Zentraldeponie Piesberg

Die Deponie von oben
Nach der Einstellung des Gesteinsabbaus im Südfeld (1973) begann man 1976 den Steinbruch als Zentraldeponie zu nutzen. Die etwa 24 Hektar große Fläche ermöglichte der Stadt und dem Landkreis Osnabrück bis zur Schließung im Jahr 2005 die Beseitigung von rund sechs Millionen Kubikmeter Abfall. Die ursprüngliche Form des Berges wird in den nächsten Jahrzehnten durch eine nachträgliche Abdeckung und Rekultivierung des Deponiebereiches wieder hergestellt. Die Abdeckung der Deponie wird in zwei Stufen erfolgen, wobei die erste Stufe lediglich vorübergehenden Charakter hat. Erst nach Abschluss der Setzungen durch noch länger stattfindende Verrottungsprozesse erfolgt die endgültige Abdeckung der Deponie.