen mit anschließenden Gespräch und Austausch ein.

Das Friedensgespräch am Donnerstag, 25. Oktober, beschäftigt sich mit der Frage, welche Wege zum Frieden führen und wie „Frieden machen“ gelingen kann. Ausgehend von konkreten Erfahrungen aus verschiedenen Kriegen diskutieren die Expertinnen und Experten über Ansätze und Möglichkeiten, Herausforderungen und Probleme des internationalen Peacebuilding.

Das Programm umfasst auch ein vielseitiges Angebot an Musik und Kabarett: Hagen Rether ist am Mittwoch, 31. Oktober zu Gast in der OsnabrückHalle. Für einen transkulturellen Musikgenuss sorgt das Afrojazz-Sextett „The Kutimangoes“ aus Dänemark am Samstag, 10. November, in der Lagerhalle.

Eine Broschüre mit dem ausführlichen Programm liegt in der Tourist-Information, im Rathaus und anderen Orten in der Stadt aus. Sie liegt ebenfalls als Download unten auf dieser Seite bereit. Weitere Informationen sind im städtischen Büro für Friedenskultur unter Telefon 0541 323-3210 oder per E-Mail unter friedenskultur(at)osnabrueck.de erhältlich.

Teilen

2 Klicks für mehr Datenschutz
Erst wenn Sie auf einen Button klicken, wird der Link zu einem sozialen Netzwerk aktiv (Farbe blau, Regler rechts).
Nach einem 2. Klick auf ein aktiviertes Logo gelangen Sie zum Login ihres Netzwerkes und können den Inhalt dort teilen. Alternativ können Sie unter den Einstellungen (Zahnrad) die einzelnen Netzwerke dauerhaft aktivieren.
In jedem Fall werden bereits durch das Aktivieren Daten an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und ggf. auch dort gespeichert. Daher sind sie auf www.osnabrueck.de standardmäßig deaktiviert. Mehr Info

www.osnabrueck.de/friedenskultur

Datenschutz | Impressum | Urheberrechte © 1996-2017: Stadt Osnabrück | Tel: 0541 323-0

Start | Inhalt | Kontakt

zum Seitenanfang mit der Seitenbereichsnavigation springen