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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Kultur

Mit einer großen Benefiz-Show feiert das in Osnabrück ansässige Kinderhilfswerk terre des hommes am Samstag, 7. Januar 2017, seinen 50. Geburtstag: Unter dem Motto „Pop trifft Comedy“ geben sich ab 20 Uhr bekannte Größen aus der Musik- und Comedy-Branche in der OsnabrückHalle das Mikro in die Hand. 
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Das Tagebuch des jüdischen Mädchens Anne Frank (1929 -1945) ist Symbol für den Völkermord an den Juden durch die Nationalsozialisten und intimes Dokument der Lebens- und Gedankenwelt einer jungen
Schriftstellerin. Vom 22. Januar bis 23. April zeigt das Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück die Ausstellung „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“.  mehr

Anfang September startete im Felix-Nussbaum-Haus eine außergewöhnliche Konzertreihe - alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven, gespielt vom palästinensischen Weltklasse-Pianisten Saleem Ashkar, Die Beethoven-Konzertreihe vereint verschiedene Orte in Europa und Israel: Die Sonaten Ludwig van Beethovens werden nicht nur in Osnabrück, sondern auch in Ost- und West-Jerusalem, in Prag und Berlin gespielt. Ergänzt werden die Konzertabende jeweils durch Kurzfilme oder Gespräche zu Themen wie Musik und Identität, Macht und Musik, Musik und Religion. Die Konzertabende setzen sich mit Fragen auseinander, die weit über das Werk Beethovens hinausreichen. mehr

Auch in diesem Jahr gibt es wieder den beliebten Adventskalender im Museum am Schölerberg, der vom Team des Freiwilligen Ökologischen Jahres gestaltet wurde. Hinter jeder Datumszahl ist eine knifflige Frage versteckt, die von Kindern nach einem aufmerksamen Gang durch das Museum leicht beantwortet werden kann; die Eltern dürfen natürlich miträtseln. mehr

Foto: © Stefan Noelke

Es ist mittlerweile schon Tradition, dass sich eine Gruppe von Autoren aus Osnabrück und Münster alljährlich zum Todestag von Friedrich Glauser am 8. Dezember zusammenfindet, um all ihren literarischen Opfern zu helfen. Erstmals findet nun diese Veranstaltung in Osnabrück in Kooperation mit dem Literaturbüro Westniedersachsen am Donnerstag, 8. Dezember, um 19.30 Uhr im AMEOS-Klinikum, Knollstraße 31, statt. mehr

In seinem 2. Sinfoniekonzert begibt sich das Osnabrücker Symphonieorchester mit seinem Publikum auf eine Reise: Maurice Ravels „Une barque sur l‘océan“ führt den Zuhörer zunächst hinaus auf die Weiten des Ozeans und auch in Ernest Chausson „Poéme de l’amour et de la mer“ finden verlorene Liebe, Abschied und Schwermut ihren Ausdruck in den Stimmungen des Meeres. Nikolai Rimski-Korsakows große Tondichtung „Scheherazade“ schließlich setzt die Reise fort in den fernen Orient. Die Mezzosopranistin Yvonne Naef ist die Solistin des Konzerts, die Musikalische Leitung liegt beim 1. Kapellmeister Daniel Inbal – am Montag, 5. Dezember, 20 Uhr, OsnabrückHalle. mehr

Seit über einem Jahrzehnt trifft sich das „Forum Zeitgeschichte“, um unter dem Motto „Nie wieder Krieg!“ gemeinsam über die Zeit des Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg mit seinen Ursachen und Folgen und die Nachkriegszeit zu sprechen. Am Mittwoch, 14. Dezember, 10.30 Uhr, findet ein Planungstreffen mit Weihnachtsfeier statt.  mehr

 Im „Forum Migration“, das sich regelmäßig im Kulturgeschichtlichen Museum trifft, werden die geschichtlichen Wurzeln der erweiterten städtischen Gesellschaft Osnabrücks näher erforscht und sichtbar gemacht. Das nächste Treffen findet am Donnerstag, 15. Dezember, um 17 Uhr im Kulturgeschichtlichen Museum statt. mehr

