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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Kultur

35 Kurz- und Langfilme, mehr als 50 Installationen sowie Vorträge, Musik, Performances und nicht zuletzt die Preisverleihung – das ist nur die Kurzversion des Programms, das das European Media Art Festival vom 26. bis 30. April in Osnabrück präsentiert.  mehr

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Unter dem Titel "Generationengerechtigkeit, Altersarmut und demographischer Wandel" findet am Dienstag, 2. Mai, 19 Uhr in der Aula der Universität, Neuer Graben/Schloss, das nächste Osnabrücker Friedensgespräch statt. Gäste sind der Essener Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Reinhold Schnabel, die Gewerkschafterin Annelie Buntenbach und der Vorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Paul Ziemiak.  mehr

In den vergangenen Jahren sind unsere Städte zu Orten der religiösen Vielfalt geworden. Der Text "Urban Prayers" von Björn Bicker ist das Ergebnis eines Rechercheprojekts, das diesem Phänomen auf den Grund geht. Er dient den Jugendclubs Mania, Amigos Bandidos und dem Studierendenclub als Grundlage für die Erarbeitung dreier ganz unterschiedlicher Aufführungen. In den nächsten Wochen bringt jede Gruppe ihre eigene Sicht auf den Text zur Premiere – und das jeweils im Gotteshaus einer anderen Partnergemeinde. mehr

Shepherds; Foto: © Paul Bogomazov

Die beliebte Konzertreihe „Jiddische Musik im Felix-Nussbaum-Haus“ ist auch in diesem Jahr wieder spannend. Stella Jürgensen hat Künstlerinnen und Künstler nach Osnabrück eingeladen, die jiddische Klangwelten in variantenreicher Bandbreite im Felix-Nussbaum-Haus erklingen lassen. Stella Jürgensen, selbst Musikerin, kennt sich in der Musikszene jüdischer Klangwelten besonders gut aus. Sie findet für die Konzerte im Felix-Nussbaum-Haus stets international agierende Musiker, die das Osnabrücker Publikum begeistern. Sie bringt eine junge Generation von Experten und Newcomern zusammen, die traditionelle jiddische Musik und Klezmer mit ihren vielfältigen musikalischen Interpretationen ein multikulturelles Gesicht schenken. In diesen Konzerten lebt Klezmer. mehr

Mit dem über 5000 Jahre alten Hünengrab ist in Jeggen ein beeindruckendes Monument aus der Jungsteinzeit erhalten geblieben. Zum Europäischen Tag der Megalithkultur macht die kleine Ortschaft in der Gemeinde Bissendorf mal wieder auf sich aufmerksam. Unter dem Motto „Moving Stones“ wird am Sonntag, 30. April, ein Findling transportiert und ein Steinzeitfest für Kinder und Familien veranstaltet. Auf dem „Bolzplatz“ am Wüstenweg in Jeggen locken von 10 bis 15 Uhr viele kostenlose Mitmachangebote. mehr

Hélène Cixous trug sich am 20. April 2015 in das Goldene Buch der Stadt ein, Foto: Stadt Osnabrück, Sven Jürgensen

Hélène Cixous gehört zu den großen französischen Schriftstellerinnen und Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Ihre jüdische Familie stammt aus Osnabrück. Mit ihrem Buch Osnabrück (1999) hat sie der Stadt ihrer Mutter ein Denkmal gesetzt. Nun ist das nachdenkliche Buch endlich in deutscher Sprache erschienen. mehr

Am Maifeiertag (Montag, 1. Mai) gelten für viele Einrichtungen wie beispielsweise das Rathaus, Museen, die Tourist-Information und Recyclinghöfe Sonderöffnungszeiten. Nachstehend finden Sie die wichtigsten Feiertagsregelungen auf einen Blick. mehr

Am Dienstag, 9. Mai, 19 Uhr, findet im Rahmen des Forums Kriegskinder und Kriegsenkel und im Rahmen der Anne-Frank-Ausstellung „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“ ein Diskussionsabend unter dem Titel „Persönliche ‚Archäologie‘ – auf NS-Spurensuche im eigenen Ich“. Moderiert wird er von Thorsten Heese und Franz-Josef Lotte. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit Pax Christi Osnabrück statt. mehr

„Selbstporträt mit tanzendem Tod“ von Ernst Ludwig Kirchner (Holzschnitt, 1918); © Städel Museum Frankfurt/Main – U. Edelmann – Artothek

