Zunächst ließen sich alle Flöze durch Stollen erschließen. Ab dem frühen 18. Jahrhundert wurden Schächte zur Kohleförderung angelegt. Mehrere hundert Jahre lang wurde die wertvolle Anthrazitkohle des Piesbergs mit großer wirtschaftlicher Bedeutung für die Stadt Osnabrück gefördert, bis die Zeche 1898 wegen massiver Wassereinbrüche stillgelegt wurde. Die historischen Gebäude aus der Ära der Kohleförderung stehen unter Denkmalschutz und werden vom Museum Industriekultur Osnabrück, vom Piesberger Gesellschaftshaus e.V. und von den Osnabrücker Dampflokfreunden e.V. schrittweise saniert und restauriert.


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