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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Kultur

Anfang September startete im Felix-Nussbaum-Haus eine außergewöhnliche Konzertreihe – alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven, gespielt vom palästinensischen Weltklasse-Pianisten Saleem Ashkar. Die Beethoven-Konzertreihe vereint verschiedene Orte in Europa und Israel: Die Sonaten Ludwig van Beethovens werden nicht nur in Osnabrück, sondern auch in Ost- und West-Jerusalem, in Prag und Berlin gespielt. Ergänzt werden die Konzertabende jeweils durch Kurzfilme oder Gespräche zu Themen wie Musik und Identität, Macht und Musik, Musik und Religion. Die Konzertabende setzen sich mit Fragen auseinander, die weit über das Werk Beethovens hinausreichen. mehr

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Im 6. Sinfoniekonzert setzt sich Andreas Hotz ein weiteres Mal mit dem Werk Gustav Mahlers auseinander. Nach der monumentalen 6. Sinfonie, mit der er den Beginn seiner ersten Osnabrücker Spielzeit markiert hatte sowie der ebenso gewaltigen 9. liegt nun der Blick auf einem Werk, das verglichen mit den vorhergegangenen ungeheuer filigran erscheint. Am Sonntag, 26. März., 11 Uhr, sowie am Montag, 27. März, 20 Uhr, erklingt Mahlers 4. Sinfonie in der OsnabrückHalle. Solistin des Konzerts ist die Sopranistin Erika Simons. mehr

© Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V., Foto: Angela von Brill

Die Ausstellung zum 1. Kunstpreis Osnabrück ist noch bis zum 28. Mai im Kulturgeschichtlichen Museum zu sehen. Die Ausstellung präsentiert die Werke der 15 Finalisten aus  dem Wettbewerb des vergangenen Jahres. Der Kunstpreis Osnabrück wird vom Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V. ausgelobt und maßgeblich von der Sievert-Stiftung für Wissenschaft und Kultur gefördert. Er wird 2017 erstmals vergeben. mehr

Warum über deutsche Geschichte und besonders die Nazi-Zeit immer wieder gestritten wird und welche Lehren jetzt und künftig aus der Historie zu ziehen sind: Darum geht es beim Osnabrücker Friedensgespräch am Dienstag, 28. März, 19 Uhr, in der Aula der Universität, Neuer Graben / Schloss.  mehr

Unter dem Motto „100 % Menschenwürde - Zusammen gegen Rassismus“ finden die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ vom 13. bis 26. März statt. Die Friedensstadt Osnabrück beteiligt sich in Kooperation mit verschiedenen Vereinen und Initiativen, Gewerkschaften, religiösen Einrichtungen und Gemeinden sowie Verbänden und Einzelpersonen mit vielfältigen Veranstaltungen an den bundesweiten Aktionswochen und setzt dadurch ein deutliches Zeichen gegen Rassismus. Schirmherrin des Osnabrücker Programms ist Breschkai Ferhad, stellvertretende Bundesgeschäftsführerin beim Bundesverband der Netzwerke von Migrantenorganisationen und engagierte Aktivistin im Bereich Toleranzförderung. mehr

„Tanz an der Mauer (Sargträger)“ von Felix Nussbaum (Öl auf Leinwand, 1930)
Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück, Leihgabe der Ernst von Siemens Kunststiftung; © Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück

 In der Reihe der „Werkgespräche“ widmet sich das Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V. insbesondere dem Schwerpunktthema „Totentanz“. Darüber hinaus wird die Rolle der Kunstgeschichte in der Gegenwart thematisiert. Am Mittwoch, 5. April, 16.30 Uhr, heißt es beim Werkgespräch mit Kerstin Lübbers im Felix-Nussbaum-Haus: „Schwarzer Humor – wenn der Tod als letzter lacht“.  mehr

Das Felix-Nussbaum-Haus und das Theater Osnabrück laden im Rahmen der Sonderausstellung „Danse Macabre. Tanz und Tod in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts“ für Donnerstag, 6. April, um 19.30 Uhr zu einem besonderen Liederabend ein. Unter dem Titel „Der Tod und das Mädchen“ gestalten Ensemblemitglieder des Theaters im Felix-Nussbaum-Haus einen Vortragsabend mit Musik und Lesung. Der Eintritt kostet 16 Euro. Karten im Vorverkauf sind im Theater erhältlich, Karten an der Abendkasse im Felix-Nussbaum-Haus. mehr

Die Wanderausstellung „Oh, eine Dummel! Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit in Karikatur und Satire“, ermöglicht einen besonders jugendgerechten Zugang zu den Themen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit. Sie ist von Donnerstag, 23. März, bis Donnerstag, 6. April, im Graf-Stauffenberg-Gymnasium zu sehen. Geöffnet ist montags bis freitags von 8 bis 14 Uhr. mehr

