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Osnabrücker City Marketing e.V.

Das Osnabrücker City Marketing e.V. (OCM) wurde 1998 gegründet. Mit den über 120 Mitgliedern aus verschiedenen Branchen - Eigentümer, Vermieter, Dienstleister bis zu Verbnden und Gastronomiebetrieben -  wird stetig an der Attraktivität der (Innen-)Stadt gearbeitet und deren Entwicklung voran getrieben.

Hier können Sie alle aktuellen Informationen und Meldungen zum Osnabrücker City Marketing erfahren.


Mit Zuversicht und Vertrauen ins neue Jahr

Händler und Stadtmarketing trafen sich zum Neujahrsempfang im Rathaus
Die Stimmung in der Stadt ist positiv und von Zuversicht geprägt. Das war gestern Abend auf dem Neujahrsempfang des Osnabrücker City Marketing e.V. zu spüren. 160 Vertreter aus Stadt, Handel und Stadtmarketing waren im Rathaus zusammengekommen.  

Oberbürgermeister Griesert eröffnete den Empfang und sprach von den positiven Veränderungen in der Stadt, vor dem Hintergrund der Krisen, Konflikte und Herausforderungen in den sich wandelnden Zeiten. Die Menschen hätten ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis. Zum Weihnachtsmarkt hätten Polizei, Feuerwehr, Sanitäter und städtische Mitarbeiter dafür gesorgt, dass sich die Besucher sicher fühlten. Auch das Projekt „Plastiktüten freies Osnabrück“, das er als Schirmherr betreue, sei von den Kunden gut angenommen worden. Besonders hob er die enormen Entwicklungssprünge der Unternehmen hervor. Er versprach mit einem Schmunzeln, bei gewissen Bauvorhaben besser zu werden als es die Erbauer des Rathauses vor 500 Jahren vorgemacht hätten. Diese hatten das Jahr 1505 bereits als Jahr der Fertigstellung im Gemäuer verewigt, obwohl zwar des Dach, nicht aber das Rathaus bezugsfertig war. Dies erfolgte erst 7 Jahre später.

Die Stadtmarketingchefin Petra Rosenbach zog ein Resümee des abgelaufenen Jahres. Sie verwies auf die Bedeutung der verkaufsoffenen Sonntage für Kunden und Händler, von denen trotz schwieriger Rechtslage zwei in 2017 umgesetzt werden konnten. Besonders die Initiativen und die Einzigartigkeit der Inhaber geführten Geschäfte führten zum Innenstadterlebnis Osnabrück. Es seien die großen und kleinen Vorzeigeprojekte, die am Ende den Unterschied machten. Trotz alledem zeige der Rückgang der Passantenfrequenzen um rund 6% im Vergleich zum Vorjahr, dass man sich auch auf hohen Besucherzahlen nicht ausruhen dürfe. Die digitale Sichtbarkeit der Händler im Netz, aber auch der touristischen Angebote sei heutzutage unabdingbar. Die Osnabrück- Marketing und Tourismus GmbH und der Tourismusverband Osnabrücker Land e.V. hätten im letzten Jahr mit Projekten wie dem OSkalender, dem Blog und dem neuen Internetauftritt für das Osnabrücker Land stark aufgeholt. Dabei würde konsequent die Markenstrategie mit den Themen „Stadterlebnis, Radfahren und Gesundheit“ in die Umsetzung gebracht.

Abschlussrednerin Ira Klusmann, Vorsitzende des Osnabrücker City Marketings, versuchte sich an einer Erklärung der vier Worte, die sie im letzten halben Jahr am meisten gehört habe. Nicht nur in der Politik spräche man davon, „den kleinsten gemeinsamen Nenner“ finden zu müssen. Was bedeute dies aber überhaupt und dann noch in einer Demokratie? Es drücke ihres Erachtens das Fehlen von Vertrauen aus. Dies sei aber Grundlage dafür, ein gemeinsames Ziel zu verfolgen, wenn auch vielleicht auf unterschiedlichen Wegen. Und schließlich könne Vertrauen auch Schwierigkeiten aus dem Weg räumen. Klusmann plädiert für Vertrauen auf Vorschuss, damit 2018 ein gutes Jahr werde.

Neujahrsempfang OCM u. Stadt OS 2018
Ira Klusmann (Vorsitzende OCM e.V.), Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, Petra Rosenbach (Geschäftsführerin OMT) - (c) P. Hülsmann

Impressionen vom Neujahrsempfang 2018

Neujahrsempfang 2018
Foto (c) P. Hülsmann
Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsemfpang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
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Neujahrsempfang 2018
Foto (c) P. Hülsmann
Neujahrsempfang 2018
Foto (c) P. Hülsmann

Einzelhandelsstandort Osnabrück behauptet sich

Logo 2017

Bereits zum 5. Mal wurden Handelskennzahlen, Quartierscheck und Ergebnisse der Betriebsbefragungen im Osnabrücker Handelsmonitor offiziell präsentiert.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass sich Leerstandsquote, Kaufkraft und Zentralität mit geringen Veränderungen auf einem gleichbleibend guten Niveau bewegen und Osnabrück sich im Vergleich zum Wettbewerb positiv behaupten kann. Allerdings sinkt in manchen Quartieren der Handelsbesatz. Insgesamt fehlt es an Dynamik.

