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Veranstaltungen zum Osnabrücker Friedenstag

Am 25. Oktober 1648 wurde in Osnabrück und Münster der Westfälische Frieden geschlossen. Ein Veranstaltungsprogramm rund um den 25. Oktober erinnert an diesen Friedensschluss. In diesem Jahr bestimmen Dialogveranstaltungen auf verschiedenen thematischen und künstlerischen Ebenen das Angebot.

Am 2. Oktober wird zum zweiten Mal der „Deutsche Friedenspreis für Fotografie“ vergeben. Bis zum 6. März 2022 werden die Fotos der am Wettbewerb beteiligten Gewinner:innen und Nominierten im Kulturgeschichtlichen Museum des Museumsquartiers Osnabrück präsentiert. Die Initiatoren, die Stadt Osnabrück mit ihrem Museumsquartier und die Felix Schoeller Group haben den Deutschen Friedenspreis für Fotografie aus der besonderen Geschichte der Stadt ins Leben gerufen.

Am 10. Oktober laden um 16.30 Uhr die Osnabrücker Friedensgespräche im Hohen Dom in der Reihe musica pro pace zu einem musikalischen Dialog mit Werken zum Thema „Dona nobis pacem“ – Friedensmusik für 1945 ein.

Das neue Ensemble des Theaters Osnabrück bietet innerhalb des Programmzeitraums mit seinem Angebot der Oper „Fremde Erde“ und dem Schauspiel „1000 Serpentinen Angst“ sowie mit dem Jungen Theater „Als mein Vater ein Busch wurde“ und dem Kultur Klub international, der seinen Fokus auf Syrien legt, spannende Auseinandersetzungen zu den Themen Herkunft und Migration sowie Krieg und Frieden an.

Mit dem jährlichen Steckenpferdreiten aller Viertklässler, das für den 14. Oktober vorgesehen, aber derzeit noch pandemiebedingt in Abstimmung ist, wird ein eindrucksvolles Zeichen für Toleranz, Solidarität und Frieden gesetzt. Auf der Rathaustreppe erreicht es mit der Übergabe einer süßen Brezel an jede Schüler:in durch das Stadtoberhaupt seinen Höhepunkt.

Der Friedensfilmpreis der Stadt Osnabrück wird am 24. Oktober im Rahmen des Unabhängigen Filmfestes Osnabrück ausgezeichnet. Der prämierte Film wird erneut am 26. Oktober um 18.30 Uhr in der Lagerhalle für ein breites Publikum zu sehen sein. Ebenfalls am 24. Oktober findet um 19 Uhr der Erste Ökumenische Friedensdialog im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses statt. Das von der Deutschen Kommission Justitia et Pax initiierte Gespräch beschäftigt sich mit der Frage „Friede in Europa ohne Religionen?“.

Am Montag, 25. Oktober, dem eigentlichen Friedentag, findet um 18 Uhr im Dom St. Petrus der jährliche Ökumenische Friedensgottesdienst, der mit der Verleihung des Osnabrücker Ökumenepreises 2021 endet, statt.

Ein Programmflyer erscheint online und steht ab Ende September hier zum Download bereit.

Aufgrund der Covid 19-Pandemie kann es zu Programmänderungen kommen. Aktuelle Informationen sind bei den einzelnen Veranstaltern und in den Tagesmedien erhältlich.

Weitere Informationen sind im städtischen Büro für Friedenskultur unter Telefon 0541 323-3210 oder per E-Mail unter friedenskultur(at)osnabrueck.de erhältlich.

www.osnabrueck.de/friedenskultur

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