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16.02.2017

Kombiticket zum Kooperationsprojekt „Danse Macabre“

Zum Kooperationsprojekt „Danse macabre“ wird ein Kombiticket angeboten. Bei der Vorlage des Museumstickets gibt es an der Theaterkasse 10 Prozent Preisnachlass auf den Tanzabend „Danse Macabre“. An den Museumskassen gibt es bei Vorlage des Theatertickets von „Danse Macabre“ 1 Euro Nachlass auf den regulären Eintrittspreis. Der Nachlass gilt nicht für ermäßigte Tickets.

Das Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück zeigt bis zum 25. Juni die Ausstellung „Danse Macabre. Tanz und Tod in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts“. Die Ausstellung findet im Rahmen eines spartenübergreifenden Kooperationsprojekts mit dem Theater Osnabrück, dem Diözesanmuseum Osnabrück und der Kunsthalle Osnabrück statt.

Im Zentrum der Präsentation im Felix-Nussbaum-Haus stehen Nussbaums „Triumph des Todes“ (1944) und Ernst Ludwig Kirchners Gemälde „Totentanz der Mary Wigman“ (1926). Auch Werke unter anderem von Otto Dix, Ernst Barlach, Walt Disney, James Ensor, Frans Masereel, Edmund Kesting und Karl Hofer sind zu sehen. Die Installation der israelischen Künstlerin Michal Helfman „While Dictators Rage“ aus dem Jahr 2013 ergänzt die Ausstellung um eine zeitgenössische Position.
 
Während das Theater Osnabrück mit dem Tanzprojekt „Danse Macabre“ die historischen Choreografien Mary Wigmans zusammen mit zeitgenössischen Gegenentwürfen von Marco Goecke und Mauro de Candia am 21. und 26. Februar, am 10., 12., 21. und 25. März sowie 12. und 16. April zur Aufführung bringt, fokussiert das Diözesanmuseum Osnabrück in der Ausstellung „Im Angesicht des Todes. Begegnung zwischen Schicksal und Hoffnung“ bis zum 25. Juni das Thema aus historischer Perspektive. Die Kunsthalle Osnabrück zeigt unter dem Titel „„Verweile doch (Ein Abgesang)“ bis zum 2. April eine performative Installation aus Vintage Elektronic Equipment des kolumbianischen Künstlers Icaro Zorbar.
 
Die Ausstellung im Felix-Nussbaum-Haus wird großzügig gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, die Stiftung Niedersachsen, die Niedersächsische Sparkassenstiftung, die Stiftung der Sparkasse Osnabrück, die Ernst von Siemens Kunststiftung, die Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung, die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte und den Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V.
 
Die Ausstellung in der Kunsthalle Osnabrück wird großzügig gefördert  durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Diese Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit den Freunden der Kunsthalle Osnabrück e.V. statt.

Alle Förderer werden auf der Internetseite www.dansemacabre-osnabrueck.de genannt.



www.osnabrueck.de

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