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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Kultur

In der 17. Osnabrücker Kulturnacht am Samstag, 26. August, dreht sich thematisch alles um das Thema „Wort” – angelehnt an das Jubiläum „500 Jahre Reformation“. Doch mit einem Wort lässt sich die Kulturnacht mit ihren zahlreichen kulturellen Blickfängen für Jung und Alt schon längst nicht mehr beschreiben. mehr

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In Osnabrück und Münster wurde am 25. Okober 1648 der Westfälische Frieden geschlossen und somit der Dreißigjährige Krieg in Europa beendet. Seitdem wird dieser Tag jedes Jahr mit einem bunten Veranstaltungsprogramm von Vorträgen, Konzerten, Festen und Gottesdiensten bis hin zu Filmen und Ausstellungen gefeiert. mehr

Foto: © Peter Eickmeyer

Vom 19. Oktober bis 21. Januar wird im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum die Ausstellung „Der abenteuerliche Simplicissimus – Eine Graphic Novel von Gaby von Borstel und Peter Eickmeyer“ gezeigt.  mehr

Der Historiker und Autor Volker Issmer stellt am Mittwoch, 13. September, um 19 Uhr im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum seinen neuen Roman vor: „Alparslan – Eine politische Utopie“. Der Autor liest auf Einladung des Erich Maria Remarque-Friedenszentrum, des Geest-Verlags und des Literaturbüros Westniedersachsen. mehr

Seit das Porträt des großen Dichters Johann Wolfgang von Goethe ein Motiv des Fassadenbildes „Musikexpress“ ist, wird sein Geburtstag vor dem Bild gefeiert - mit Kartoffeltorte und einem offenen Mikrofon, an dem Literaten ihre Werke vortragen. Goethes Geburtstag war am 28. August 1749, in diesem Jahr wird am Sonntag, 27. August, ab 16 Uhr vorgefeiert. mehr

Madú und Jens Hasekamp lernten sich in Peru kennen und leben heute gemeinsam in Osnabrück. (Fotograf unbekannt); © Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück

Bereits seit vielen Jahren bemüht sich Osnabrück um eine geregelte Integration in der Osnabrücker Region. Die Entwicklung der vergangenen Monate brachte dabei neue Herausforderungen. Anke Fedrowitz als Mitglied des Migrationsbeirates der Stadt stellt am Donnerstag, 24. August, um 17 Uhr die aktuellen Konzepte der Integrationsarbeit vor und zur Diskussion. mehr

Das Wasser sprudelt wieder: Till Ossenbrügge schaut jetzt einer Fontäne hinterher. Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein.

Das Wasser unter der Skulptur „Der Spezialist“ von Hans Gerd Ruwe sprudelt wieder. Die Figur ist auch bekannt als „Till Ossenbrügge“. Zuletzt war der Brunnen an der Wittekindstraße in der Einmündung in den Haseuferweg außer Betrieb. Die Kollegen des städtischen Eigenbetriebs Immobilien- und Gebäudemanagement haben ihn mit Unterstützung des Osnabrücker ServiceBetriebs und der Stadtsparkasse repariert. mehr

In großen Schritten durchmisst das erste Konzertprogramm des Osnabrücker Symphonieorchesters gemeinsam mit Generalmusikdirektor Andreas Hotz die Musikgeschichte. Die ausgewählten Werke markieren Meilensteine in der Entwicklung einzelner Gattungen und verbinden Epochen. Das Konzert findet am Sonntag, 20. August, 11 Uhr, und am Montag, 21. August, 20 Uhr, in der OsnabrückHalle statt. mehr

Screenshot Video "Roxy in the Box"; Stadt Osnabrück

Die Bildproduktion für das nächste Projekt in der Kunsthalle Osnabrück findet diesmal auf der Straße statt. Die Künstlerin „Roxy in the Box“ ist im Rosenplatzviertel unterwegs und klebt handgemalte Plakate von „Ikonen der Kunstgeschichte“ auf die Häuserfassaden des Quartiers. „In and Out“ lautet der Projekttitel. Wie man selbst Teil des Kunstprojektes werden kann, erklärt Simon Vonstein im Video. mehr

