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Wie gefällt es Ihnen in Osnabrück? 

Wie gefällt es Ihnen in Osnabrück?

Als Osnabrücker Tagungsservice kennen wir die Vorzüge unserer Kongressregion. Gute Erreichbarkeit, spannende Rahmenprogrammangebote, kurze Wege und eine historische Altstadt. Doch welchen Eindruck macht Osnabrück auf Tagungsgäste, die zum ersten Mal hier sind? Wir möchten es wissen und fragen Kongressteilnehmerinnen und Kongressteilnehmer, wie es ihnen hier gefällt.

Mai 2014: Miriam Caroli aus Mannheim

Miriam Caroli

Die Jahrestagung des Bundesverbandes CarSharing fand zum ersten Mal in Osnabrück statt. Gleichzeitig wurde das 25-jährige Jubiläum des Verbandes gefeiert. Der Tagungsort wurde passend zum Thema ausgewählt - man traf sich am 16. und 17. Mai im "DBU Zentrum für Umweltkommunikation".


Miriam Caroli nahm als Vertreterin der Stadtmobil Rhein-Neckar AG teil. Als sie die Einladung zur Tagung erhielt war Osnabrück ihr noch völlig unbekannt, weshalb sie direkt eine Google-Suche startete, um sich über den Tagungsstandort zu informieren. Wir fragten sie nach ihren ersten Eindrücken in Osnabrück.

"Da ich mit der Bahn angereist bin, hob sich Osnabrück auf den ersten Blick nicht von anderen Städten ab. Nachdem ich im Hotel eingecheckt hatte, habe ich einen kurzen Spaziergang in der Altstadt gemacht und sofort beschlossen, unbedingt bald mit mehr Zeit wieder zu kommen. Der Marktplatz mit der Marienkirche und den bunten Treppengiebelhäusern sah einladend und gemütlich aus - wenn auch durch die Maiwoche der Blick etwas eingeschränkt war. Ich habe Osnabrück als Stadt mit viel Grün wahrgenommen. Besonders gefällt mir, dass der Fluss durch die Stadt läuft und ich vom Bahnhof über den Haseuferweg zum Hotel laufen konnte. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich ohne Erwartungen hergekommen bin und mit dem festen Vorsatz, Osnabrück bald wieder zu besuchen, nachhause fahre."

 
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Februar 2014: Prof. Dr. Stefan Krusche aus Freising



Im Februar fand an der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück der "WeGa-Bildungsworkshop" statt. Das WeGa-Kompetenznetz Gartenbau lud ein zu Austausch und Diskussion über Lehrkonzepte, Kooperationen und Nachwuchsförderung. Seit seiner Gründung 2010 arbeitet es im Rahmen der Hightech-Strategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zu den Themen Produkt- und Produktionssicherheit hochintensiver Pflanzenproduktion. Zum Bildungsworkshop kamen 80 Hochschullehrer/-innen, wissenschaftliche Nachwuchskräfte, Vertreter/-innen aus Industrie und Fachverbänden sowie politische Entscheidungsträger/-innen aus ganz Deutschland nach Osnabrück.

Prof. Dr. Stefan Krusche nahm als Vertreter der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, wo er Dekan und Beauftragter für das Studienangebot "Gartenbau dual" ist, teil. Der Besuch in Osnabrück war für ihn gleichzeitig eine Reise in die Vergangenheit, da er in den achtziger Jahren Gartenbau an der Fachhochschule studierte. Wir fragten ihn nach seinen neuen Eindrücken in seiner alten Studentenstadt.

"Ich habe Osnabrück schon von früher als schöne Stadt mit einer hohen Lebensqualität in Erinnerung und habe den Eindruck, dass sie sich in dieser Hinsicht positiv weiterentwickelt hat. Zur Hochschule kann ich sagen, dass sie im Bereich Gartenbau sehr gut aufgestellt ist und den Studierenden eine gute Ausbildung bietet. Die neuen Gebäude hier in Haste eignen sich sehr gut als Tagungsort, da sie auch durch die zentrale Lage zur Autobahn gut zu erreichen sind."
 

