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Die Gewinner des Felix Schoeller Photo Awards stehen fest: Gleich zweimal wurde Matt Hulse geehrt. Er überzeugte nicht nur in der Kategorie „Freie/Konzeptionelle Fotografie“ sondern erhält für seine außergewöhnliche Arbeit „Sniper“ den Felix Schoeller Photo Award in Gold und damit 10.000 Euro zusätzliches Preisgeld. mehr

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Unter dem Titel "Brexit, Trump und 'Populismus'" findet am Mittwoch, 25. Oktober, 19 Uhr in der Aula der Universität, Neuer Graben / Schloss, das nächste Osnabrücker Friedensgespräch statt. Zu Gast sind der frühere Bundesaußenminister Joschka Fischer sowie die Politologen Karin Priester aus Münster und Jan-Werner Müller von der US-amerikanischen Princeton University. Moderiert wird die Runde von dem Osnabrücker Politikwissenschaftler Prof. Dr. Armin Schäfer.  mehr

Hoffnung! So ist das 2. Sinfoniekonzert übertitelt, das am Montag, den 30.10.2017 um 20 Uhr in der OsnabrückHalle zu erleben ist. Das Osnabrücker Symphonieorchester spielt unter der Leitung von Generalmusikdirektor Andreas Hotz Beethovens dritte Leonoren-Ouvertüre, das Trompetenkonzert Nobody knows the trouble I see von Bernd Alois Zimmermann und die 12. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch. mehr

Am 25. Oktober 1648 wurde von der Treppe des Osnabrücker Rathauses der Westfälische Frieden verkündet. In Erinnerung daran wird jedes Jahr in Osnabrück am 25. Oktober der Friedenstag gefeiert. Die Viertklässler der Grund- und Förderschulen Osnabrücks ziehen dann mit selbstgebastelten Steckenpferden und geschmückt mit farbigen Hüten durch die Innenstadt. Bereits zum 66. Mal findet das Steckenpferdreiten in der Friedensstadt Osnabrück statt, dieses Mal am Mittwoch, 25. Oktober.  mehr

In Osnabrück und Münster wurde am 25. Oktober 1648 der Westfälische Frieden geschlossen und somit der Dreißigjährige Krieg in Europa beendet. Seitdem wird dieser Tag jedes Jahr mit einer vielseitigen Veranstaltungsreihe mit rund 30 Programmpunkten wie Vorträgen, Konzerten, Festen und Gottesdiensten bis hin zu Filmen und Ausstellungen gefeiert. mehr

Madú und Jens Hasekamp lernten sich in Peru kennen und leben heute gemeinsam in Osnabrück. (Fotograf unbekannt); © Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück

Beim nächsten Treffen am Donnerstag, 26. Oktober, um 17 Uhr im Kulturgeschichtlichen Museum des Museumsquartiers Osnabrück findet unter dem Titel „Faces of Migration 2.0“ eine Präsentation von Schülerinnen und Schülern des Abendgymnasiums Osnabrück statt. mehr

Zerstörte Synagoge am Morgen des 10. November 1938; Foto: © Sammlung Ordelheide Osnabrück

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in Deutschland zahlreiche Synagogen. Auch in Osnabrück wurde das jüdische Gotteshaus an der heutigen Alten Synagogen-Straße in Brand gesetzt, jüdische Bürger wurden verhaftet oder waren gewalttätigen Übergriffen ausgesetzt. Jährlich wird an die Verbrechen und die Opfer dieser Nacht im Rahmen einer zentralen Gedenkfeier erinnert, die seit dem Jahr 2001 durch Osnabrücker Schulen ausgerichtet wird.  mehr

WAKS; Foto: © Hocky Neubert

Die beliebte Reihe „Jiddische Musik im Felix-Nussbaum-Haus“ wartet auch 2017 wieder mit spannenden Konzerten auf. Stella Jürgensen hat Künstlerinnen und Künstler nach Osnabrück eingeladen, die jiddische Klangwelten in variantenreicher Bandbreite im Felix-Nussbaum-Haus erklingen lassen. Stella Jürgensen, selbst Musikerin, kennt sich in der Musikszene jüdischer Klangwelten besonders gut aus. Sie findet für die Konzerte im Felix-Nussbaum-Haus des Museumsquartiers Osnabrück stets international agierende Musiker, die das Osnabrücker Publikum begeistern. Sie bringt eine junge Generation von Experten und Newcomern zusammen, die traditionelle jiddische Musik und Klezmer mit ihren vielfältigen musikalischen Interpretationen ein multikulturelles Gesicht schenken. In diesen Konzerten lebt Klezmer. mehr

Die Installation mit Nazi-Reliquien aus der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung in der Villa Schlikker wurde 2005 von Jan Hoet für die Präsentation in seiner Ausstellung „(my private) Heroes“ im Marta in Herford ausgewählt. Installation im „Haus der Erinnerung – Alltagskultur 20. Jahrhundert“, Osnabrück 2004; Fotografie: Christian Grovermann, Osnabrück; © Felix-Nussbaum-Haus/Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück

Am Donnerstag, 2. November, 19.30 Uhr, spricht Dr. Volker Issmer (Osnabrück) über seine Publikation „‚Fremde Zeit – Unsere Zeit‘. Teil 3 - Historische Fakten im Literaturformat“. Der Osnabrücker Historiker beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit der regionalen NS-Geschichte. Mit seiner Publikation „Fremde Zeit – Unsere Zeit“, deren dritter Teil an diesem Abend der Öffentlichkeit präsentiert wird, versucht er, einen neuen Zugang zu der Thematik zu gewinnen, indem er reales Geschehen in der Form der Kurzgeschichte vorstellt.  mehr

Am Mittwoch, 18. Oktober, 10.30 Uhr, geht es um „Das Medium-Terzett“. In den 1960er Jahren wurde das aus Voxtrup stammende „Medium-Terzett“ in der bundesdeutschen Unterhaltungsszene bekannt. Mit ihren Schlagern traten sie in zahlreichen Rundfunk- und Fernsehsendungen wie „Dalli Dalli“ oder „Zum Blauen Bock“ auf. Wilfried Witte berichtet über die gemeinsame Zeit mit seinen Partnern Lothar Nitschke (1932–1999) und Helmut Niekamp (1933–2015). mehr

Tálata Rodriguez; Bildrechte: Tálata Rodriguez

Das lateinamerikanische Literaturfestival „Latinale“, Berlin, ist auch in diesem Herbst wieder zu Gast im Literaturbüro Westniedersachsen. Zwei lateinamerikanische Autorinnen, Tálata Rodriguez und Lina Nieves Avilés, stellen am Dienstag, 24. Oktober, um 18.30 Uhr, im Renaissancesaal Ledenhof, Am Ledenhof 3-5, ihre aktuellen Werke vor. Der Eintritt ist frei. Der Abend findet in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Romanistik der Universität Osnabrück statt. mehr

Bildunterschrift: (v. li.) Stadtrat Wolfgang Beckermann, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und Prof. Dr. Jörn Ipsen, Institut für Kommunalrecht und Verwaltungswissenschaft der Universität Osnabrück präsentieren das Gutachten. Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein

Bekanntlich sind die Staatstheater des Landes Niedersachsen in Hannover, Braunschweig und Oldenburg deutlich üppiger finanziell ausgestattet als die kommunal getragenen Bühnen in Osnabrück, Celle, Göttingen, Hildesheim und Lüneburg: Wird das Niedersächsische Staatstheater Hannover mit rund 66 Millionen Euro in 2017 zu 100 Prozent vom Land getragen, so erhalten die Städtischen Bühnen Osnabrück lediglich einen Landeszuschuss in Höhe von etwa 5 Millionen Euro. Den Rest in Höhe von rund 10 Millionen Euro trägt die Stadt Osnabrück. In der Spielzeit 2015/16 haben die drei Staatstheater vom Land mit knapp 96 Millionen Euro mehr als das Vierfache erhalten als alle sechs kommunalen Bühnen zusammen, die lediglich mit knapp 23 Millionen Euro unterstützt worden sind. mehr

An fünf Tagen zeigt das 32. Unabhängige FilmFest Osnabrück vom 18. bis 22. Oktober 84 Produktionen, darunter 15 Deutschlandpremieren und eine Weltpremiere. Eröffnet wird das diesjährige Festival mit dem Film  „King of Peking“ von Sam Voutas. Themen- und Länderschwerpunkte: Der Widerstand ist nicht zwecklos, Kino aus Asien und Italien. mehr

Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert mit der Preisträgerin Aslı Erdoğan; Foto: Angela von Brill

Der türkischen Journalistin und Schriftstellerin Aslı Erdoğan wurde am Freitag, 22. September, der Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis 2017 verliehen. Während einer Feierstunde im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses überreichte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert den Preis, der nach dem weltbekannten, in Osnabrück geborenen Schriftsteller Erich Maria Remarque benannt ist. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wurde zum 14. Mal verliehen. Als Vertreter der Initiative Pulse Of Europe nahm Dr. Daniel Röder einen mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis entgegen.  mehr

Am Hofe des Herzogs von Mantua wird er gehasst und gefürchtet gleichermaßen: Rigoletto, der missgestaltete Narr. Im Dienste seines Herrn wetzt er Geist und Zunge, bis ihn eines Tages ein Fluch Graf Monterones, dessen Tochter dem herzoglichen Frauenverschleiß zum Opfer fiel, bis ins Mark trifft. Denn auch Rigoletto hat eine verwundbare Stelle, die er sorgsam zu verbergen sucht: seine Tochter Gilda. Doch Gilda wird erwachsen, entdeckt die Welt und die Liebe, die sie ausgerechnet in die Arme des Herzogs treibt. Monterones Fluch zieht mit Macht seine Bahn. mehr

Simon Below Quartett; Foto: Gerhard Richter

Mit dem Jungen Deutschen Jazzpreis geht ein Wettbewerb in die fünfte Runde, der vielversprechende junge Bands auf ihrem Weg in die Professionalität unterstützt. Nach der Sichtung durch eine hochkarätig besetzte Jury unter der Leitung von Echo-Preisträger Frederik Köster werden beim Finalistenkonzert am Donnerstag, 26. Oktober, 20 Uhr im BlueNote drei Ensembles antreten. mehr

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