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Schullandschaft

… ein datengestützter Beobachtungs- und Analyseprozess der Schullandschaft spielt die zentrale Rolle

Wie entwickelt sich die Anzahl von Schülerinnen und Schülern? Welche Gebäude und Schulformen braucht es, um unterschiedlichen Ansprüchen des Lernens gerecht werden zu können? Wie wird aus Schulen ein inklusiver, gerechter und integrativer Ort für alle? Und wie verbindet man das große Zahlenwerk, das den prognostizierten Entwicklungen zugrunde liegen muss mit den Vorstellungen vom guten Ganztag und Fragen der Zuwanderung? Diese Themen müssen durch die Gestaltung einer funktionierenden Schullandschaft beantwortet werden.

Um ein regional ausgewogenes, vielfältiges, integratives und inklusives wohnortnahes Schulangebot – also ein Angebot, welches der Vielfalt der Schülerinnen und Schüler, ihren Begabungen und Talenten gerecht wird – vorzuhalten, ist es Zielsetzung der Stadt Osnabrück:

  • jährliche Schulentwicklungspläne im Grundschul-, SEK I- und SEK II Bereich zu erstellen und Empfehlungen abzuleiten;
  • Ganztagsschulen im Primarbereich auszubauen;
  • Schulen beim Übergang zum ganztägigen Lernen zu unterstützen;
  • Planungsprozesse mit „benachbarten“ Kommunen bzw. Schulträgern abzustimmen;
  • Regionale Bildungsnetzwerke weiter zu entwickeln.  

Die folgenden Aktivitäten, Projekte und Maßnahmen des Fachdienstes Bildung der Stadt Osnabrück tragen dazu bei, diese Ziele zu erreichen: siehe rechtes Menü


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