November 2013: Oliver Hasemann aus Bremen

Oliver Hasemann, AAA GmbH

Im November trafen wir Oliver Hasemann bei der Verleihung der "innovate!Awards", die am Vorabend der "innovate! Convention" für Web, IT und Medien im Foyer des Theaters stattfand. Der Stadt- und Regionalplaner aus Bremen ist Gesellschafter der AAA GmbH. Bei der Konferenz stellte er in einem Vortrag das Projekt ZwischenZeitZentrale Bremen vor, dessen Ziel es ist, mit Zwischennutzungen "schlafende Häuser zu wecken".

Oliver Hasemann gefällt an Osnabrück, dass er, obwohl er zuvor schon zwei mal zu Besuch war, immer wieder neue Ecken entdeckt, die er nicht erwartet hätte. "Die Kreativwirtschaft ist in Osnabrück besonders spannend, da sie sehr aktiv ist. Hier entstehen neue und innovative Ideen für alle Lebensbereiche in einer tollen Umgebung. Die Altstadt und die Stadtviertel an der Hase finde ich besonders schön. Die 'innovate!', mit ihrer übergreifenden Thematik und dem gemischten, aktiven Publikum, passt super in dieses Umfeld."

September 2013: Robert Waggoner aus Kansas/USA

Robert Waggoner, AGCO

Robert Waggoner ist weit gereist, um am "AEF ISOBUS Fall Plugfest" teilzunehmen, das an der Hochschule Osnabrück vom COALA Kompetenzzentrum in Kooperation mit dem ISOBUS Test Center veranstaltet wurde. Er vertrat sein Unternehmen AGCO Corporation aus Kansas/USA bei der internationalen Tagung, die zweimal jährlich an wechselnden Orten weltweit stattfindet. Osnabrück wurde Dank der Initiative von Timur Dzinaj, Geschäftsführer des ISOBUS Test Center, das seinen Sitz an der Hochschule hat, als Veranstaltungsort ausgewählt. Vom 10. bis 12. September wurden hier die neuesten Entwicklungen in der Landtechnik vorgestellt und diskutiert.

Für Robert Waggoner ist Osnabrück der ideale Tagungsstandort, nicht nur wegen der hier ansässigen Hochschule und der Kontakte zu den örtlichen Unternehmen:

"Zuerst sind mir die schöne Altstadt und die Herzlichkeit der Bewohner aufgefallen. Die historischen Gebäude in Osnabrück spiegeln die bewegte Vergangenheit der Stadt wider, über die ich bei der Stadtführung viel erfahren habe. Bemerkenswert finde ich, dass dieser Standort innovativer Unternehmen der Landtechnik gleichzeitig eine historisch so bedeutende Stadt ist. 'Last but not least' möchte ich sagen, dass die Tagung sehr gut organisiert war und viele Möglichkeiten bot, die verschiedenen Softwarelösungen zu testen und zu diskutieren."

Juni 2013: Peter Parnicke aus Oldenburg



Wir trafen Peter Parnicke bei der Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft "Alt hilft Jung", die von den Wirtschaftssenioren Osnabrück e.V. am 11. und 12. Juni 2013 im Steigenberger Hotel Remarque organisiert wurde. Peter Parnicke ist Mitglied der Ammerländer Wirtschaftssenioren und war zuvor schon zu Tagesausflügen in Osnabrück.

"Das Highlight unserer Tagung war für mich der Empfang im Friedenssaal des historischen Rathauses durch Bürgermeisterin Karin Jabs-Kiesler. Als Historikerin konnte sie uns einen tollen Überblick über das Rathaus und die Stadtgeschichte vermitteln. Die sehr humorvolle und interessante Stadtführung im Anschluss hat die einzelnen Punkte noch einmal gut veranschaulicht. Nach dem Abendessen im Restaurant Walhalla habe ich einen Abendspaziergang durch die sommerliche Stadt gemacht und viele schöne Cafés und Restaurants mit tollen Außenterrassen entdeckt. Osnabrück hat ein ähnliches Stadtbild wie Oldenburg, so dass ich mich gleich heimisch gefühlt habe. Positiv würde ich außerdem die gute Ausschilderung und gute Orientierung bewerten, negativ sind die vielen Baustellen. Mein persönlicher Lieblingsort in Osnabrück bleibt das Café am Markt, dort gibt es die beste Kuchenauswahl!"

