Auf der neuen Aussichtsplattform, die, wenn alles gut geht, im Spätherbst dieses Jahres fertig gestellt sein wird, werden Besucher des Piesbergs aus knapp 200 Metern Höhe eine ungehinderten Blick in den Steinbruch und in die Umgebung haben.
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Wie viele Haushalte versorgen die Piesberger Windkraftanlagen mit Strom? Warum ist der Osnabrücker Marktplatz 300 Millionen Jahre alt? Und was haben Wolf, Orang-Utan und Tapir gemeinsam? Antworten auf diese und andere Fragen rund um Natur, Umweltschutz sowie Stadt- und Erdgeschichte beantwortet ein kleines, handliches GPS-Gerät - also ein satellitengestützes Navigationssystem -, das naturinteressierte Besucher in Osnabrück ab sofort ausleihen können.
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Durch die Rohstoffverknappung ist die Nutzung alter Deponien unter dem Begriff „Urban Mining“ ein aktuelles Thema geworden. Der Osnabrücker ServiceBetrieb (OSB) hat sich auf der Basis eines fraktionsübergreifenden Ratsbeschlusses mit dieser Thematik intensiv beschäftigt und bewirbt sich nun um Zuschüsse für ein Forschungsprojekt.
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Kinder, Erwachsene, Familien können wieder jeden Sonntag von 14 bis 18 Uhr im Piesberger Gesellschaftshauses kostenlos einen Rucksack ausleihen, um das Abenteuer Piesberg zu erleben: Hammer, Handschuhe und Schutzbrille sind darin enthalten sowie eine Abenteuer-Karte, die den Weg weist. Pflanzen, Tiere, Fossilien und 300 Millionen Jahre Erdgeschichte sind am Piesberg zu entdecken!
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Der seit Anfang September 2010 eröffnete Südstieg bietet die Möglichkeit, die Felsrippe als höchsten Punkt des Berges von Süden her auf einem neuen spannenden Weg zu erreichen.
Jeden ersten Freitag im Monat finden im Wechsel geführte Nord- und Südwanderungen am Piesberg statt. Anmeldung unter Telefon 0541 2029972 erforderlich.
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Der Piesberg hat Entwicklungspotenziale, die weit über eine gewöhnliche Stadtentwicklungsmaßnahme hinausgehen – auch ohne die Bundesgartenschau 2015, deren Ausrichtung der Rat der Stadt Osnabrück im Herbst 2006 abgesagt hat.
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