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Mehr als 100 Gespräche und Kontakte mit Projektentwicklern, Architekten und Investoren verbuchte die Osnabrücker Delegation auf der dreitägigen Immobilienmesse Expo Real in München.  mehr

Kümmern sich um den Abriss des Kasernengeländes am Limberg (von links): Finanzvorstand Thomas Fillep, Geschäftsführer der OBG, Marcel Haselof, Prokurist ESOS; Bauleiterin Friederieke Pfaff, Ralf Minning, Geschäftsführer der WFO und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert; Foto: © Swaantje Hehmann

Als erstes verschwinden die Exerzierplätze: Aus dem Kasernengelände am Limberg wird ein Park mit Platz für Gewerbe, Freizeit und Sport. Auf den 70 Hektar am Rand der Dodesheide wird in den nächsten vier Jahren viel passieren. In diesen Tagen rollen die Bagger an. mehr

URW Zentrale in Paris; Bildrechte bei Christopher Peiler

Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, kann sich nach Unibail-Rodamco-Westfield SE (URW) nun auch der in Hamburg lebende Immobilienkaufmann Dr. Theodor Bergmann eine Alternative zum Shoppingcenter vorstellen. Geht es nach den Ratsfraktionen, scheint es um die Aktien für das Einkaufszentrum vollends schlecht zu stehen. Sie sind verärgert, dass die Projektgesellschaft noch Geld in die Baugenehmigung für ein Center stecken will, von dem inzwischen jeder wisse, dass es niemand fristgerecht eröffnen könne. Statt auf Zeit zu spielen und zu pokern, müsse der auf spekulativen Grundstückspreisen aufbauende Buchwert massiv nach unten berichtigt werden. Nur dann werde das selbst von URW ins Spiel gebrachte gemischt genutzte Immobilienkonzept verwirklicht werden können. Politiker aller Fraktionen sind sich einig, dass Handels- und Dienstleistungsflächen, Raum für Universität oder soziale Einrichtungen eine gute Lösung seien. Dazu gehöre auch ein attraktives Quartier mit bezahlbaren Wohnungen für die Große Rosenstraße. Deshalb habe Oberbürgermeister Wolfgang Griesert für die Stadt Kaufinteresse signalisiert und URW ein erstes Angebot gemacht. mehr

Spatenstich zum Breitbandausbau mit (von links) Christoph Hüls (Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Osnabrück AG), Guido Ullmann (Leiter Vertrieb EWE Tel GmbH), Thomas Fillep (Finanzvorstand der Stadt Osnabrück), Stefan Muhle (Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Ar-beit, Verkehr und Digitalisierung), Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, Heinz-Werner Hölscher (Geschäftsführer SWO Netz GmbH), Nadine Petermöller (Teamleiterin Digitale Infrastruktur der Stadt Osnabrück) und Christian Drecksträter (Projektleiter Breitbandförderung der SWO Netz GmbH). Fotos: Swaantje Hehmann.

Der öffentlich geförderte Breitbandausbau in Osnabrück beginnt: 601 unterversorgte Adressen werden bis Ende 2021 ans Glasfasernetz angeschlossen und erhalten die Möglichkeit, Bandbreiten im Gigabitbereich zu nutzen. Am Freitag, 20. September, trafen sich Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, Stadtwerkevorstand Christoph Hüls und Staatssekretär Stefan Muhle an der Waldschule Lüstringen zum Spatenstich.  mehr

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (Mitte) überreicht dem Lehrer Heinrich Haker und Schulleiterin Silvia Bielefeld ein weißes Steckenpferd – es soll der einzige Schimmel in der Grundschule Hellern bleiben. Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein

Bereits seit Ende der Sommerferien werden die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Hellern in einem modernen Neubau unterrichtet. Der Eigenbetrieb Immobilien- und Gebäudemanagement hat in den vergangenen zwei Jahren einen alten Trakt durch einen Neubau ersetzt und den verbleibenden Altbau kernsaniert. Schimmelbefall und Asbest hatten die Arbeiten notwendig gemacht. Jetzt wurde der Neubau offiziell eingeweiht. mehr

Vertreter von Stadt Osnabrück, der Aloys & Brigitte Coppenrath-Stiftung, von Universität und Hochschule Osnabrück stellen die Pläne für das "Coppenrath Innovation Centre" am alten Ringlokschuppen vor. Foto: Stadt Osnabrück, Robert Schäfer

Wie geht es weiter am Ringlokschuppen? Wer kann dieses 1913 erbaute, denkmalgeschützte Industriegebäude sinnvoll nutzen und wer übernimmt die Kosten für die Sanierung? Nun kommt endlich Bewegung in die Sache: Die „Aloys & Brigitte Coppenrath-Stiftung“ hat die Initiative ergriffen und die Stadt als Kooperationspartner für ihre Idee gewonnen. In einem vom Rat am 25. Juni beschlossenen Letter of Intent wurde der Oberbürgermeister gebeten, mit der Stiftung zu verhandeln, um eine gemeinsame Gesellschaft zu gründen, in deren Auftrag dann der Ringlokschuppen saniert werden soll. mehr

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