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Inhalt/Ziel - Schulentwicklung

Die Arbeit der Schulentwicklungsplanung verfolgt das Ziel, eine evidenzbasierte und kontinuierlich fortzuschreibende Schulentwicklungsplanung mit den Teilbereichen Grundschule, Sekundarbereich I und Sekundarbereich II aufzubauen und weiter zu entwickeln, um ein vielfältiges schulisches Angebot in der Stadt Osnabrück vorhalten und die Bildungslandschaft Osnabrück umfassend in ihren Strukturen und Entwicklungen erfassen zu können.

Verschiedene aktuelle Entwicklungen im Bildungsbereich, bspw. der Übergang vom acht- zum neunjährigen Gymnasium, Ganztag, Inklusion, eine effiziente Raumauslastung oder Übergänge zwischen den einzelnen Bildungsgängen, werden im Rahmen der Schulentwicklungsplanung in enger Abstimmung zwischen Schulen und Schulträger bearbeitet. Dabei spielt auch eine enge Verzahnung der städtischen Fachplanungen eine zentrale Rolle. Mit dem Landkreis gibt es zudem eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung zur Entwicklung der beruflichen Bildung.

Bildungsrelevante Daten – bspw. die Entwicklung der Schülerzahlen und Schülerzahlvorausberechnungen an den Schulstandorten, Grundschulübergänge, Klassenwiederholungen und Auf- bzw. Abstiegsmobilität – werden analysiert und visualisiert. So entsteht eine datenbasierte Grundlage für die Entwicklung von Handlungsempfehlungen und für die politische Entscheidungsfindung.

Zielgruppe

Fachplanungen der Stadtverwaltung, Politik, Akteure der kommunalen Bildungslandschaft.

Kontakt

Regine Prabel
Bierstraße 20
49074 Osnabrück
0541 323-2606
prabel(at)osnabrueck.de


www.osnabrueck.de

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