Erschienen am Tag der Anschläge auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“, zeichnet Michel Houellebecqs Roman „Unterwerfung“ einen ganz anderen Zusammenprall der Kulturen: Eine muslimische Massenpartei stellt hier im Frankreich des Jahres 2022 den ersten muslimischen Präsidenten. Bereits Anfang 2016 schaffte Houellebecqs Dystopie den Sprung auf die Theaterbühnen. Nun feiert der Stoff in der Regie von Robert Teufel Premiere im emma-theater – am Sonntag, 19. März, 19.30 Uhr. mehr

„Der Totentanz der Mary Wigman“ von Ernst Ludwig Kirchner (Öl auf Leinwand, 1926/28); © Courtesy Galerie Henze & Ketterer, Wichtrach/Bern

Bilder vom tanzenden Tod und seiner bis ins Mittelalter zurückreichenden Tradition sind bis heute von ungebrochener Faszination. Vier Osnabrücker Institutionen widmen sich in einem einmaligen Kooperationsprojekt diesem Thema in Ausstellungen, Installationen, Vorträgen und weiteren Formaten. Ausgangspunkt ist Mary Wigmans Totentanz (1926), den Ernst-Ludwig Kirchner in Zeichnungen und Gemälde festgehalten hat.  mehr

„Der Totentanz der Mary Wigman“ von Ernst Ludwig Kirchner (Öl auf Leinwand, 1926/28); © Courtesy Galerie Henze & Ketterer, Wichtrach/Bern

Das Felix-Nussbaum-Haus zeigt vom 12. Februar bis zum 25. Juni 2017 die Ausstellung „Danse Macabre. Tanz und Tod in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts". Eröffnet wird die Ausstellung um 11.30 Uhr.  Im Zentrum der facettenreichen Präsentation stehen Felix Nussbaums „Triumph des Todes“ (1944) und Ernst Ludwig Kirchners Gemälde „Totentanz der Mary Wigman“ (1926). Neben Kirchner und Nussbaum sind Werke unter anderem von Otto Dix, Ernst Barlach, Walt Disney, James Ensor, Frans Masereel, Edmund Kesting und Karl Hofer zu sehen. Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung wird Musik von Shira Yazur gespielt. mehr

Personenfoto Anne Frank: Copyright: Anne Frank Fonds, Basel

Das Tagebuch des jüdischen Mädchens Anne Frank (1929 – 1945) ist Symbol für den Völkermord an den Juden durch die Nationalsozialisten und intimes Dokument der Lebens- und Gedankenwelt einer jungen Schriftstellerin. Vom 22. Januar bis 23. April zeigt das Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück die Ausstellung „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“.  mehr

Mit Fug und Recht lässt sich wohl behaupten: Diese Familie ist Kult! Die Fernseh- und Comicserie sowie zwei Spielfilme haben „The Addams Family“ zu echten Publikumslieblingen werden lassen, und seit 2009 lässt die Familie auch die Herzen von Musicalfans höher schlagen. Andrew Lippas Musicalversion feiert nun am Samstag, 11. März, 19.30 Uhr, im Theater am Domhof Premiere. mehr

Der zweite Çanakkale Art Walk findet vom 6. Juni  bis zum 6. August Osnabrück statt. Das Projekt ist eine Kooperation des BBK Osnabrück mit dem Felix Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück,  der Gesellschaft für zeitgenössische Kunst Osnabrück und der Kunsthalle Osnabrück. Die Veranstalter laden Künstler zur Bewerbung an der Teilnahme an Homeland – Çanakkale Art Walk bis zum 14. April herzlich ein. mehr

Tanzworkshop: Kinder performen „Danse Macabre“; Foto: Stadt Osnabrück, Ralf Langer

Bei dem einzigartigen Kooperationsprojekt „Danse Macabre“, bei dem sich vier Osnabrücker Institutionen dem Thema Totentanz in Ausstellungen, Installationen, Vorträgen und weiteren Formaten widmen, haben sich am Donnerstag, 2. März, acht Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren in einem Workshop inspirieren lassen und eine Tanz-Performance kreiert. Ein Youtube-Film zeigt die gelungene Choreographie. mehr

Michal Helfman: “While Dictators Rage” (2013, Installationsansicht Tel Aviv Museum), Collection Tel Aviv Museum of Art, Purchased with the contribution of Voting for Art Acquisition Group, 2014; © Michal Helfman, Foto Elad Sarig

Am 23. April und am 25. Juni findet ein Rundgang durch die Sonderausstellung „Danse Macabre. Tanz und Tod in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts“ mit der Kuratorin Anne Sibylle Schwetter statt.  mehr

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