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06.08.2018

Bald barrierefrei: Stüveschule bekommt einen Aufzug

Die Stüveschule im Stadtteil Schinkel bekommt einen Aufzug. Planmäßig sollen die zu Beginn der Sommerferien begonnenen Arbeiten in den Herbstferien abgeschlossen und das fünfstöckige Gebäude damit barrierefrei erschlossen sein. Weil das Nachrüsten eines Gebäudes mit einem Aufzug besonders kompliziert ist, war ein Planungsvorlauf von rund zwei Jahren nötig.

2018 08 06 Aufzug Stueveschule SimonVonstein.
(2018 08 06 Aufzug Stueveschule SimonVonstein) In die vorhandenen Gebäude integriert: Die Lage des neuen Aufzugs machte einen langen Planungsvorlauf notwendig. Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein

„Wir standen vor einer großen Herausforderung“, sagt Ludger Rasche, Leiter des Fachdienstes Hochbauten im städtischen Eigenbetrieb Immobilien- und Gebäudemanagement. Ebenerdig wird der Aufzug in einem vorhandenen Flachbau betreten, durch den er nach oben hin an der Außenfassade des Schulgebäudes hinauswächst. Eine Schwierigkeit beim Bau ist, dass der Aufzug in die vorhandene Bebauung integriert werden muss, die von allen Seiten an ihn angrenzt.

Der Bau des Aufzuges kostet 350.000 Euro und ist Teil der im Rahmen der Inklusion an der Stüveschule vorgenommenen Arbeiten, zu denen auch der Umbau von Klassenräumen unter akustischen Gesichtspunkten gehört, um hörgeschädigten Schülern die Teilnahme am Unterricht zu ermöglichen. Die wesentlichen Rohbauarbeiten werden kurz nach Ende der Sommerferien enden, um mit den Ausbauarbeiten und der eigentlichen Installation des Aufzuges zu beginnen. Die Arbeiten werden zu Ende der Herbstferien abgeschlossen.



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