Museumsleiter Nils-Arne Kässens (links) und Israels Botschafter Yakov Hadas-Handelsman vor dem berühmten Bild „Selbstbildnis mit Judenpass“ von Felix Nussbaum. Foto: Stadt Osnabrück, Gerhard Meyering

Für ihn war es ein Wunsch- und keinesfalls ein Pflichttermin: Der israelische Botschafter Yakov Hadas-Handelsman ist zu Gast im Felix-Nussbaum-Haus gewesen. Er kam auf Einladung von Christian Wulff, Bundespräsident a. D. Vor der Besichtigung des Museums trug sich der Botschafter in das Goldene Buch der Stadt Osnabrück ein. mehr

Die Friedensstadt Osnabrück fördert auch im Jahr 2018 Kulturveranstaltungen, Kulturprojekte, Ausstellungen oder Kunstwerke/Installationen mit Mittel der Kulturellen Projektförderung. Die Stadt möchte mit dieser Förderung die lebendige Kunst- und Kulturszene unterstützen und die Vielfalt des Kulturlebens erhalten, bereichern und weiter entwickeln. Kulturschaffende wie freie Kulturträger, Künstlerinnen, Künstler, Vereine, Initiativen und engagierte Einzelpersonen können Anträge stellen. mehr

Am Donnerstag, den 21. September um 12.30 Uhr liest Michael Meyer-Spinner aus „Szenen aus Schottland“ Texte von James Leslie Mitchell, der immer wieder über seine Heimat Schottland schrieb. Die Menschen, Landstriche und Mythen Schottlands beschrieb er in einer sanften wie auch schroffen Sprache, die mit all ihren Eigenheiten der schottischen Landschaft zu entsprechen scheint. mehr

Das Bemühen, räumliche Situationen auf eine Fläche zu übertragen, ist so alt wie die Malerei selbst. Felice Varini dreht die Fragestellung um: Was passiert, wenn eine zweidimensionale geometrische Form in den realen (architektonischen) Raum gebracht wird? Die Installation „Vier Blaue Kreise“ an den Fassaden des Osnabrücker Marktplatz macht die Besucher seit Mitte April durch Selbstexperimente zu Experten zentral-perspektivischer Forschung. mehr

Das Organisationsteam mit Julie Tiemann-Nataga, Theophilia Essah und Ikhoria Mary Upakhie lädt herzlich ein. Foto: privat

Nachdem die Stadt Osnabrück nicht mehr an der Organisation des Afrika-Festes mitwirken kann, wird die Veranstaltung ab diesem Jahr vom Afro-Info-Pool in kleinerem Rahmen fortgesetzt. mehr

Gesamtsiegerin des Felix Schoeller Photo Award 2015 wurde Karolin Klüppel, Berlin, mit ihrer Arbeit „Mädchenland“. Foto: Karolin Klüppel

Mit fast 2400 eingereichten Arbeiten verzeichnet der Wettbewerb „Felix Schoeller Photo Award 2017“ einen neuen Rekord. Profifotografen aus 92 Ländern konkurrieren um Preise in fünf Kategorien. In der Kategorie „Beste Nachwuchsarbeit“ gab es 300 Einreichungen aus 37 Ländern.  mehr

Bei "The Mission (die Mission)“ von Ann Schomburg und Sascha Boldt wird das Dürer-Thema "Apokalypse" aufgenommen und neu interpretiert. Foto: Stadt Osnabrück, Janin Arntzen

In den vergangenen Wochen haben Künstler das Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück in ein Labor verwandelt: Sie haben sich künstlerisch mit der Albrecht Dürer-Sammlung der 1996 gegründeten Konrad Liebmann-Stiftung in der Stiftung Niedersachsen auseinandergesetzt, die im Museum aufbewahrt wird. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigt die Ausstellung „Dürer+Ich“, die am Donnerstag, 20. Juli, im Kulturgeschichtlichen Museum eröffnet worden ist. mehr

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