Navigation über die Inhaltsbereiche dieser Seite

Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Netzwerk Sprachbildung

Netzwerk Sprachbildung in Osnabrück

Gegründet wurde das Netzwerk Sprachbildung am 10. Februar 2011. Die Gruppe versteht sich als ein Zusammenschluss von Personen, die beruflich mit der Vermittlung der deutschen Sprache zu tun haben, insbesondere mit der Vermittlung von Deutsch als Zweitsprache für Zuwandererkinder (DaZ,).

Mitglieder sind:

  • Professorinnen des Instituts für Germanistik an der Universität Osnabrück
  • Mitarbeiterinnen des Sprachbildungszentrums bei der Landesschulbehörde
  • DaZ-Lehrerinnen und Lehrer in Sprachlernklassen an Osnabrücker Schulen
  • Fachberaterinnen und Fachberater für Interkulturelle Bildung
  • Lehrbeauftragte der Hochschule und der Universität Osnabrück
  • Herkunftssprachliche Lehrerinnen und Lehrer der Sprachen Polnisch, Türkisch und Russisch und Arabisch
  • Mitarbeiterinnen des Ausbildungsseminars
  • Mitarbeiterinnen des VPAK (bitte erklären), außerschulischer Träger von sprachlichen Förderangeboten für Kinder aus Migrationsfamilien
  • Leiterin der Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAZ) der Stadt Osnabrück, Geschäftsführung

Ziele des Netzwerkes

Die Netzwerkpartner teilen die gemeinsame Vision einer durchgängigen Sprachbildung und beteiligen sich aktiv an der Arbeits- und Kommunikationsstruktur im Netzwerk. Informationsfluss, Wissenstransfer und Qualifizierung mit Hilfe von Beispielen aus Wissenschaft und Praxis stehen im Mittelpunkt. Während der regelmäßigen Treffen besteht die Gelegenheit, sich über Themen auszutauschen und sich zu informieren, die unmittelbar mit den Berufsfeldern der Mitglieder zu tun haben: zum Beispiel neue Projekte in der Kommune, Forschungsergebnisse, Neuerungen bei der Beschulung von Kindern, Neuerungen bei der Qualifizierung von Lehrern, Neuerungen in der Aus und -fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern an der Universität und /oder im Ausbildungsseminar oder aktuelle Entwicklung bei der Zuwanderung. Austausch und genaue Abstimmung in den verschiedenen Arbeitsfeldern sowie die kurzen Wege ermöglichen größtmögliche Effektivität.

Die vier bis fünf Sitzungen pro Jahr finden seit 2011 in den Räumlichkeiten der RAZ statt.

Die Stadt Osnabrück ist in Niedersachsen mit diesem Netzwerk federführend und gilt damit als Vorbild für abgestimmte Planungen innerhalb einer Kommune.

Die Geschäftsführerin ist die Leiterin der RAZ, Gabriele Grosser.

Kontakt:

Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien, RAZ


www.osnabrueck.de

Datenschutz | Impressum | Urheberrechte © 1996-2020: Stadt Osnabrück | Tel: 0541 323-0

zum Seitenanfang mit der Seitenbereichsnavigation springen