Am ersten Weihnachtstag findet in der OsnabrückHalle zum zweiten Mal das OFFLINE-electronic music festival statt. Hierbei soll es nicht nur allein ums Tanzen und gute Musik im speziellen Ambiente gehen, sondern auch um den wohltätigen Zweck. Die OsnabrückHalle unterstützt die aktuelle terre des hommes-Kampagne „Wie weit würdest Du gehen?!“ und spendet den gesamten Erlös aus verschiedenen Aktionen an das Kinderhilfswerk. Es werden zudem auch die Erlöse aus Versteigerungen von VIP-Paketen im Vorfeld des Festivals gespendet. mehr

ie deutsche Geschichte von Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg war in ihrer Brutalität eine schwere Bürde für die deutsche Nachkriegsgesellschaft. Ihre Ursachen und Folgen wirken in vielen Familien über Generationen bis in die Gegenwart nach. mehr

Jan Tichy in der Kunsthalle; Foto Stadt Osnabrück, Gerhard Meyering

Eine Einzelausstellung von Jan Tichy ist vom 18. November bis 8. Januar in der Kunsthalle Osnabrück zu sehen. Gezeigt werden rund 40 Arbeiten, darunter die „Installation Nr. 29 (Neues Rathaus)“, die mit einer Projektionslänge von 50 Metern eine der größten Innenraum-Projektionen überhaupt ist. Mittels einer vierfachen synchronisierten Projektion von weißem Licht entsteht eine neue Lichtraumerfahrung, die sich in ihrer Fülle und Multiperspektivität nur beim Durchschreiten des Kirchenschiffs in alle Richtungen erschließt. mehr

Für einen gelungenen Vorlesevormittag sorgten in der Kinder- und Jugendbibliothek am Markt die Kinderbuchautorin und Illustratorin Meike Haberstock, die für 40 Zweitklässler der Franz-Hecker-Schule aus ihrem Buch „Anton hat Zeit: Aber keine Ahnung warum“ sehr lebendig und multimedial unterstützt vorlas. mehr

In diesem Jahr beschäftigt sich das „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ im Kulturgeschichtlichen Museum intensiv mit den Spuren von Krieg, Flucht und Vertreibung gestern und heute. Am Dienstag, 6. Dezember, 19 Uhr, wird in dem dritten Workshop „Krieg – Flucht – Vertreibung: gestern und heute (3)“ versucht, die Lehren, die aus der Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte zu „Flucht und Vertreibung“ gezogen werden konnten, für heutige Flüchtlinge und die Verarbeitung ihrer Erlebnisse nutzbar zu machen.  mehr

„Anbetung der heiligen drei Könige” von Hendrik Goltzius (Kupferstich, um 1600); © Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück

In der kommenden Reihe der „Werkgespräche“ widmet sich das Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V. insbesondere zwei Schwerpunktthemen: dem Exil-Künstler Fritz Ascher sowie dem Thema „Totentanz“. Darüber hinaus wird die Rolle der Kunstgeschichte in der Gegenwart thematisiert. Am Mittwoch, 7. Dezember, 16.30 Uhr, ist der Titel des Werkgesprächs mit Ahmad Al-Kenani und Thorsten Heese in der Sammlung Gustav Stüve: „… denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge“. mehr

Anfang April 1945, als sich von Westen her die US-Armee näherte, räumte die SS das KZ Mittelbau-Dora im Harz. In aller Hast verlud sie 40.000 Häftlinge in Viehwaggons oder trieb sie zu Fuß Richtung Norden. Etwa die Hälfte der Transporte endete im KZ Bergen-Belsen. Tausende Häftlinge, die ihre Befreiung schon vor Augen hatten, wurden während der Todesmärsche ermordet. Nach dem Krieg bemühten sich die Alliierten, die während der Todesmärsche begangenen Verbrechen aufzuklären. Die meisten Deutschen hingegen lehnten eine Auseinandersetzung mit dem Thema ab. mehr

Foto: Lev Silber

Im Rahmen des Osnabrücker Friedenstages präsentieren die Fotografen Lev Silber und Emiliya Petanova vom 5. November bis 11. Dezember im StadtgalerieCafé eine Fotoausstellung mit Portraits von Menschen, die sie auf einem Markt in der Stadt Ramla in Israel gesehen sehen. Die Eröffnung findet am Samstag, 5. November um 18 Uhr im StadtgalerieCafé, Große Gildewart 14, statt. mehr

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