Navigation über die Inhaltsbereiche dieser Seite

Museum am Schölerberg

Hauptinhalt

Unser Hauptprogramm im Überblick

Queen Heaven

Mit der britischen Rockband Queen in der Musikshow den Himmel auf Erden erleben…  Zu fulminanten Bildwelten in einzigartiger 360 Grad Projektion erklingen die größten Hits der Band um Sänger Freddie Mercury und den Gitarristen (und Astrophysiker) Brian May. Zu hören sind die größten Hits und Hymnen ihrer Bandgeschichte wie: „Bohemian Rhapsody“, „We will Rock You“, „Radio Gaga“, „Who Wants To Live Forever“ und „We Are The Champions“.

Länge: 75 min, Eintrittspreise 10/6 €

Produktion: Planetarium Jena

Geheimnis Dunkle Materie

Dunkle Materie in einer Galaxie (Grafik: Planetarium Laupheim)

Woraus besteht der Kosmos? Was hält die Galaxien zusammen? Diese Fragen beschäftigen uns seit Menschengedenken – und sie wurden noch nicht beantwortet. Denn rund ein Viertel des Universums besteht aus einer geheimnisvollen Dunklen Materie. Inzwischen weiß man, dass sie da ist, man kann sie nachweisen. Unbekannt ist, woraus diese besteht. Im Planetarium Osnabrück wird eines der größten Rätsel der Wissenschaft erkundet. Anschaulich wird gezeigt, wie Kenntnis über die Existenz der Dunklen Materie mit Großteleskopen oder aufwendigen Computersimulationen gesammelt wird. Forscher führen ihre Beobachtungen im Weltall an Bord der Internationalen Weltraumstation, in Experimenten tief unter der Erde im unterirdischen Labor unter dem italienischen Gran Sasso oder den Teilchenbeschleunigern bei CERN in Genf durch.

Die Show „Geheimnis Dunkle Materie“ wurde vom Planetarium Laupheim produziert, wobei 360 Grad-Filmaufnahmen mit Spezialkameras in verschiedenen Forschungseinrichtungen gedreht wurden.

Von der Erde zum Universum

Der Adler-Nebel ist eine der kosmischen Gaswolken, die in der Planetariumsshow „Von der Erde ins Universum“ gezeigt werden (Credit: T. Matsopoulos, NASA, ESA and The Hubble Heritage Team, ESO)

Seit jeher fasziniert der Sternhimmel die Menschen und führt zum Verlangen, das Universum zu erkunden. Doch erst seit Kurzem fangen wir an, unseren Platz in den Tiefen des Kosmos zu verstehen. Die Show erzählt von der Entdeckung des Himmels seit dem Altertum bis hin zu den modernsten Großteleskopen. Die Besucher reisen von unserem Planetensystem über die farbenprächtigsten Geburts- und Grabstätten der Sterne an die Grenzen unserer Milchstraße bis hinaus in die Weiten von Myriaden Galaxien.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Produktion: Theofanis N. Matsopoulos, ESO und Planetarium Hamburg, 2015

Ancient Skies - der Himmel unserer Ahnen

Mondfinsternis über dem Kuppelgrab von Newgrange in Irland; Foto: © Andreas Hänel
Mondfinsternis über dem Kuppelgrab von Newgrange in Irland; Foto: © Andreas Hänel

Bereits in der Steinzeit haben sich die Menschen mit dem Lauf der Gestirne über den Himmel beschäftigt. Oft sind ihre faszinierenden Großsteinbauwerke nach dem Lauf der Gestirne ausgerichtet. In der Ganzkuppelshow reisen die Besucher unter anderem zu den eindrucksvollen Monumenten von Stonehenge in Südengland oder Newgrange in Irland, um den Geheimnissen des Sternhimmels in der Vorzeit auf die Spur zu kommen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Zeitreise - Vom Urknall zum Menschen

Der Titel "Zeitreise - Vom Urknall zum Menschen" kündigt an, was den Zuschauer erwartet: Nicht nur ein Blick in den Weltraum, sondern auch in vergangene Zeiten. So begeben sich große und kleine Zuschauer in dieser bisher größten Gemeinschaftsproduktion deutscher Planetarien auf eine einzigartige Reise durch Raum und Zeit. Nach einer kurzen Einleitung beginnt die Zeitreise beim Beginn des Universums, dem Urknall, und führt über die Geburt der ersten Sterne und der Milchstraßen bis hin zur Entstehung der Sonne und ihrer Planeten, darunter die Erde.