Am Mittwoch, 10. Mai, 16.30 Uhr, beschäftigt sich Hanjo Volke im Felix-Nussbaum-Haus mit „Totentanz und Erster Weltkrieg“. mehr

Madú und Jens Hasekamp lernten sich in Peru kennen und leben heute gemeinsam in Osnabrück. (Fotograf unbekannt); © Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück

Thorsten Heese spricht am Donnerstag, 11. Mai, um 17 Uhr im „Forum Migration“ über das Thema „Von Willkommenskultur getragen, vom Rechtspopulismus getrieben – Deutschland sucht in bewegten Zeiten nach Routine als Migrationsgesellschaft“. Der Vortrag findet im Veranstaltungssaal des Kulturgeschichtlichen Museums statt. mehr

Geschichte macht offensichtlich Spaß: Jugendliche des Gymnasiums Carolinum und ihre Pädagogen während der Vorbereitungen für das Ausstellungsprojekt zur Osnabrücker Reformationsgeschichte im Kulturgeschichtliche Museum
; Fotograf: Michael Helweg, Wallenhorst; 
© Clean Fotostudio / Photographen-Innung Osnabrück-Emsland

Für die neue historische Ausstellung im Kulturgeschichtlichen Museum „… dat hillige Evangelium recht prediken“ – Osnabrück im Zeitalter der Reformation laufen die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren. Ab 21. Mai 2017 wird die Ausstellung vor dem Hintergrund des Gedenkjahres „500 Jahre Reformation“ die Anfänge der Reformation in Osnabrück darstellen und die regionalen Besonderheiten in den historischen Kontext des Zeitalters der Konfessionalisierung einordnen. mehr

Stella’s Morgenstern, Foto: Tobias Gloger

Die beliebte Konzertreihe „Jiddische Musik im Felix-Nussbaum-Haus“ ist auch in diesem Jahr wieder spannend. Stella Jürgensen hat Künstlerinnen und Künstler nach Osnabrück eingeladen, die jiddische Klangwelten in variantenreicher Bandbreite im Felix-Nussbaum-Haus erklingen lassen.  mehr

Das Felix-Nussbaum-Haus/Kulturgeschichtliche Museum Osnabrück öffnet sein Depot und lädt Künstlerinnen und Künstler zu einer Entdeckungsreise in die faszinierende Welt Albrecht Dürers ein. mehr

Die Installation mit Nazi-Reliquien aus der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung in der Villa Schlikker wurde 2005 von Jan Hoet für die Präsentation in seiner Ausstellung „(my private) Heroes“ im Marta in Herford ausgewählt. Installation im „Haus der Erinnerung – Alltagskultur 20. Jahrhundert“, Osnabrück 2004; Fotografie: Christian Grovermann, Osnabrück; © Felix-Nussbaum-Haus/Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück

Mit der Entschlüsselung der Strukturen und Vernetzungen des „Trio Infernale“ ermöglicht es Dieter Beck in seinem Vortrag am Donnerstag, 4. Mai, um 19.30 Uhr, besser auf kalkulierte Provokationen und Tabubrüche, Lügen und Angstmache der Rechten reagieren zu können. mehr

„Der Totentanz der Mary Wigman“ von Ernst Ludwig Kirchner (Öl auf Leinwand, 1926/28); © Courtesy Galerie Henze & Ketterer, Wichtrach/Bern

Bilder vom tanzenden Tod und seiner bis ins Mittelalter zurückreichenden Tradition sind bis heute von ungebrochener Faszination. Vier Osnabrücker Institutionen widmen sich in einem einmaligen Kooperationsprojekt diesem Thema in Ausstellungen, Installationen, Vorträgen und weiteren Formaten. Ausgangspunkt ist Mary Wigmans Totentanz (1926), den Ernst-Ludwig Kirchner in Zeichnungen und Gemälde festgehalten hat.  mehr

Der österreichische Komponist und Musikwissenschaftler Hans Gál (1890–1987) zählt zu den von den Nationalsozialisten als „jüdisch“ und „entartet“ verfemten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Die meisten Werke des einst sehr bekannten und hochgeschätzten Komponisten sind heute vergessen. „Das Lied der Nacht“ wurde nach 1930 nie wieder aufgeführt, eine Einspielung des Werkes liegt nicht vor. Mit der Premiere von „Das Lied der Nacht“ bringt das Theater Osnabrück das Werk  ab dem 29. April zurück auf die Opernbühne.  mehr

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