Navigation über die Inhaltsbereiche dieser Seite

Stadt Osnabrück | Friedenskultur

Hauptinhalt

Fest der Kulturen XXL vom 13. bis 16. September 2018

Die Veranstaltungen beim Fest der Kulturen XXL in Osnabrück
Die Veranstaltungen beim Fest der Kulturen XXL in Osnabrück

In diesem Jahr wird das Osnabrücker Fest der Kulturen, das jedes Jahr am dritten Sonntag im September auf dem Osnabrücker Markt vor dem historischen Rathaus stattfindet, um weitere hochkarätige Musik- und Tanzveranstaltungen erweitert. So wird bei diesem „Festival“ der Kulturen für alle Altersgruppen und Musikliebhaber vom 13. bis 16. September etwas dabei sein.

Bevor der Höhepunkt, das Fest der Kulturen, am Sonntag, 16. September, von 13 bis 19 Uhr auf dem Marktplatz über die Bühne geht, haben bereits drei Tage voller Musik und Bewegung in der Friedensstadt Osnabrück für ein internationales Feeling und gute Stimmung gesorgt – deshalb „Fest der Kulturen XXL“.

Am Donnerstag, 13. September, laden verschiedene Osnabrücker Clubs – von der Kleinen Freiheit, dem Alando, dem Unikeller, dem Nize Club bis hin zur Lagerhalle, Sonnendeck und Projekt 36 – ihre Gäste zu einer friedlichen „Cosmo Club Nacht“ mit globalen und regionalen Sounds auf die Dancefloors ein. Getanzt wird zu Reggae, Ska, Afrobeat bis hin zu Kizomba, Salsa und Bachata. Das Club Night Special der „One World Session“ bietet als Opener die Bands „Koma Merdin“, die traditionelle kurdische Musik spielt, sowie die Gruppe „Harmonie“, ein syrisch-deutsches Ensemble, das unter der Leitung von Maher Jarir arabische und europäische Musik verbindet. Im Unikeller können sich die Gäste auf einen Liveauftritt der Kieler Band „Sexto Sol“ mit Latin Ska und Punk Rock freuen.

Am Freitag, 14. September, bringen sich internationale Musikerinnen und Musiker sowie Vereine und Initiativen ein: Mit Konzerten und Partys sorgen auch sie in der „Weltenbummler Nacht“ für viel Begegnung, Tanz und friedlichen Austausch zwischen den Kulturen. Das Cafe Caliente lädt zum Tanz ins Haus der Jugend, der SV Kosova unter dem Motto „Mire se vini!“ zu einer albanischen Nacht auf den Klushügel. Der Exil-Verein feiert sein Sommerfest unter anderem mit einem Konzert der kenianischen Musikerin Wendo Joy Shambula, während der Atatürk Kultur- und Jugendverein zu einem türkischen Partyabend in das Jugendzentrum Westwerk einlädt.

Am Samstag, 15. September, wird schließlich ein Sinti-Musik-Festival mit verschiedenen Bands aus Süd- und Norddeutschland sowie aus Osnabrück ab 16 Uhr für die richtige Stimmung von Gypsy Swing bis hin zum Rumba und Flamenco bei freiem Eintritt auf dem Marktplatz sorgen, so dass kein Fuß ruhig neben dem anderen stehen bleiben wird.

Das Osnabrücker „Gespann“ wird den Abend mit Swing, Flamenco, Jazz und Bossa eröffnen. Das Trio „Douce ambiance“ aus Kiel spielt zwar stets im Sinne und Style von Django Reinhard, rundet ihre Musik aber mit Rumba, Bossa-Nova und Balladen ab. Der Osnabrücker Rapper Jeffrey Schmidtke singt in seinen Song viel über Diskriminierung, aber auch über seine Hoffnungen, Ängste und die Erkenntnis, dass alle Menschen zerbrechlich sind.

Mit zwei Top Acts wartet das Abendprogramm auf: Während das Hamburger Trio „Django Deluxe“ inklusive dem Ausnahmegitarristen und zweifachen Echy-Preisträger Giovanni Weiss mit pulsierendem Gypsy Swing begeistern, spielt das fulminante „Modern Gypsy Jazz Quartett" mit dem jungen Augsburger Stargeiger Sandro Roy und dem international renommierte Pianist Jermaine Landsberger sowie Andreas Kurz am Kontrabass und Matthias Gmelin am Schlagzeug eine geballte Power an Groove, Virtuosität und Melancholie, die sich zu einer einzigartigen Mischung zusammenfindet. Dabei schafft es das Quartett, den europäischen Gypsy Swing und amerikanischen Jazz mit traditionellen Gypsy-Klängen zu vereinen und daraus etwas völlig Eigenes zu kreieren – mit Songs von Django Reinhardt, Musette aus Frankreich und Eigenkompositionen, die vom Style Hot Club de France bis hin zum Hardbop reichen.

Worum es beim Sinti Musik Festival geht, fasst Mitorganisator und Initiator Mario Franz vom Osnabrücker Verein Maro Dromm Sui-Generis kurz zusammen: „Kunst und Musik empfinde ich als eine der am leichtesten zu bauenden Brücken der Zwischenmenschlichkeit.“

Den glanzvollen Abschluss bildet schließlich das jährliche Fest der Kulturen. Am Sonntag, 16. September, kommen ab 13 Uhr auf dem Marktplatz zahlreiche Gäste zusammen, um gemeinsam zu feiern, sich auszutauschen und bei internationalen Spezialitäten den Tag zu genießen. Das Bühnenprogramm verspricht mit viel Tanz und Musik einen kulturellen Querschnitt durch das internationale Osnabrück. Ein besonderes Highlight wird der Auftritt der Mitglieder des „Ikatar Ensembles“ sein, die mit besonderer Weltmusik auch den brasilianischen Rhythmus in das Herz der Stadt tragen werden. Für die kleinen Gäste verspricht ein traditionelles Puppentheater auf dem Fritz-Wolf-Platz ein besonderes Erlebnis.

Weitere Informationen:

Büro für Friedenskultur
Katharina Opladen
Telefon 0541 323-3210
opladen(at)osnabrueck.de

Monika Dieckmann
(Fest der Kulturen)
Telefon 0541 323-2322
dieckmann(at)osnabrueck.de

Teilen

2 Klicks für mehr Datenschutz
Erst wenn Sie auf einen Button klicken, wird der Link zu einem sozialen Netzwerk aktiv (Farbe blau, Regler rechts).
Nach einem 2. Klick auf ein aktiviertes Logo gelangen Sie zum Login ihres Netzwerkes und können den Inhalt dort teilen. Alternativ können Sie unter den Einstellungen (Zahnrad) die einzelnen Netzwerke dauerhaft aktivieren.
In jedem Fall werden bereits durch das Aktivieren Daten an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und ggf. auch dort gespeichert. Daher sind sie auf www.osnabrueck.de standardmäßig deaktiviert. Mehr Info

www.osnabrueck.de/friedenskultur

Datenschutz | Impressum | Urheberrechte © 1996-2017: Stadt Osnabrück | Tel: 0541 323-0

Start | Inhalt | Kontakt

zum Seitenanfang mit der Seitenbereichsnavigation springen