Navigation über die Inhaltsbereiche dieser Seite

Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Ausstellungen

Ayumi Paul, Sympathetic Resonances, 2019; © Studio Light & Ayumi Paul

Die Arbeiten und Projekte von Ayumi Paul basieren auf Performance und Installation, die über das Hören die Möglichkeiten poetischer Interkommunikation erfahrbar werden lassen. In ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung „SYMPATHETIC RESONANCE“ werden in der Kunsthalle Osnabrück bereits bestehende Werke wie Neuproduktionen zu einer Gesamtinstallation zusammengeführt. Zu sehen ist die Schau vom 3. März (Eröffnung: 1. März) bis 5. April. mehr

Nach dem Gottesdienst stehen die Gäste auf dem Markt: Königin Paola von Belgien (links im dunklen Kostüm), König Carl Gustav von Schweden, rechts hinter ihm Königin Beatrix der Niederlande mit grünem Hut, vorn Angelo Kardinal Sodano, hinter dem Kardinal Prinz Henrik von Dänemark im braunen Mantel und Königin Silvia von Schweden mit rotem Hut, neben dem Kardinal sind vorn Jean Großherzog von Luxemburg und seine Frau Josephine zu sehen, hinter dem Paar steht Dänemarks Königin Margrethe im blauen Mantel, neben Margrethe ist Lennart Meri, Präsident Estlands. Neben der Großherzogin von Luxemburg steht Marianne Horstkötter, Lebensgefährtin des stellvertretenden Ministerpräsidenten Niedersachsens Gerhard Glogowski, der von Bundespräsident Roman Herzog (seitlich vorn rechts) verdeckt wird. Foto: Fritz Schwarzenberger

Die Ausstellung „Willkommen in Osnabrück, Eure Majestät!“ im Dachgeschoss des historischen Rathauses erinnert an den Tag, als vier Könige, fünf Königinnen, zwei Fürsten und acht Präsidenten nach Osnabrück kamen. Vor 20 Jahren, am 24. Oktober 1998, fand das größte protokollarische Ereignis der Bundesrepublik statt: Zum Jubiläum „350 Jahre Westfälischer Friede“ trafen sich Europas Staatsoberhäupter in Osnabrück und Münster.  mehr

Königin Silvia von Schweden unterschreibt am 23. November 1997 als erste Prominente im zweiten Goldenen Buch der Stadt Osnabrück. Ihre Begleitung war der schwedische Bildungsminister Carl Tham (Mitte). Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip steht an ihrer Seite. Foto: Fritz Schwarzenberger

Die inzwischen beendete Ausstellung „Von Papst bis Popstar – das Goldene Buch der Stadt Osnabrück“ erinnerte an besondere Gäste und ihre Erlebnisse in der Friedensstadt. Die zur Ausstellung erschienene und zwischenzeitig vergriffene Broschüre „Von Papst bis Popstar | Das Goldene Buch der Stadt Osnabrück“ ist jetzt wieder erhältlich – und das in einer erweiterten Version. mehr

Keine Nachrichten verfügbar.
Keine Nachrichten verfügbar.

Sind Kriege unvermeidlich? Muss Militär geschickt werden, um „humanitär“ zu intervenieren? Welche Alternativen gibt es? Mit diesen Fragen setzt sich die Ausstellung „WoW – Wirksam ohne Waffen“ vom 5. März bis 31. Mai im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum auseinander und zeigt weltweite Beispiele „Gewaltfreier Interventionen“. Unter diesem Begriff verbirgt sich die Idee einer unabhängigen „Dritten Partei“, die hilft, Konflikte ohne Gewalt auszutragen. mehr

In diesem Jahr erinnern der Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V. und das Museumsquartier Osnabrück gemeinsam an den 150. Geburtstag des bekannten Osnabrücker Malers Franz Hecker (Bersenbrück 1870 – 1944 Osnabrück). Die Kunstausstellung „Franz Hecker – Gemälde“ wird vom 22. März (Eröffnung: 11.30 Uhr) bis 7. Juni im Oberlichtsaal des Kulturgeschichtlichen Museums zu sehen sein. Sie präsentiert Gemälde aus der Sammlung des Kulturgeschichtlichen Museums. mehr

Am Samstag, 19. Oktober, wurde Johanna Maria Fritz der diesjährig erstmals ausgelobte „Deutsche Friedenspreis für Fotografie“ der Stadt Osnabrück und der Felix Schoeller Group verliehen. Im Museumsquartier Osnabrück überreichte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert der Berliner Fotografin die Urkunde zusammen mit dem Preisträgerscheck über 10.000 Euro. Fritz setzte sich gegen eine international hochkarätige Konkurrenz aus 42 Ländern mit ihrer Arbeit „Like a Bird“ durch. Die Siegerserie wie auch die Arbeiten der Nominierten werden in einer Ausstellung vom 20. Oktober 2019 bis zum 8. März 2020 im Museumsquartier Osnabrück präsentiert. mehr

Plakat zur Ausstellung „‚Nichts war vergeblich‘. Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ © Studienkreis Deutscher Widerstand 1933–1945

Vom 27. Januar bis 1. März präsentiert das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum die Ausstellung „‚Nichts war vergeblich‘. Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“. Die Ausstellung wird am Montag, 27. Januar, 18 Uhr, im Rahmen der Feierlichkeiten zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus im Erich Maria Remarque - Friedenszentrum eröffnet. Für die Stadt Osnabrück spricht Bürgermeisterin Eva-Maria Westermann ein Grußwort, anschließend führt Gudrun Schmidt als Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933-1945 inhaltlich in die Ausstellung ein. mehr

Publikumsliebling ist Königin Silvia von Schweden, die sich Zeit für die Zuschauer nimmt und sich auch über Blumen freut. Foto: Fritz Schwarzenberger

Diese Gästeliste hatte es in sich. Am 24. Oktober 1998 trifft sich der Hochadel in Osnabrück und Münster, um an den Tag zu erinnern als ein verheerender Krieg in Europa zu Ende ging und die Menschen endlich wieder in Frieden leben konnten. Die Stadt Osnabrück erinnert an den Tag als die Königinnen Silvia, Beatrix, Margrethe und Sonja und viele weitere berühmte Persönlichkeiten über den roten Teppich gingen, um das Jubiläum „350 Jahre Westfälischer Friede“ zu feiern. mehr

Keine Nachrichten verfügbar.
Keine Nachrichten verfügbar.

www.osnabrueck.de

Datenschutz | Impressum | Urheberrechte © 1996-2020: Stadt Osnabrück | Tel: 0541 323-0

zum Seitenanfang mit der Seitenbereichsnavigation springen