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19.12.2017

Millionen für den Breitbandausbau

Vor einigen Tagen erreichte die Einladung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur die Stadtverwaltung: Bundesminister Christian Schmidt persönlich hat heute die Förderbescheide für Infrastrukturprojekte übergeben, mit denen Kommunen die Möglichkeit erhalten, schnelles Internet in unterversorgten Gebieten auszubauen.

Foerderbescheid BMVI Breitbandausbau.
(Foerderbescheid BMVI Breitbandausbau) Der Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Rainer Bomba, überreichte Förderbescheide über insgesamt 21 Millionen Euro für Stadt und Landkreis Osnabrück (von links) an Landrat Michael Lübbersmann, den Meller CDU-Bundestagsabgeordneten André Berghegger und den Osnabrücker Stadtbaurat Frank Otte. Foto: Bundesverkehrsministerium

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert hatte den zuständigen Vorstand, Stadtbaurat Frank Otte, gebeten, zu der Übergabe in die Hauptstadt zu fahren. „Mit dem Bescheid des Bundesministeriums erhalten wir für die Stadt exakt 6.247.958 Euro“, freut sich Otte. Das sind 50 Prozent der anfallenden Kosten. Die andere Hälfte muss die Stadt finanzieren. „Damit ist ein Anschub verbunden, den wir nun schnell umsetzen werden“, sagt Otte.

Den Antrag vorbereitet haben die Mitarbeiter des Fachdienstes Geodaten. Sie haben unter anderem die unterversorgten Gebiete in der Stadt ermittelt. Insbesondere der Stadtrand wird nicht ausreichend versorgt. Konkret bedeutet das: Für 786 Haushalte, 123 Unternehmen, 1 Krankenhaus und 22 öffentliche Gebäude sowie 50 Schulen muss die digitale Anbindung verbessert werden. Sie sollen sogenannte FTTH-Anschlüsse erhalten. Ziel der Bundesinitiative ist, ganz Deutschland bis Ende 2025 mit der notwendigen Infrastruktur für den Einsatz von Gigabit-Anwendungen auszustatten. Damit dieser Übergang gelingt und Deutschland mit seiner digitalen Infrastruktur in die weltweite Spitzengruppe aufsteigt, ist dieser Infrastruktur-Kraftakt nötig.



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