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Stadt Osnabrück | Friedenskultur

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Vielfältiges Programm rund um den Osnabrücker Friedenstag 2016

Namaste India! Das indische Festival am 8. Oktober im Haus der Jugend; Foto: Barbara Thiem
Namaste India! Das indische Festival am 8. Oktober im Haus der Jugend; Foto: Barbara Thiem
Fotoausstellung mit Portraits aus der Stadt Ramla in Israel ab dem 5. November im StadtgalerieCafé; Foto: Lev Silber
Fotoausstellung mit Portraits aus der Stadt Ramla in Israel ab dem 5. November im StadtgalerieCafé; Foto: Lev Silber

Am 25. Oktober 1648 wurde in Osnabrück und Münster der Westfälische Frieden geschlossen. Seitdem wird dieser Tag jedes Jahr mit einem bunten Veranstaltungsprogramm, der in diesem Jahr 27 Angebote von Vorträgen, Konzerten, Festen und Gottesdiensten bis hin zu Filmen und einer Ausstellung umfasst, gefeiert.
 
Die Veranstaltungsreihe beginnt bereits am Samstag, 8. Oktober, mit dem indischen Tanzfestival „Namaste India“ im Haus der Jugend. Das Festival verfolgt nicht nur das Ziel, die Gäste zu unterhalten, sondern erfüllt eine Mission, den Menschen den Zauber und die Vielfalt indischer Kultur nahezubringen. Musikalisch erwartet die Besucher ebenfalls eine Reise: Am Donnerstag, 20. Oktober, bietet das Orchestre Kimbanguiste aus Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, gemeinsam mit Musikern des WDR Sinfonieorchesters aus Köln in der Aula des Osnabrücker Schlosses ein klassisches Konzertprogramm. Hier werden sich unterschiedliche Kompositionen und Klangkulturen sowohl für die Musiker wie auch für das Publikum neu begegnen. Zwei weitere musikalische Höhepunkte jeweils in der OsnabrückHalle sind am 23. Oktober mit dem Chorkonzert der Sängerkreisgruppe Osnabrück-Stadt zum Thema „Frieden – Heimat – Freiheit“ sowie am 7. November das Symphoniekonzert „Musica pro pace“ zum Osnabrücker Friedenstag zu erleben.
 
Im Rahmen des Unabhängigen Filmfest Osnabrück wird der mit 12.500 Euro dotierte Friedensfilmpreis der Stadt Osnabrück verliehen. Im Wettbewerb konkurrieren Spiel- und Dokumentarfilme, die sich in herausragender Weise für humanes Denken und Toleranz aussprechen. Er tritt in besonderem Maße zur Verständigung zwischen den Kulturen ein. Der Preis wird von der Sievert Stiftung für Wissenschaft & Kultur gestiftet. Der Preisträger wird am Dienstag, 25. Oktober, einem großen Publikum in der Lagerhalle nochmals vorgestellt.
 
Unterschiedliche Vorträge im Rathaus und an der Volkshochschule, ein friedenspolitischer Frühschoppen in der Lagerhalle und ein Philosophisches Café im Blue Note begleiten die Veranstaltungsreihe ebenfalls bis Mitte November. Zwei Vorträge widmen sich speziell dem Thema Europa: Das Friedensgespräch am Mittwoch, 26. Oktober, fragt nach der heutigen Friedensmacht Europa, während der Vortrag von Dr. Hans-Gert Pöttering am Mittwoch, 2. November, im Ratssitzungssaal das „Haus der Europäischen Geschichte“ als einmalige Begegnungsstätte in Brüssel vorstellen wird.
 
Die Höhepunktveranstaltung im Rahmen der Feierlichkeiten zum Osnabrücker Friedenstag ist das jährliche Steckenpferdreiten der Viertklässler am 25. Oktober. Zum 65. Mal reiten die Viertklässler der Grund- und Förderschulen in Osnabrück mit selbstgebastelten Steckenpferden und geschmückt mit farbigen Hüten durch die Innenstadt.
 
Abgerundet wird die Veranstaltungsreihe mit einem gemeinsamen Treffen der Religionsgemeinschaften aus den Friedensstätten Osnabrück und Münster, um ein deutliches Zeichen für Toleranz, Solidarität und Frieden zu setzen.
 
Eine Broschüre erscheint Ende September und liegt in der Tourist-Information, im Rathaus und anderen Orten in der Stadt aus. Sie wird ebenfalls ab Ende September als Download auf dieser Seite bereitgestellt.

Weitere Informationen sind im städtischen Büro für Friedenskultur unter Telefon 0541 323-3210 oder per E-Mail unter friedenskultur(at)osnabrueck.de erhältlich.
 

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