Auch Schulklassen, die Interesse an bestimmten Themen haben, sind herzlich willkommen. Aus organisatorischen Gründen wird darum gebeten, sich frühzeitig mit dem Kulturgeschichtlichen Museum unter Telefon 0541/323-2207 in Verbindung zu setzen. Weitere Informationen zum Arbeitskreis sind im Internet unter www.osnabrueck.de/zeitzeugen zu finden.
Ein Arbeitsschwerpunkt des Zeitzeugenkreises liegt in diesem Jahr auf den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten. Im dritten Teil des Arbeitsschwerpunktes „Nachkriegsjahre“ nimmt die Wahrnehmung der außenpolitischen Verhältnisse im Kalten Krieg in den Blick. Das Gespräch „Osnabrück 1945-1965: Kalter Krieg und Bewusstsein“ findet am 10. März statt.
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