Nach der Entstehung der Ur-Erde erleben die Zuschauer, wie in einer gewaltigen Kollision mit einem anderen Protoplaneten der Mond entstand. Anschließend führt ein Tauchgang in den Ozeanen der frühen Erde zur vermuteten Stätte der Entstehung des Lebens: eine Hydrothermalquelle, "weißer Raucher" genannt, am Grund der Tiefsee. Die Zeitreise geht weiter über die Entwicklung der Einzeller bis zu den ersten fremdartigen Tieren im Zeitalter des Kambrium und den ersten großen Wäldern an Land im Zeitalter des Karbon. Einen Höhepunkt bildet schließlich die Begegnung mit den Dinosauriern in der Kreidezeit. Zum Abschluss geht das Programm kurz und schlaglichtartig auf die Entwicklung des Menschen bis in die heutige Zeit ein. Bei all dem dient ein Vergleich zur anschaulichen Erläuterung der Zeiträume: Die Geschichte des Universums wird auf die Zeit eines Jahres verkürzt vorgestellt. So hätte das Universum am 1. Januar dieses "kosmischen Jahres" seinen Ursprung gehabt, und am 31. Dezember läge die heutige Zeit.

Energie für das Leben

Die Sonne schleudert bei Explosionen auch Plasmawolken aus

Alle Energie, die wir in unserem Leben nutzen, kommt von unserem Stern, der Sonne. Auch die fossilen Energiequelle Kohle oder Gas sind letztlich durch die Sonneneinstrahlung entstanden. Eindrucksvolle Animationen in der Ganzkuppelprojektion zeigen, wie die Energie erzeugt wird und wie wir sie – oft ineffizient – verbrauchen. Die Nutzung der fossilen Energiequellen und deren Umwandlung in Strom werden anschaulich erläutert, ebenso wie die Auswirkungen durch deren Nutzung auf das Klima. Die erneuerbaren Energien Wind, Wasser, Biomasse und Sonne wurden teilweise bereits von unseren Vorfahren genutzt und dürften die nachhaltigen Quellen der zukünftigen Energienutzung sein. Und nach einem Blick in den Sternhimmel wird auch diskutiert, ob vielleicht einmal die Kernfusion, der Brennstoff der Sterne, als nahezu unerschöpfliche Energie für den Menschen genutzt werden kann.

Die Show wurde vom Planetarium Pamplona in Zusammenarbeit mit anderen spanischen Planetarien und dem Institut für erneuerbare Energien der Universität Mexiko, produziert, die Planetarien Jena und Osnabrück haben die deutsche Version erstellt. Weitere Informationen zur Show finden Sie hier.

Die neue Ganzkuppelshow wird dienstags gezeigt, die genauen Vorführtermine können dem Veranstaltungsflyer des Planetariums entnommen werden.

Milliarden Sonnen – Eine Reise durch die Galaxis

(Bild: Gaia vor der Galaxis ESA/ESO)

Unsere Milchstraße, die Galaxis, ist aufgebaut aus Milliarden Sternen sowie Gas- und Staubwolken. Seit dem Altertum versucht man, die Entfernungen zu messen und die Struktur unserer kosmischen Umgebung zu verstehen. Die ESA-Raumsonde Gaia soll ein aktuelles Bild mit hoher Genauigkeit ermitteln.

Weitere Informationen zum Programm unter: www.milliardensonnen.de
Weitere Informationen zur Gaia-Mission: www.esa.int/Our_Activities/Space_Science/Gaia

Das Leben – eine kosmische Geschichte

Vom Anfang des Weltalls vor Milliarden Jahren über die Entstehung der Elemente, der Galaxis, der Sterne darin und der Erde um einen der Sterne bis hin zur Entwicklung organischer Moleküle erstreckt sich die Bühne der Geschichte des Lebens. Die aufwendigen Animationen wurden vom Planetarium San Francisco erstellt und werden erstmals in Deutschland gezeigt.

(Produktion: California Academy of Sciences.)

Mehr in Englisch

Ferne Welten – fremdes Leben?

Gibt es Leben im All? Die ersten Kandidaten für bewohnbare Planeten sind schon gefunden. Aber die fernen Welten sind fremdartig: Wie mag das Leben aussehen, das sich dort – vielleicht – entwickelt hat? Wie stehen die Chancen, jemals mit Außerirdischen Kontakt aufzunehmen?

(Produktion Planetarium Münster/Bochum/Mannheim/Wolfsburg/Osnabrück und FH Kiel)

Die Macht der Sterne - Von der Himmelsscheibe zum Sonnensturm

(Bild: Planetarium Hamburg und Landesmuseum Halle)

Die 3600 Jahre alte Himmelsscheibe von Nebra in Sachsen-Anhalt beinhaltet erstaunliche astronomische Kenntnisse aus dieser Zeit. Wichtige Daten der Landwirtschaft konnten mit Hilfe des Laufes von Mond und den Sternen festgelegt werden, was in der Show anschaulich erläutert wird. Eine besondere Rolle spielte dabei der offene Sternhaufen der Plejaden im Sternbild Stier, die auch als Siebengestirn bezeichnet werden.

