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FMO-Geschäftsführer Prof. Dr. Rainer Schwarz (l.) und der Technische Leiter des FMO Eckart Frank (r.) bei der Vorstellung der neuen elektrobetriebenen Vorfeldfahrzeuge.

Der Klimaschutz spielt gerade auch im Luftverkehr eine immer größere Rolle. Um ihrer Verantwortung zur Bewahrung der Umwelt gerecht zu werden, haben sich die deutschen Flughäfen verpflichtet, bis zum Jahr 2030 ihre CO2-Emissionen um 50 Prozent bezogen auf das Basisjahr 2010 zu reduzieren. Bis zum Jahr 2050 sollen dann alle CO2-Emissionen bis auf Netto-Null (ohne Kompensationen) heruntergefahren sein. Der Flughafen Münster/Osnabrück geht dabei noch einen Schritt weiter und setzt sich das Ziel, bereits im Jahr 2030 klimaneutral zu arbeiten. mehr

Von links: Dr. Michael Kopatz vom Wuppertal Institut, Projektleiterin Christine Rother und Dr. E. h. Fritz Brickwedde, Fraktionsvorsitzender der CDU und Ratsmitglied, begrüßten und erläuterten rund 140 Teilnehmenden das Konzept „Wirtschaftsförderung 4.0“; © Swaantje Hehemann

Das Konzept „Wirtschaftsförderung 4.0“ ist seit 2018 in Osnabrück beheimatet. Die Stadt fördert damit gezielt kooperative Geschäftsmodelle, die Ressourcen, Produkte oder Räume teilen und stärkt nachhaltige Unternehmen, die vor Ort produzieren und möglichst regional handeln. Am Dienstag, 12. November, wurden im Zentrum für Umweltkommunikation in Osnabrück Ergebnisse und Best Practice-Beispiele vorgestellt. mehr

Das Diesterweg-Stipendium fördert zwölf Kinder auf ihrem Bildungsweg. Bei der Begrüßung der neuen "Diesterweg-Familien" im Bohnenkamp-Haus im Botanischen Garten Osnabrück wurde gleichzeitig die zweite Generation verabschiedet; Foto: Uwe Lewandowski

Die zweite Generation der „Diesterweg-Familien“ wurde am Montag, 4. November, im Bohnenkamp-Haus im Botanischen Garten verabschiedet und gleichzeitig die vierte Generation in das Stipendium aufgenommen. Zwölf Kinder aus den vierten Klassen werden ab sofort gemeinsam mit ihren Familien auf ihrem Bildungsweg unterstützt und gezielt gefördert. mehr

Die City ist gut erreichbar, die Parkhäuser bieten genügend Kapazitäten und die Passantenzahlen haben sich nicht nennenswert verändert: Das geht aus dem aktualisierten Märkte- und Zentrenkonzept der Beratungsfirma Cima hervor. Damit sich die Innenstadt in Zukunft gegen die Online-Konkurrenz profilieren kann, müssen Osnabrücks Stärken öffentlich gezeigt werden. mehr

Aktuell können noch bis zum 23. Dezember regionale Produkte im Pop-Up-Store „Zwischenzeit“ in der Theaterpassage in Osnabrück erworben werden; Foto: © Thomas Bernholt

Das Konzept „Wirtschaftsförderung 4.0“ ist seit fast zwei Jahren in Osnabrück beheimatet. Die Stadt fördert damit gezielt Geschäftsmodelle, die bisher nicht im Fokus der kommunalen Wirtschaftsförderungen stehen: Das Teilen von Ressourcen, Produkten oder Räumen und die Stärkung von nachhaltigen Unternehmen, die vor Ort produzieren und möglichst regional handeln und wirtschaften. Am Dienstag, 12. November, werden im Zentrum für Umweltkommunikation (der Deutschen Bundesstiftung Umwelt) in Osnabrück ab 15 Uhr, aktuelle Ergebnisse und Best Practice-Beispiele aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vorgestellt.  mehr

Mehr als 100 Gespräche und Kontakte mit Projektentwicklern, Architekten und Investoren verbuchte die Osnabrücker Delegation auf der dreitägigen Immobilienmesse Expo Real in München.  mehr

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