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Gedenkrelief für im Zweiten Weltkrieg getötete Kinder

Ein Gedenkrelief auf dem Vorplatz der Kunsthalle Osnabrück erinnert an im Zweiten Weltkrieg durch Gewalt umgekommene Kinder.

Zusammen mit seinem Sohn Jakob hat der in Westerkappeln ansässige renommierte Bildhauer Heinrich Brummack die Arbeit speziell für eine Nische in der südlichen Außenfassade der Dominikanerkirche geschaffen. In früheren Zeiten befand sich in dieser Nische vermutlich ein Epitaph (Grabinschrift).

Mit seiner Arbeit, einem eisernen, farbigen Hochrelief, dass das Motiv einer vor einem Schutzbunker auf Einlass wartenden Frau mit Kinderwagen zeigt, bezieht sich Heinrich Brummack auf die bei dem Luftangriff auf die Stadt Osnabrück vom 21. November 1944 im Schutzstollen am Schölerberg getöteten 96 Menschen, von denen der größte Teil Kinder waren. Auch der bekannte Osnabrücker Maler und Grafiker Franz Hecker kam bei diesem Unglück ums Leben.

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