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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Kultur

Die Lesereihe „Erfahren, woher wir kommen. Grundschriften der Europäischen Kultur“ ist im Rathaus gestartet.  mehr

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Das „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ des Museumsquartiers Osnabrück trifft sich am Dienstag, 8. Mai, um 19 Uhr in der Villa Schlikker, um mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen über die Geschichte des Offiziersgefangenenlagers „OfLag VI c“ zu sprechen. Der Eintritt ist frei.  mehr

KZ-Kommandant Heinrich Remmert

Das Museumsquartier Osnabrück möchte mit seiner Vortragsreihe „Topografien des Terrors – Nationalsozialismus vor Ort“ zur Auseinandersetzung mit der NS-Ideologie und ihrer Zeit anregen. Veranstaltungsort ist mit der Villa Schlikker die einstige Osnabrücker NSDAP-Zentrale. Die Villa ist heute zentrales Forum einer kontinuierlichen Erinnerungsarbeit zur NS-Geschichte in Osnabrück.  mehr

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert mit der Broschüre „Von Papst bis Popstar“ – das Goldene Buch der Stadt. Silke Brickwedde (links), trägt das zweite Goldene Buch, Janin Arntzen hat das erste Goldene Buch in den Händen. Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein

Die Ausstellung „Von Papst bis Popstar – das Goldene Buch der Stadt Osnabrück“ erzählt im Obergeschoss des Rathauses seit Juni Geschichten rund um den Besuch von 23 ausgewählten berühmten Persönlichkeiten und ihren Einträgen in das Goldene Buch. Jetzt hat das städtische Referat für Medien und Öffentlichkeitsarbeit eine Broschüre herausgegeben, die auf 35 Seiten nicht nur die Ausstellung wiedergibt, sondern auch weitere Informationen über die beiden Goldenen Bücher der Stadt Osnabrück enthält. mehr

Clamor Eberhard von dem Bussche zu Hünenfeld (1611 bis 1666)

Im Museumsquartier Osnabrück findet am Sonntag, 29. April, um 11.30 Uhr die Matinee  „Twitternachrichten aus dem Dreißigjährigen Krieg – Der Zeitzeuge und Dokumentar Clamor Eberhard von dem Bussche zu Hünnefeld“ mit Dr. Stephanie Haberer (Hannover) statt.  mehr

Imagefilm der Friedensstadt Osnabrück; Screenshot Stadt Osnabrück

Historisch gesehen ist Osnabrück eine Friedensstadt. Ein neuer Imagefilm zeigt in wenigen beispielhaften Bildern, wie Frieden auch heute in der Stadt gelebt wird: mit dem Fest der Kulturen und dem Steckenpferdreiten, mit dem Felix-Nussbaum-Haus, der Drei-Religionen-Schule, den Städtebotschaftern – und traumhafter Musik von Robin Schulz. mehr

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert hat die französische Intellektuelle und Schriftstellerin Hélène Cixous mit der höchsten Auszeichnung der Stadt Osnabrück, der Justus-Möser-Medaille, im Friedenssaal des historischen Rathauses geehrt.  mehr

Kobane, Resistance Square, 2015; Foto: © Kai Wiedenhöfer

Die Ausstellung „Syrian Collateral“ des mehrfach ausgezeichneten Fotografen Kai Wiedenhöfer zeigt vom 19. April bis 10. Juni im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum 40 Kriegsopfer in ruhigen Porträts mit ausführlichen Beschreibungen jedes einzelnen Schicksals. Bei der Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 19. April, 20 Uhr, spricht zur Begrüßung die ehemalige Bürgermeisterin der Stadt Osnabrück, Karin Jabs-Kiesler. Anschließend moderiert die Bremer Kulturjournalistin Jasmina Heritani, SEKu e.V., ein Gespräch mit dem Fotografen Kai Wiedenhöfer. mehr

Matt Hulse, Sieger der Kategorie Freie/konzeptionelle Fotografie und Gold Award Gewinner des Felix Schoeller Photo Award 2017. Foto: copyright graef advertising

Der Beste kommt zum Schluss: Am Sonntag, 22. April, ist der international anerkannte britische Künstler, Filmemacher und Schriftsteller Matt Hulse zu Gast bei einer besonderen Finissage im Museumsquartier Osnabrück. Ab 16 Uhr gewährt im Gespräch mit Ralf Sausmikat, dem künstlerischen Leiter des European Media Art Festivals, Einblick in seine Arbeiten. Matt Hulse ist der der Sieger der Kategorie Freie/konzeptionelle Fotografie und Gold Award Gewinner des Felix Schoeller Photo Award 2017  Der Eintritt zum Artist Talk mit anschließendem Film-Screening kostet acht Euro (inklusive Tagesticket für das Museum). Mit EMAF-Akkreditierung ist der Eintritt frei. mehr