Dezember 2012: Robin Webster aus Irland

Im Dezember 2012 fand in der OsnabrückHalle die internationale Konferenz zum Thema "Menschenrechte alter Menschen" statt. 100 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus der ganzen Welt diskutierten unter dem Motto "Strengthening the Rights of Older People Worldwide" über die Notwendigkeit neuer menschenrechtlicher Instrumente zum Schutz älterer Menschen. Während der Tagung trafen wir Robin Webster aus Irland, Hauptgeschäftsführer von Age Action Ireland und fragten ihn, wie es ihm in Osnabrück gefällt.

"Was mich bei den Begegnungen in Osnabrück von Anfang an am meisten beeindruckt hat, ist das Engagement der Menschen für den Frieden. Ich habe das Gefühl, dass die Osnabrücker und Osnabrückerinnen stolz sind auf ihre 'Friedensstadt', die sich auf den Westfälischen Frieden von 1648 begründet. Außerdem fühle ich mich von den Menschen hier freundlich aufgenommen und willkommen. Die Stadt selbst ist sehr schön, sauber und aufgeräumt. Besonders interessant und attraktiv ist natürlich die Altstadt. Ich habe mir vorgenommen, sobald wie möglich zu einem privaten Besuch wiederzukommen!"

Juli 2012: Peter Westenberger aus Berlin

Peter Westenberger

Bei der Abschluss-Veranstaltung unseres Projektes "Grün tagen in Osnabrück" fragten wir unseren Referenten Peter Westenberger aus Berlin, wie es ihm in Osnabrück gefällt.

"Ich war zuvor schon in Osnabrück und was mir immer wieder positiv auffällt ist die entspannte Stimmung in der Stadt. Ich glaube, dass die Menschen hier eine hohe Lebensqualität genießen. Die weitgehend verkehrsberuhigte Innenstadt gefällt mir besonders gut. Da ich natürlich überwiegend mit der Bahn anreise und meinen Weg dann mit dem Rad fortsetze, sind mir allerdings die zu schmalen Radwege und der viele Autoverkehr auf den Zufahrtsstraßen und auf dem Innenstadtring negativ aufgefallen. Übernachtet habe ich im Steigenberger Hotel Remarque. In meinen Augen das perfekte Businesshotel!"

Mai 2012: Wolfram Herzog aus Heilbronn

Wolfram Herzog aus Heilbronn

Im Mai trafen wir Wolfram Herzog, Geschäftsführer der SIC! Software GmbH aus Heilbronn, bei der 17. ITG-Fachtagung Mobilkommunikation in der Hochschule Osnabrück.

"Ich empfinde Osnabrück als eine angenehme Stadt, weil sie nicht so verdichtet ist wie andere Großstädte. Sie hat sich einen bodenständigen Charakter bewahrt und wirkt auf mich insgesamt menschlicher. Im Hotel kann man noch die Fenster öffnen und der Hotelier kümmert sich persönlich um seine Gäste. Man wird hier als Kongressteilnehmer nicht wie in anderen Kongressstädten als einer von vielen durchgeschleust."

Die Mobilkomtagung begann 1995 als kleine eintägige Veranstaltung in Osnabrück. Vor acht Jahren wurde die Fachtagung auf zwei Tage ausgedehnt und eine kleine Ausstellung sowie eine Abendveranstaltung eingeführt. In diesem Jahr unternahmen die Teilnehmer im Anschluss ans gemeinsame Abendessen eine Nachtwächterführung durch die Altstadt. Die Teilnehmerzahl ist inzwischen auf 60 gestiegen. Viele kommen wegen der Möglichkeit, persönliche Kontakte aufzubauen und zu vertiefen zur Abendveranstaltung. Osnabrück eignet sich als neutraler Standort besonders gut als Treffpunkt für die Telekommunikationsbranche. Hier finden die Teilnehmer Raum und Zeit, sich abseits des alltäglichen Wettbewerbs fachlich auszutauschen.

