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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Kultur

Das Tagebuch des jüdischen Mädchens Anne Frank (1929 – 1945) ist Symbol für den Völkermord an den Juden durch die Nationalsozialisten und intimes Dokument der Lebens- und Gedankenwelt einer jungen Schriftstellerin. Vom 22. Januar bis 23. April zeigt das Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück die Ausstellung „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“.  mehr

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Über 200 Jahre alt, hat „Nathan der Weise“, Gotthold Ephraim Lessings berühmter Aufruf zu Toleranz und Menschlichkeit, nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil: Angesichts immer neuer, auch religiös grundierter Konflikte und zunehmend radikaler gesellschaftlicher Tendenzen, sind die Fragen, die das Stück und seine berühmte Ringparabel aufwerfen, dringlicher denn je.  mehr

Erste Osnabrücker LeseLounge. Ein Abend in entspannter Atmosphäre mit Lesungen von Franziska Gerstenberg und David Krause und einem Konzert der Bielefelder Band Wyne Garden. Mittwoch, 1. Februar, 19 Uhr. mehr

„Der Totentanz der Mary Wigman“ von Ernst Ludwig Kirchner (Öl auf Leinwand, 1926/28); © Courtesy Galerie Henze & Ketterer, Wichtrach/Bern

Bilder vom tanzenden Tod und seiner bis ins Mittelalter zurückreichenden Tradition sind bis heute von ungebrochener Faszination. Vier Osnabrücker Institutionen widmen sich in einem einmaligen Kooperationsprojekt diesem Thema in Ausstellungen, Installationen, Vorträgen und weiteren Formaten. Ausgangspunkt ist Mary Wigmans Totentanz (1926), den Ernst-Ludwig Kirchner in Zeichnungen und Gemälde festgehalten hat. mehr

Stella's Morgenstern; Foto Copyright Tobias Gloger

Die beliebte Konzertreihe „Jiddische Musik im Felix- Nussbaum-Haus“ verspricht auch 2017 wieder spannend zu werden. Stella Jürgensen hat Künstlerinnen und Künstler nach Osnabrück eingeladen, die jiddische Klangwelten in variantenreicher Bandbreite im Felix-Nussbaum-Haus erklingen lassen. mehr

Georg Stefan Troller; Copyright Norbert Schmidt

Der Autor Georg Stefan Troller liest am Mittwoch, 8. Februar, 19 Uhr, im Gemeindehaus der Evangelisch-reformierten Kirche Osnabrück (Bergkirche 16) aus seinem neu erschienenem Buch „Unterwegs auf vielen Straßen. Erlebtes und Erinnertes“. Darin geht es um die Abenteuer eines ganzen Lebens. Aus einem alten Emigrantenkoffer, der jahrzehntelang ungeöffnet in seinem Keller lag, hat Troller mit plötzlichem Entschluss die längst vergessenen Papiere, Briefe und Fotografien herausgeholt, die in ihm schlummerten. mehr

„Der Totentanz der Mary Wigman“ von Ernst Ludwig Kirchner (Öl auf Leinwand, 1926/28); © Courtesy Galerie Henze & Ketterer, Wichtrach/Bern

Das Felix-Nussbaum-Haus zeigt vom 12. Februar bis zum 25. Juni 2017 die Ausstellung „Danse Macabre. Tanz und Tod in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts". mehr

Im Zeitraffer durch die Erdgeschichte: Das Museum am Schölerberg zeigt bis zum 14. Mai die Ausstellung „Schlaglichter der Erdgeschichte“. Diese interaktive Ausstellung des Forschungsinstituts Senckenberg aus Frankfurt/Main nimmt die Besucher auf eine spannende Reise durch die Erdgeschichte mit. Mehr... mehr

Das Felix-Nussbaum-Haus.

Die Osnabrücker Museen bieten im Jahr viele verschiedene wechselnde Ausstellungen an. Doch auch die Exponate, die in den Dauerausstellungen zu sehen sind, sind immer wieder einen Besuch wert. Für alle, die gern regelmäßig ins Museum gehen, bieten sich Jahreskarten an oder die Mitgliedschaft in einem Verein.  mehr

Bereits das zweite Mal kooperieren das Osnabrücker Naturkundemuseum am Schölerberg und das Konsortium der Osnabrücker Naturfotografen, um gemeinsam eine Fotoausstellung zu realisieren. Unter dem Fokus „NATURlicht“ haben die Fotografen im vergangen Jahr ihre Umgebung und die Zielobjekte ihrer Reisen vor das Objektiv genommen. Im unter.Bau des Museums ist das beeindruckende Ergebnis dieser Fotosafari zu sehen.  mehr

Unter den Arkaden der Stadtbibliothek ist die fünfte Kerze am Chanukka-Leuchter in einer Feier mit Vertretern der jüdischen Gemeinde und der Stadt entzündet worden. Foto: Stadt Osnabrück, Nina Hoss

Kantor Baruch Chauskin zündete die fünfte Kerze auf dem Chanukka-Leuchter an. Rabbiner Avraham Radbil und Bürgermeisterin Birgit Strangmann begrüßten die Gäste neben der Gedenktafel unter den Arkaden der Stadtbibliothek. Das Licht spielt in der jüdischen Religion eine große Rolle und die Botschaft „Licht bedeutet Leben und Freude“ ist heute in Zeiten von Terror und Hassparolen wichtiger und aktueller denn je – das betonten alle Beteiligten. mehr

Ausblick vom Stadthaus 1 in Richtung Kunsthalle. Foto: Stadt Osnabrück, Nina Hoss

„Wir haben einen GPS-gestützten Spaziergang durch das winterliche Osnabrück entworfen, der vom Westfälischen Frieden, über den Hexengang und einer großen Innenraum-Projektion einiges bereithält“, erläutert Pressesprecher Dr. Sven Jürgensen. Mit dem Smartphone in der Hand geht es durch die Friedensstadt. mehr

Justus Nussbaum und Wilhelm Hellmeister auf dem Schrottplatz an der Sandbachstraße, ca. 1936.Foto: privat (Familie Mathew)

Noch rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest ist die DVD des Dokumentarfilms „Flucht 1937 – Wer half Justus Nussbaum?“ eingetroffen. Die Osnabrücker Schülerin Abigail Mathew hat sich mit einem engagierten Team auf die Spuren ihres Urgroßvaters, des Fluchthelfer Wilhelm Hellmeister, begeben. mehr

Die deutsche Geschichte von Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg war in ihrer Brutalität eine schwere Bürde für die deutsche Nachkriegsgesellschaft. Ihre Ursachen und Folgen wirken in vielen Familien über Generationen bis in die Gegenwart nach. Nächster Termin: Dienstag, 10. Januar. mehr

Im Forum Migration, das sich regelmäßig im Kulturgeschichtlichen Museum trifft, werden die geschichtlichen Wurzeln der erweiterten städtischen Gesellschaft Osnabrücks näher erforscht und sichtbar gemacht. Das nächste Treffen findet am Donnerstag, 16. Februar, um 17 Uhr statt. mehr

Seit seiner Uraufführung 2010 gehört „Frau Müller muss weg“ zu den beliebtesten deutschsprachigen Komödienstoffen. 2015 wurde das Stück erfolgreich fürs Kino verfilmt. Autor Lutz Hübner, Jahrgang 1964, schrieb bereits 40 Theaterstücke, die seit Mitte der 1990er Jahre an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen aufgeführt werden. Am Freitag, 9. Dezember, 19.30 Uhr, feiert die Erfolgskomödie in der Regie des Leitenden Schauspielregisseurs Dominique Schnizer Premiere im emma-theater. mehr

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