Navigation über die Inhaltsbereiche dieser Seite

Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Ausstellungen

Die Ausstellung „Willkommen in Osnabrück, Eure Majestät!“ im Dachgeschoss des historischen Rathauses erinnert an den Tag, als vier Könige, fünf Königinnen, zwei Fürsten und acht Präsidenten nach Osnabrück kamen. Vor 20 Jahren, am 24. Oktober 1998, fand das größte protokollarische Ereignis der Bundesrepublik statt: Zum Jubiläum „350 Jahre Westfälischer Friede“ trafen sich Europas Staatsoberhäupter in Osnabrück und Münster.  mehr

Die Ausstellung „Von Papst bis Popstar – das Goldene Buch der Stadt Osnabrück“ im Obergeschoss des historischen Rathauses erinnert an besondere Gäste und ihre Erlebnisse in der Friedensstadt.  mehr

Keine Nachrichten verfügbar.
Von links: Dr. Milan Čoupek, Gesandter des Botschafters der Tschechischen Republik, Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und Petr Pavelec, Generalkoordinator für das Ausstellungsprojekt. Im Hintergrund links das Porträt von Maximilian von Trauttmansdorff. Foto: Stadt Osnabrück, Gerhard Meyering

Vor 400 Jahren löste der Prager Fenstersturz den Dreißigjährigen Krieg aus, der 1648 nach langen Verhandlungen in Münster und Osnabrück durch den Westfälischen Frieden beendet wurde. Der böhmische Adelige Maximilian von Trauttmansdorff hat als führender Diplomat der Habsburger Monarchie maßgeblich zum Gelingen dieses Friedens beigetragen.  mehr

William Engelen (*1964 in Weert, Niederlande) ist ein Konzept-Künstler und Komponist, dessen vielfältiges Schaffen sich zwischen Klanginstallation, Bildender Kunst, Happening, Performance und Musik bewegt. Viele seiner Arbeiten zeichnen sich durch eine besondere Beziehung zwischen Klängen, der Spezifik des Raums und unwiederholbaren Situationen aus. Vom 4. November bis 20. Januar präsentiert die Kunsthalle Osnabrück die Ausstellung „Heute hat die Orgel wieder schön gespielt“ von William Engelen. mehr

Am Sonntag, 21.Oktober 2018, wird um 11.30 Uhr die Ausstellung zum „Kunstpreis Osnabrück 2018“ im Oberlichtsaal des Kulturgeschichtlichen Museums im Museumsquartier Osnabrück eröffnet. Der Museums- und Kunstverein präsentiert dreizehn Positionen zeitgenössischer regionaler Kunst. Die Künstlerinnen und Künstler haben die Jury mit ihren Wettbewerbsarbeiten überzeugt und wurden für „Kunstpreis Osnabrück 2018“ nominiert. mehr

Bildnis des Graf Maximilian von Trauttmansdorff, Anselm von Hulle (1601-1674); Foto: Nationales Institut für Denkmalpflege der Tschechischen Republik

Vor 400 Jahren löste der Prager Fenstersturz den Dreißigjährigen Krieg aus, der 1648 nach langen Verhandlungen in Münster und Osnabrück durch den Westfälischen Frieden beendet wurde. Der böhmische Adelige Maximilian von Trauttmansdorff hat als führender Diplomat der Habsburger Monarchie maßgeblich zum Gelingen dieses Friedens beigetragen. mehr

Vom 10. Oktober bis 13. Januar wird im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum die Plakatausstellung von Amnesty International „Für eine Welt ohne Todesstrafe“ gezeigt. Bürgermeisterin Birgit Strangmann spricht zur Eröffnung am 10. Oktober um 19.30 Uhr Grußworte für die Stadt Osnabrück, Mirja Nordhoff von der Amnesty International Koordinationsgruppe gegen die Todesstrafe führt in die Ausstellung ein. mehr

Installationsansicht aus der Ausstellung „Revolution & Architektur“, Kunsthalle Osnabrück 2018, 
70 Kunststoffbälle, farbig, Durchmesser 300 cm; 
Foto: Angela von Brill

Mit „Revolution & Architektur“ konzipiert, baut, gestaltet und öffnet Christoph Faulhaber in der Kunsthalle Osnabrück eine ganze Reihe von sehr unterschiedlichen Räumen. Die Ausstellung ist bis zum 21. Oktober zu sehen. Christoph Faulhaber wurde 1972 in Osnabrück geboren, heute lebt er in Hamburg. mehr

Yury Kharchenko, House Variation 7, 2018,Oil on canvas, 150 x 130 cm; Foto: Roland Baege

Das Museumsquartier Osnabrück/Felix-Nussbaum-Haus präsentiert vom 19. August bis 18. November die Ausstellung „Kein Ort Zuhause“ mit Werken von Yury Kharchenko. Fließend bewegen sich die Gemälde von Yury Kharchenko zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit. Sie sind Auseinandersetzung mit Geschichte und der eigenen Identität, die durch seine russisch-jüdischen Wurzeln geprägt ist. mehr

Keine Nachrichten verfügbar.

www.osnabrueck.de

Datenschutz | Impressum | Urheberrechte © 1996-2018: Stadt Osnabrück | Tel: 0541 323-0

zum Seitenanfang mit der Seitenbereichsnavigation springen