Die Show leitet dann über zu den modernen Kenntnissen vom Aufbau der Sonne und der Sterne und ermöglicht sogar einen virtuellen Flug zu den Plejaden. Die Entwicklung der Sterne zeigt, wie stark wir mit den Sternen verbunden sind und damit letztlich „Die Macht der Sterne“.

(Produktion Planetarium Hamburg)

Kosmische Evolution – Vom Urknall zum Leben

Diese Show verknüpft astronomische und irdische Inhalte, wobei interessante Verbindungen zwischen dem Geschehen im Kosmos und auf der Erde hergestellt werden. Die Natur erscheint uns Menschen oft unveränderlich. Doch in Wahrheit bleibt nichts, wie es einmal war. Sowohl das Leben auf der Erde als auch der gesamte Kosmos verändern sich unaufhaltsam.

So begann die kosmische Evolution mit dem Urknall und in der weiteren Entwicklung unseres Planeten wurden die Voraussetzungen für das irdische Leben bereitet. Seitdem hat die Evolution des Lebens von den ersten Einzellern bis hin zu uns Menschen geführt. Die Welt sah, sowohl im All als auch hier auf der Erde, früher ganz anders aus und wird sich auch in Zukunft immer wieder anders präsentieren als heute.

Diese Show ist unter Leitung des Planetariums Pamplona von mehreren spanischen Planetarien produziert worden.

Augen im All

Der Besucher der Planetariumsshow wird zunächst 400 Jahre in die Vergangenheit versetzt, als Galilei in Italien erstmals ein Fernrohr an den Himmel richtete und erstaunliche Entdeckungen machte. Dann wird anschaulich die Arbeit der ESA bei der Vorbereitung der Herschel-/Planck-Mission geschildert. Es werden die Ziele der Satelliten zur Untersuchung der Geburtsstätten von Sternen, fernen Galaxien und dem Rand des Universums mit modernster Multivisionstechnik geschildert. Auch nach Planeten bei anderen Sternen soll mit dem Herschel-Satelliten gesucht werden, während die ESA in den nächsten Jahren mit Rovern auf dem Nachbarplaneten Mars nach Wasser und möglichen Spuren von Leben suchen wird.

Das Osnabrücker Planetarium kann die Show zusammen mit anderen Planetarien in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigen, da die ESA sie als wesentlichen Teil ihrer Öffentlichkeitsarbeit finanziert hat.

Weitere Informationen gibt es auch unter www.planetariumshow.eu

ALMA - Auf der Suche nach unseren kosmischen Ursprüngen

ALMA, das Atacama Large Millimeter Array, entsteht als die größte Radioastronomiesternwarte auf 5000 Meter Höhe in der chilenischen Atacama-Wüste. Ihr Ziel ist die Erforschung unserer kosmischen Ursprünge. APLF und Planetarium Hamburg.

Weitere Informationen in Englisch unter: www.cosmicorigins.org

Der Stoff, der von den Sternen kam

Woher kommen wir? Woher kommt all das Wasser auf unserer Erde? Und gibt es draußen im All Planeten, die der Erde ähneln? Diesen Fragen geht die neue Show nach die von APLF und dem Planetarium Hamburg zum 50sten Geburtstag der Europäischen Südsternwarte ESO produziert wurde.

Weitere Informationen in Englisch unter: http://www.eso.org/public/outreach/50years/water_cosmic_adventure.html

Teilen

2 Klicks für mehr Datenschutz
Erst wenn Sie auf einen Button klicken, wird der Link zu einem sozialen Netzwerk aktiv (Farbe blau, Regler rechts).
Nach einem 2. Klick auf ein aktiviertes Logo gelangen Sie zum Login ihres Netzwerkes und können den Inhalt dort teilen. Alternativ können Sie unter den Einstellungen (Zahnrad) die einzelnen Netzwerke dauerhaft aktivieren.
In jedem Fall werden bereits durch das Aktivieren Daten an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und ggf. auch dort gespeichert. Daher sind sie auf www.osnabrueck.de standardmäßig deaktiviert. Mehr Info

www.osnabrueck.de

Urheberrechte © 1996-2015: Stadt Osnabrück | Datenschutz | Impressum

zum Seitenanfang mit der Seitenbereichsnavigation springen