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Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Kultur

Der Museums- und Kunstverein Osnabrück e.V. lobt erstmals den neuen Kunstpreis Osnabrück aus. Mit Unterstützung der Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur wird der Kunstpreis alle zwei Jahre vergeben. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro Preisgeld dotiert, der Förderpreis mit 2.000 Euro. Der Bewerbungszeitraum für den Kunstpreis endet am 15. September 2016. mehr

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Villa Schlikker

Die Villa Schlikker, als „Haus der Erinnerung“ Teil des Kulturgeschichtlichen Museums Osnabrück, wird wegen Baumaßnahmen an der Fassade ab dem 1. August geschlossen. Die Restaurierung der Fassade ist der erste Schritt einer umfassenden Baumaßnahme und Neugestaltung der Villa Schlikker, die ihre Fortsetzung im Jahr 2017 finden wird. mehr

Musikmentoren-Ausbildung Musikakademie Dümmersee; Foto: Musik- und Kunstschule der Stadt Osnabrück / Felicitas Schettler

In Kooperation mit der städtischen Musik- und Kunstschule bietet der Landesmusikrat Niedersachsen im Schuljahr 2016/17 erneut die Musikmentoren-Ausbildung an. Diese richtet sich an musikbegeisterte Schülerinnen und Schüler, die mindestens fünfzehn Jahre alt sind, gerne mit Menschen umgehen, Verantwortung übernehmen möchten, in einem Orchester, Ensemble oder Chor aktiv sind und grundlegende Kenntnisse in Musiktheorie haben. mehr

Zum sechzehnten Mal geht es am Sonntag, 3. Juli, neben vielen musikalischen und clownesken Darbietungen sowie dem zum Verweilen einladenden Kaffeegarten natürlich wieder ums Feilbieten und Stöbern, Feilschen und Handeln, Tauschen und Plauschen. mehr

Ausstellungsplakat „drunter & drüber. Unter dem Parkhaus das Mittelalter“

So chaotisch wie es der Titel verspricht, geht es in der Archäologie nicht zu. Wagt man dennoch einen Blick in den Untergrund, lässt sich so manch Erstaunliches entdecken. Eine neue Präsentation beleuchtet vom 19. Juni bis 25. September in der Kirche St. Marien Osnabrück am Markt nun erstmals die abwechslungsreiche Geschichte rund um das Grundstück hinter der Marienkirche, die ebenso vielschichtig wie spannend ist. mehr

Dr. Ulrike Hamm, Vorsitzende des Museums- und Kunstvereins, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und Workshop-Leiter Ahmed Al-Kenani erläutern, dass das Kreativ-Angebot für die Kinder sehr gut angenommen wird. Foto: Gerhard Meyering

Fröhlich und bunt sind die Bilder der Ausstellung „Flüchtlingskinder malen“, die im Dachgeschoss des Rathauses zu sehen sind. Der Museums- und Kunstverein Osnabrück bietet für Jungen und Mädchen, die im Flüchtlingshaus am Natruper Holz wohnen, einen wöchentlichen Kunstworkshop an. „Die Kinder, die diese Bilder gemalt haben, sind aus Kriegsgebieten zu uns gekommen. Hier haben sie das erste Mal die Gelegenheit, zu malen und zu basteln“, sagte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert bei der Eröffnung der Ausstellung. mehr

"Sommer in der Stadt" lautet der Titel des abwechslungsreichen Programms, das von Juni bis September über 100 sommerliche Kulturangebote in Osnabrück präsentiert. Das Spektrum reicht von Freiluft-Kabarett bis zum Rock Open Air, von Kinderzirkus bis Kino unter den Sternen. Mit diesem Programm zeigt sich Osnabrück einmal mehr als eine blühende Kulturstadt, die in der warmen Jahreszeit mit hochkarätigen kulturellen Angeboten an den schönsten Orten der Stadt urbanen Charme versprüht. Zu den "Klassikern" des Sommers in der Stadt gehört der samstägliche Bummel rund um den Osnabrücker Wochenmarkt, der vom 4. Juni bis zum 20. August mit einem Straßenkulturprogramm unter dem Motto „Swing in der City - Poesie im Vorbeigehen“ noch attraktiver wird.  mehr

Einstürzende Neubauten

Der Vorverkauf für das Konzert „Greatest Hits“ der Einstürzenden Neubauten am 18. Januar 2017, 20 Uhr, in der OsnabrückHalle hat begonnen.  mehr

Für einen Dokumentarfilm über Flüchtlinge suchen die beiden Osnabrücker Filmemacher Anis Hamdoun und Maan Mouslli Spenden. Hamdoun und Mouslli sind "Newcomers". 2013 mussten sie aus ihrer Heimat in Syrien fliehen und gingen nach Deutschland. Gemeinsam mit zahlreichen anderen sind sie "die Neuen". Sie leben in einem Land, das schwankt zwischen Angst und Hilfsbereitschaft, zwischen mitfühlendem Verständnis und Neofaschismus. Wie fühlt es sich an, hier zu leben? Was bedeutet es, "Flüchtling" zu sein? mehr

Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele (li.) und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert präsentieren den Münzschatz; Foto: Stadt Osnabrück, Sven Jürgensen

Nachdem die „Kleine Kabinettspräsentation“ ein Jahr in Münster gezeigt worden war, ist sie nun als Langzeitleihgabe der Deutschen Bundesbank in die Schatzkammer des Osnabrücker Rathauses zurückgekehrt. Die 14 Münzen und eine Medaille zeigen bedeutende Protagonisten des Dreißigjährigen Krieges, der 1648 durch die Friedensschlüsse von Münster und Osnabrück beendet worden ist. Der historisch bedeutende Münzschatz stammt aus der Numismatischen Sammlung der Deutschen Bundesbank. Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele sagte anlässlich der Aufstellung der Vitrine, dass es sich bei dieser Präsentation um eine Prämiere handele: Noch nie habe die Deutsche Bundesbank Stücke ihrer Sammlung als Langzeitleihgabe zur Verfügung gestellt. „Geld und Geldgeschichte ist in dieser Präsentation anschaulich dargestellt.“ mehr

„Hemdbluse“ von Maria Daubermann (1855 – 1936): Dieses Leinenhemd, über Mieder und Rock getragen, hat sein Äußeres in den 1970er Jahren stark verändert. Die Urenkelin von Maria hat sich daraus ein flottes Minikleid gezaubert, das mit folkloristischen Applikationen verschönt wurde. Foto: © Emilie Sinner, Karlsruhe

Im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück wird vom 22. Mai bis 28. August die Sonderausstellung „true born Osnabrughs – Leinen 2016“ präsentiert. Mit einer Leinsamenaussaat vor dem Museum fand am Sonntag, 24. April, die Auftaktveranstaltung statt.  mehr

Das Felix-Nussbaum-Haus.

Die Osnabrücker Museen bieten im Jahr viele verschiedene  wechselnde Ausstellungen an. Doch auch die Exponate, die in den Dauerausstellungen zu sehen sind, sind immer wieder einen Besuch wert. Für alle, die gern regelmäßig ins Museum gehen, bieten sich Jahreskarten an oder die Mitgliedschaft in einem Verein.  mehr

Foto: Armin T. Wegner in Bagdad 1916, ©Wallstein-Verlag, Göttingen

Das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum zeigt vom 28. April (Eröffnung 19.30 Uhr durch Bürgermeister Burkhard Jasper) bis 31. Juli die Ausstellung  „Armin T. Wegner: Fotografien eines Völkermords“. Der Wuppertaler Armin T. Wegner (1887–1978) – Schriftsteller, Essayist, Reisender und kritischer Beobachter seiner Zeit – zählt zu den weithin vergessenen Autoren des 20. Jahrhunderts. Wegner avancierte in den zwanziger Jahren mit Reiseberichten zum Bestsellerautor.  mehr

Was ist los in Osnabrück und im Osnabrücker Land? Die Highlights der Kulturangebote von April bis August 2016 finden Sie in den KulturSeiten. Ob Theater, Konzerte, Literatur, Kunstausstellungen – wenn Sie nichts verpassen möchten, lohnt sich ein Blick in die aktuelle Ausgabe auf jeden Fall!  mehr

Felix Nussbaum: „Zwei Masken“ (1935); Dauerleihgabe Sammlung Dr. Koritz; © Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück

Vor einer Wand hängen an Haken und Nägeln zwei Masken. Die eine ist markant und hart, die andere weich und rundlich. Mit ihren charaktervollen Zügen wirken sie wie Gesichter von Mann und Frau. Das Stillleben des Malers Felix Nussbaum aus dem Jahr 1935 ist eines von vier Werken aus einer Privatsammlung, die ab sofort die rund 220 Werke umfassende Sammlung des Osnabrücker Malers im Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück als Dauerleihgaben ergänzen. Neben einem weiteren Maskenstilleben mit Interieur zählen auch eine Straßenansicht aus Felix Nussbaums Zeit in Italien sowie ein Stillleben mit Vase zu den Neuzugängen. mehr

Fotos: Felix-Nussbaum-Haus / Meike Schürmann

Ein Zebra springt fröhlich durch eine scheinbar endlose Weite, Vögel fliegen am Himmel, zwei Affen vergnügen sich unter Palmen. Der Maler Felix Nussbaum (geboren 1904 in Osnabrück, ermordet 1944 in Auschwitz) zauberte Afrikas Tierwelt in den existentiell bedrohten Alltag seiner Zeit und erschuf so eine heitere Unbeschwertheit, die es in seinen Werken sonst nicht gibt. Und doch gibt es diese Welt von Felix Nussbaum. Auf Porzellan, auf Fliesen oder Holz hat er sie entstehen lassen, handgemalt. Gedacht zum Verkauf als „Broterwerb“‘ in der Zeit von 1937 bis 1943/44 im Exil in Brüssel, verschenkte er wenige der Gegenstände als kleine Aufmerksamkeit an gute Freunde. Von ihrer Existenz zeugen heute nur noch Fotografien. mehr

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