Großen Wert messen die befragten Händler der guten Erreichbarkeit bei. Risiken werden vor allem in der Ausweitung und Entstehung von Outlet- und Einkaufscentern im weiteren Einzugsbereich sowie im steigenden Online-Handel gesehen. Somit bleibt der klassische Standortwettbewerb genauso entscheidend wie der wachsende Online-Handel. Filialisten setzen bereits auf eine Multichannel-Strategie, während inhabergeführte Geschäfte auch die Kundenbindung stärken wollen.

In seiner Begrüßung stellte Marco Graf, Hauptgeschäftsführer der IHK, den Handlungsbedarf in Sachen Online-Kauf und -Marketing heraus: „Die Nutzung digitaler Plattformen für die Information und den Rund-um-die-Uhr-Einkauf ist seit langem inzwischen Alltag. Unternehmen, Städte und Regionen müssen mit guten Konzepten, die sich an den Besten orientieren, darauf reagieren. Die regelmäßige Erhebung handelsrelevanter Daten wie in unserem gemeinsamen Handelsmonitor bietet dafür eine wichtige Hilfestellung.

Ein wichtiges Zukunftskonzept präsentierte Baurat Frank Otte. Er stellte das Vorgehen für den Masterplan Innenstadt vor. Dabei handelt es sich um ein städtebauliches Entwicklungskonzept, für das, neben der Einbindung von Experten und Akteuren, auch eine Bürgerbeteiligung vorgesehen ist. „Es ist wichtig, dass wir viele Aspekte zur Innenstadtentwicklung beleuchten, sie auch über den Wall hinaus gut anbinden und ein tragfähiges Gesamtkonzept für die Zukunft entwickeln“, so Otte.

Viele Quartiere haben bereits einen erkennbaren Wandel vollzogen. Geplante, aktuelle und abgeschlossene Bauvorhaben befördern erfolgreich die Attraktivität der Innenstadt. Beispielhaft nannte der Stadtbaurat die Hasestraße, in der durch den intensiven Zusammenschluss der Anrainer und die Baumaßnahmen durch Stadt und Stadtwerke eine Aufbruchstimmung ausgelöst worden sei. Auch im Hase-Quartier entsteht eine neue Aufenthaltsqualität.

 Mit der lasergestützten Passanten-Frequenzmessung mit inzwischen acht Messpunkten von der Johannisstraße bis zur Altstadt können die Wirkungen dieser Maßnahmen analysiert werden. Die Geräte verzeichnen zurzeit konstant hohe Frequenzen von durchschnittlich rd. 5 Mio. Zählungen pro Monat im Jahresverlauf. Nicht immer aber spiegeln sich die hohen Besucherzahlen in den Umsätzen der Händler wieder. Die Auswertungen zeigen jedoch die große Bedeutung von Veranstaltungen in der Innenstadt und von Sonderöffnungszeiten wie den verkaufsoffenen Sonntagen.

„Wir tun alles dafür, die verkaufsoffenen Sonntage in Osnabrück zu erhalten“, erklärte Petra Rosenbach, OMT-Geschäftsführerin, und erläuterte zudem, wie die OMT für die digitale Sichtbarkeit der Händler und der Innenstadt sorgt: „Das Shopping-Portal für Osnabrück ist in der Umsetzung und wird bis zum Herbst fertig gestellt. In unserem Blog werden zahlreiche spannende Geschichten zum Erlebnis Innenstadt erzählt und der digitale Veranstaltungskalender „OS-kalender“ bildet alle wichtigen Veranstaltungen in Stadt und Landkreis ab.“

Zum Hintergrund: Ziel des Handelsmonitors ist es, kontinuierlich die aktuelle Situation im Einzelhandel und in den Quartieren auszuwerten. Die Erkenntnisse bilden die Basis für die strategische Weiterentwicklung des Handelsstandortes. Dabei werden Handel, Gastgewerbe und Dienstleister als Netzwerkpartner gezielt einbezogen.

 Der Handelsmonitor ist ein Gemeinschaftsprojekt der Industrie- und Handelskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim mit der Osnabrück-Marketing und Tourismus GmbH, dem Osnabrücker City Marketing e. V. und der Wirtschaftsförderung Osnabrück.