April 2012: Ewald Meyer aus Emden

Ewald Meyer aus Emden
Im April besuchten wir die Business-Kontakt-Messe "Wirtschaft plus". Dort trafen wir Ewald Meyer vom Unternehmensbündnis Centers of Competence (COC) e.V. aus Emden. In Vorbereitung der "6. LogiTa 2012 - Logistiktage Nordwest", die vom COC im Juni in Osnabrück veranstaltet werden, besuchte er Osnabrück. Wir fragten ihn, wie ihm unsere Stadt gefällt.

"Wir veranstalten unsere Tagung zum ersten Mal in Osnabrück. Heute haben wir die Innenstadt und einige Veranstaltungsorte besichtigt. Toll, dass alles so nah beeinander liegt und man gleichzeitig alle Vorteile einer Großstadt genießt. Besonders freuen wir uns über die Unterstützung seitens der Osnabrücker Hochschule und des Kongressbüros. So haben wir hier nicht nur kurze Fußwege sondern auch einfache Kontaktwege zu den unterschiedlichen Akteuren und Dienstleistern."

Januar 2012: Rolf Heinz Rüger, Schweinfurt und Carlos Delich, Mexiko

Rolf Heinz Rüger und Carlos Delich

Im Januar besuchten wir die Teilnehmer der weltweiten Führungskräftekonferenz der ZF Friedrichshafen AG im Steigenberger Hotel Remarque. Noch vor dem Frühstück nahmen sich Carlos Delich aus Mexiko und Rolf Heinz Rüger aus Schweinfurt Zeit, unsere Frage zu beanworten.

Carlos Delich, General Manager, ZF Sachs Suspension Mexico, S.A. de C.V.:

"Ich bin zum ersten Mal in Osnabrück und freue mich besonders über das komfortable und ruhige Hotel, das einen exzellenten Service bietet. Ich habe viele Details bemerkt, die zeigen, dass die Gäste den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wichtig sind. Beim Abendessen ist mir zum Beispiel aufgefallen, dass die Höhe der Kerzenleuchter so bemessen war, dass bei der Unterhaltung die Sicht nicht eingeschränkt wurde.
An der Stadt selbst haben mich die Geschichte und die besondere Stimmung beeindruckt. Man spürt das Hochschulleben und die Urbanität, wenn man in Osnabrück unterwegs ist. Ich war überrascht, zu erfahren, dass das älteste Gymnasium Deutschlands hier noch in Betrieb ist. Positiv hervorheben möchte ich auch das Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, wo ein Teil unserer Veranstaltung stattfand. Ein sehr angenehmer Tagungsort!"

Rolf Heinz Rüger, Leiter Geschäftsfeld Dämpfungsmodule:

"Ich bin das dritte Mal beruflich in Osnabrück und freue mich jedes Mal, hier zu sein. Beim letzten Besuch hat meine Partnerin mich begleitet und wir haben unseren Aufenthalt um einen Tag verlängert. Besonders beeindruckt waren wir vom schönen und großen Weihnachtsmarkt. Auch den Stadtbummel haben wir sehr genossen. Meine Partnerin hat mir versichert, dass Osnabrück eine tolle Shoppingstadt ist."

November 2011: Ute Kühner aus Hamburg

Ute Kühner, Verlag Handwerk und Technik GmbH, Hamburg

Im November besuchten wir die Teilnehmer/-innen der
9. Bundesweiten Fachtagung Versorgungstechnik in der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland.
Dort trafen wir Ute Kühner, Lektorin beim Verlag Handwerk und Technik aus Hamburg und fragten sie:
Wie gefällt es Ihnen in Osnabrück?

"Ich bin nur wegen des Kongresses nach Osnabrück gekommen und bin sehr positiv überrascht, dass es so eine sehenswerte und historische Stadt ist. Die Innen- und Altstadt habe ich als besonders schön und kompakt erlebt. Von meinem Hotel aus, das direkt am Dom liegt, konnte ich alles zu Fuß erreichen und habe den Stadtbummel sehr genossen. Ich komme bestimmt zu einem privaten Besuch wieder!"

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