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10.04.2017

Ausstellungstexte in „Leichter Sprache“

Neues inklusives Angebot im Felix-Nussbaum-Haus

Für die aktuelle Sonderausstellung „Danse Macabre. Tanz und Tod in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts“ bietet das Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück jetzt zusätzliche Texte zur Ausstellung in „Leichter Sprache“ an.

Das inklusive Angebot richtet sich an Personen, für die komplexere Texte schwer zu verstehen sind. Auch für Menschen, die aus anderen Ländern neu zugezogen sind und die deutsche Sprache erst erlernen, bieten die Texte in „Leichter Sprache“ die Möglichkeit, sich ohne größere Schwierigkeiten mit dem Thema der Ausstellung und den gezeigten Kunstwerken vertraut zu machen.

Im Zentrum der Ausstellung „Danse Macabre. Tanz und Tod in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts“ stehen Ernst Ludwig Kirchners Gemälde „Totentanz der Mary Wigman“aus dem Jahr 1926 und Felix Nussbaums „Triumph des Todes (Die Gerippe spielen zum Tanz)“ von 1944. Die Erfahrungen und die zerstörerische Brutalität des Ersten Weltkriegs schlugen sich vielfach in künstlerischer Auseinandersetzung nieder und ließen den Tod in Bildender Kunst, Musik, Literatur und modernem Tanz seit Beginn des Jahrhunderts allgegenwärtig werden.

Die Ausstellung ist noch bis einschließlich 25. Juni im Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück zu sehen. Führungen können gebucht werden unter Telefon: 0541 323-2560, E-Mail: museum(at)osnabrueck.de.

Die Schau findet im Rahmen des Kooperationsprojektes  „Danse Macabre. Totentanz“ statt (mehr Informationen unter www.dansemacabre-osnabrueck.de) und wird großzügig gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, die Stiftung Niedersachsen, die Niedersächsische Sparkassenstiftung, die Stiftung der Sparkasse Osnabrück, die Ernst von Siemens Kunststiftung, die Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung, die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte und den Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V.



www.osnabrueck.de/fnh

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