Vorstellung des 5. Handelsmonitors

 

 

 

Osnabrück Innenstadt punktet mit Handelsangebot

Vitale Innenstädte © IFH Köln / IHK

Bundesweite Kundenstudie „Vitale Innenstadt“ veröffentlicht

Im Wettbewerb mit anderen Oberzentren und dem stark wachsenden Online-Handel behauptet sich die Stadt Osnabrück auf hohem Niveau. Attraktivität, Angebotsausstattung und Ambiente in der Osnabrücker Innenstadt werden mit der Gesamtnote 2,2 bewertet. Gegenüber dem Wert für das Jahr 2014 (2,6) stellt dies eine erfreuliche Verbesserung dar. Dieses hat jetzt die Kundenstudie „Vitale Innenstadt“ des Instituts für Handelsforschung Köln (IfH) ermittelt, an der sich Osnabrück zum zweiten Mal beteiligt hat. Geschulte Interviewer der Stadtmarketing Osnabrück Marketing und Tourismus GmbH (OMT) und der IHK Osnabrück – Emsland - Grafschaft Bentheim führten dazu fast 400 Interviews. „Unsere Innenstädte müssen sich dem wachsenden Wettbewerb in der Region und dem weltweiten Internethandel stellen. Um erfolgreich zu sein, müssen die Händler wissen, was ihre Kunden wirklich wollen. Die aktuelle Studie ist dafür ein guter Gradmesser. Sie hilft, Osnabrück in diesem Wettbewerb erfolgreich aufzustellen“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf zur Zielsetzung der Befragung.

Auch Oberbürgermeister Wolfgang Griesert bewertet die Ergebnisse positiv: „Osnabrück punktet bei den Kunden vor allem beim Einzelhandelsangebot, beim Gastronomie- und Freizeitangebot sowie bei der Lebendigkeit in der Innenstadt. Das stimmt mich optimistisch, dass auch die Umgestaltung der Hasestraße und die Haseöffnung ihr Ziel nicht verfehlen werden.“ Als „gut“ wird von den Befragten das Angebot vor allem in den Sortimenten Schuhe/Lederwaren, Uhren/Schmuck und Bekleidung beurteilt. In klassischen Bereichen wie Sauberkeit oder Grünflächen herrscht weiterhin Handlungsbedarf. Auch Erreichbarkeit und Parkmöglichkeiten schneiden im Vergleich zu 2014 schlechter ab. Rund ein Drittel der Innenstadtbesucher kommen von außerhalb der Stadtgrenze. Der PKW (42%) ist deutlich vor dem ÖPNV (22%) und dem Fahrrad (21%) das wichtigste Verkehrsmittel. Rund 80% der Besucher halten sich mindestens ein bis zwei Stunden vor Ort auf, 35% davon mehr als 2 Stunden. Gegenüber der Befragung im Jahr 2014 sind diese Werte stabil. Auch im direkten Vergleich mit den teilnehmenden Städten der Größenklasse zwischen 100.000 und 200.000 Einwohnern behauptet die Hasestadt ihre Stellung als herausragender Handelsstandort. Petra Rosenbach, Geschäftsführerin der Osnabrück Marketing und Tourismus GmbH, skizziert die künftigen Handlungsfelder: „Die OMT kooperiert mit den Osnabrücker Servicebetrieben zum Thema Sauberkeit, diversen Fachbereichen der Stadt zum Thema Veranstaltungen und Sicherheit sowie den Werbegemeinschaften zu den Themen verkaufsoffene Sonntage und Erlebniswert. Die guten Ergebnisse sind uns steter Ansporn, Maßnahmen für weitere Verbesserungen zu entwickeln.

Ein Drittel aller Befragten gab allerdings an, aufgrund vermehrten Online-Shoppings seltener in die Innenstadt zu fahren. Im Jahr 2014 war es noch knapp jeder fünfte Befragte (18 %). Allerdings bewerten die Projektpartner neben dem Einkauf im weltweiten Netz auch den klassischen Standortwettbewerb weiterhin als Herausforderung. Eine genaue Betrachtung der einzelnen innenstadtrelevanten Sortimente zeige, dass zurzeit häufig der intensivere Wettbewerb noch zwischen einzelnen stationären Standorten stattfinde. So wanderten Konsumenten z. B. bei Bekleidung eher in andere Städte ab als auf das Internet zurückzugreifen.

Hintergrund: Im September 2016 sind in 121 Städten bundesweit fast 60.000 Besucher vor Ort zu ihren Bewertungen der jeweiligen Innenstadt befragt worden. Träger des Projekts ist das Institut für Handelsforschung Köln (IfH). Nach 2014 ist es die 2. Auflage dieser bundesweiten Innenstadtstudie. Im Gesamtdurchschnitt aller 121 teilnehmenden Städte bewerten die Deutschen ihre Innenstädte wie schon in der Erhebung 2014 mit der Schulnote „drei plus“ (2,7).

Hier können Sie die Kurzfassung der Ergebnisse nachlesen.



www.osnabrueck.de

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