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Urban Gardening in Osnabrück

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Trotz der fortschreitenden Industrialisierung boomt die Do-it-yourself-Bewegung. Im Wissenschaftsbetrieb spricht man unter anderem von "Prosumenten", eine Begriffsbildung aus den Wörtern "Konsument" und "Produzent". Produktion in diesem Sinne ist ein Handlungsfeld der Wirtschaftsförderung 4.0.

Viele Stadtmenschen sehnen sich nach einem Stück Natur und haben Lust, selber zu gärtnern. Die moderne Variante der Kleingärten sind Urban- und Community-Gardening-Projekte, bei denen Menschen auf unterschiedlichen Flächen, wie z.B. Brachflächen oder in Baulücken Gemüse oder auch Blumen pflanzen.

Hauptstadt der Urban-Gardening-Bewegung ist New York. Dort gibt es mittlerweile mehr als 700 solcher Stadtgärten. Sie fördern eine gesunde Ernährung, verbessern die Stadtökologie, sorgen für Kühlung in der Sommerhitze und tragen zum Klimaschutz bei. Zudem sind Gemeinschaftsgärten Orte der Begegnung, der Integration und fördern den sozialen Zusammenhalt.

In Osnabrück gibt es aktuell folgende Urban-Gardening-Projekte:

- TomatOS e.V. in einem Gewächshaus und im Freiland eines ehemaligen Gärtnereigeländes

- Friedensgarten Osnabrück e.V. auf einer ca. 10.000 qm große Wiesenfläche am Haster Weg im Stadtteil Dodesheide, die ehemals als Freifläche einer englischen Grundschule genutzt wurde

- Allmende Blumenmorgen - 2015 als studentisches Projekt gegründeter Gemeinschaftsgarten am Campus Haste

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Fotos (c) TomatOS e.V.


Christine Rother
Projektbüro "Wirtschaftsförderung 4.0"
Referat für strategische Steuerung und Rat
Bierstraße 29/31 | Raum 50
Tel: 0541 323 2235
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