Hanjo Kesting

Wir können mit dem Auto durch die Welt kurven, wir können es uns auf Kreuzfahrtschiffen bequem machen und alle möglichen Gegenden in eine Kulisse für unsere Sehnsüchte verwandeln, wir können auch mit dem Flugzeug zwischen Himmel und Erde herumjagen, ohne doch zu erfahren, woher wir kommen. Die ambitionierte Reihe „Erfahren, woher wir kommen: Grundschriften der europäischen Kultur“ macht in 27 Veranstaltungen mit Texten bekannt, die ein Grundverständnis für die Epochen unserer Geschichte eröffnen. Sie sollen anregen, weiterzulesen. mehr

Foto: Philipp Hülsmann; Jan Friedrich Eggers

Pasolini plante über viele Jahre ein nie realisiertes Filmprojekt über den heiligen Paulus, als Gegenstück zu seinem berühmtesten Film, dem Evangelium nach Matthäus. Er versetzt die Lebensgeschichte des Apostels Paulus in die Mitte des 20. Jahrhunderts und lässt so auf intensive und faszinierende Weise deutlich werden, welch humanistische und politisch-moralische Sprengkraft das entstehende Christentum enthielt und welche Aktualität darin bis heute verborgen liegt, „um dem Zuschauer explizit und ohne ihn zum Nachdenken zu zwingen, mitzuteilen, dass der heilige Paulus hier, heute, unter uns ist und dass er das fast physisch und materiell ist, dass er sich an unsere heutige Gesellschaft richtet; dass sie es ist, die er beweint und liebt, die er bedroht und der er verzeiht, die er angreift und zugleich zärtlich umarmt“ (Pasolini). mehr

Die Ausstellung mit dem Titel „Nach mir das Ozonloch“ – Umweltsch(m)utz im Spiegel der Karikaturen Fritz Wolfs“ zeigt vom 13. März bis zum 17. Juni Karikaturen des Wahl-Osnabrückers, die sich mit den großen Umweltthemen von den 1950er bis zu den 2000er Jahren beschäftigen und den ökologischen Diskurs jener Jahre in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft widerspiegeln.  mehr

Das 31. European Media Art Festival findet in diesem Jahr vom 18. bis zum 22. April statt. Die Ausstellung ist darüber hinaus bis zum 21. Mai zu sehen. Das EMAF umfasst in diesem Jahr wieder fünf internationale Sektionen: das Film- und Videoprogramm, die Ausstellung, eine Konferenz, den Media Campus INIT und den Bereich Performance. mehr

Plakat zum Internationalen Museumstag 2018 in Osnabrück

Die Osnabrücker Museen laden wieder zum Internationalen Museumstag ein, der in diesem Jahr unter dem Motto „Netzwerk Museum. Neu Wege, neue Besucher“ steht. Am Sonntag, 13. Mai, gibt es ein vielfältiges und spannendes Programm bei freiem Eintritt im Museumsquartier Osnabrück, im Museum am Schölerberg, im Diözesanmuseum Osnabrück, in der Kunsthalle Osnabrück, im Museum Industriekultur und im Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrum.  mehr

„Tag der offenen Tür“ in der Musik- und Kunstschule

Musik und Kunst machen das Leben bunter. Foto: Sigrid Neugebauer-Schettler

Die städtische Musik- und Kunstschule lädt am Samstag, 21. April, wieder zu ihrem jährlichen „Tag der offenen Tür“ ein: Ab 14 Uhr heißt es Zuhören, Zuschauen und Mitmachen! Im Hauptgebäude der Musikschule (Caprivistraße 1) können sämtliche angebotenen Musikinstrumente unter fachlicher Anleitung ausprobiert werden. Außerdem gibt es ein Bühnenprogramm und Mitmach-Aktionen für die ganze Familie. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Ein barrierefreier Zugang ist gewährleistet.

Roman D. Metzner und Babette Winter; Fotograf: Detlef Heese; © Roman D. Metzner und Babette Winter

Das Museumsquartier Osnabrück veranstaltet am Sonntag, 8. April, 11.30 Uhr, in seiner aktuellen Ausstellung „Zwischen Krieg und Frieden – Osnabrück im Zeitalter der Konfessionalisierung“ die musikalische Lesung „Himmel und Erde reformiren helfen“ mit Babette Winter (Text) und Roman D. Metzner (Musik). Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V. Der Eintritt ist frei. mehr

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