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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Ausstellungen

Ein vielen Osnabrückern noch unbekannter Kunstschatz kann ab dem 25. März um 11.30 Uhr im Museumsquartier Osnabrück  endlich wieder besichtigt werden: Die wertvolle Sammlung mit grafischen Werken Albrecht Dürers – dem großen deutschen Maler, Grafiker, Mathematiker und Kunsttheoretiker der Renaissance – wird aus den Museumsdepots hervorgeholt, Betrachtern wieder zugänglich gemacht und auf neue Weise interpretiert. mehr

Den Besucher der Kunsthalle Osnabrück erwartet vom 11. Februar bis 2. April mit Andrea Mastrovitos Produktion „Symphonie eines Jahrhunderts“ ein künstlerischer Forschungsbeitrag zur Archäologie der Angst: Wie entsteht Angst, wie äußerst sie sich und wer verbreitet sie, wie ist man im Laufe der Jahrhunderte mit ihr umgegangen und wie, wo und warum begegnet man ihr heute – das sind die Fragen, die den italienischen Künstler dazu bewegt haben, sich drei Jahre lang der Produktion von „Nysferatu“ zu widmen. mehr

Die Ausstellung „Von Papst bis Popstar – das Goldene Buch der Stadt Osnabrück“ im Obergeschoss des historischen Rathauses erinnert an besondere Gäste und ihre Erlebnisse in der Friedensstadt.  mehr

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Das Erich Maria Remarque Friedenszentrum zeigt vom 28. Januar (Eröffnung: 12 Uhr) bis 8. April die Ausstellung „Goodbye, Motherland“ mit Fotografien von Andrei Liankevich. Die Ausstellung wird im Rahmen des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus eröffnet. mehr

Übersicht der diesjährigen Sonderausstellungen. mehr

Matt Hulse: „Sniper” (Großbritannien), Sieger des Felix Schoeller Photo Award in Gold 2017 und Sieger der Kategorie „Freie/Konzeptionelle Fotografie” des Felix Schoeller Photo Award 2017

Die Gewinner des Felix Schoeller Photo Awards stehen fest: Gleich zweimal wurde Matt Hulse geehrt. Er überzeugte nicht nur in der Kategorie „Freie/Konzeptionelle Fotografie“ sondern erhält für seine außergewöhnliche Arbeit „Sniper“ den Felix Schoeller Photo Award in Gold und damit 10.000 Euro zusätzliches Preisgeld. Die Ausstellung wird bis zum 22. April gezeigt. mehr

Friede und Gerechtigkeit umarmen sich; Ölgemälde von Dirck de Quade van Ravestyn (um 1603); Fotograf: Christian Grovermann, Osnabrück; © Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück 3628/13

Wegen des positiven Zuspruchs zur Sonderausstellung über die Geschichte der Reformation und ihrer Auswirkungen in Osnabrück wird diese im Kulturgeschichtlichen Museum des Museumsquartiers Osnabrück bis 8. April als temporäre stadtgeschichtliche Dauerausstellung weitergeführt. „Zwischen Krieg und Frieden – Osnabrück im Zeitalter der Konfessionalisierung“ reflektiert die Geschichte der Stadt im Übergang zur Neuzeit und ordnet dabei die regionalen Besonderheiten in den historischen Gesamtkontext des Zeitalters der Konfessionalisierung zwischen Reformation und Westfälischem Frieden ein.  mehr

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