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Gehwege

Kein Streusalz auf Gehwegen und Privatflächen zum Schutz der Umwelt und der Tiere

Obwohl die Anwendung von Streusalz zunächst bequem und effektiv zu sein scheint, sind die negativen Begleiterscheinungen doch erheblich.

Streusalz schadet Bäumen und Sträuchern, verätzt rissige Pfoten von Tieren, belastet Bäche, Flüsse, das Grundwasser und somit auch das Trinkwasser. Jeder schützt die Umwelt, wenn er statt Streusalz auf den Privat- und Firmengrundstücken den Schnee räumt und statt Salz mit Sand, Splitt oder Blähton streut.

Das Salz schadet den Bäumen und Sträuchern. Dieses dringt mit dem Schmelzwasser in den Boden ein und erreicht die Wurzeln. Hohe Salzkonzentrationen führen im Boden zu einer Auswaschung der Pflanzennährstoffe, zu einer Veränderung der Bodenstruktur und sie erschweren die Wasseraufnahme durch Baumwurzeln. Wird das Salz von den Pflanzen aufgenommen, wirkt es dort wie ein Gift. Das Salz wird in den Blättern abgelagert, sodass es schon im Sommer zu Blattverfärbungen kommt. Die Blätter sterben vom Rand her fortschreitend ab, viele Zweige verlieren ihr Laub. Betroffene Gehölze sind durch ihr stark geschädigtes Erscheinungsbild – bräunliche Blattränder und gekräuseltes Blatt (Blattrandnekrosen) – zu erkennen. Die Salzkonzentration im Boden und im Baum steigt von Jahr zu Jahr, der Baum stirbt langsam ab. Dies führt dazu, dass viele Bäume im Stadtgebiet bereits entfernt werden mussten und weitere nicht zu retten sind.

 

 

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