Im Museum vor dem Planetarium werden Sonnenuhren und astronomische Geräte der Karmann-Stiftung und eine kleine Sammlung von Meteoriten, Boten aus dem Weltall, ausgestellt.
In der Umgebung:
- Von der Beobachtungshütte hinter dem Museum können im Winterhalbjahr nach den Planetariumsvorführungen bei klarem Wetter die Sterne live im Fernrohr beobachtet werden.
- Durch das große Fernrohr der Sternwarte des Naturwissenschaftlichen Vereins auf dem Oldendorfer Berg ist samstagabends bei klarem Wetter ein Blick ins Weltall möglich.
- Von der Jugendherberge in Melle kann man über den 5,5 Kilometer langen Planetenwanderweg durch das Sonnensystem im Maßstab 1:1 Milliarde zur Sternwarte wandern.
- Die Expo-Sternwarte Melle beherbergt eines der größten Amateurfernrohre.
- Im Osnabrücker Dom gab es wie im Münsteraner Dom eine astronomische Uhr, die aber nicht mehr existiert.
- Die Ausrichtung der steinzeitlichen Großsteingräber um Osnabrück (http://www.megalithroute.de/) scheint sich am Lauf der Sonne zu orientieren: Waren sie bereits Steinzeitsternwarten?