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Treffen des ''Forums Kriegskinder und Kriegsenkel'' in der Villa Schlikker

Das „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ trifft sich seit 2010 im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück, um in einem Dialog zwischen der Generation der Kriegskinder (Jahrgänge 1927 bis 1947) und deren Kindern, den „Kriegsenkeln“, den offenen und verdeckten Spuren des Zweiten Weltkrieges in den Familien nachzuspüren. Das Forum bietet so als öffentliche Plattform die Möglichkeit, die „langen Schatten“ von Krieg und Nazidiktatur gemeinsam zu überwinden.

Das „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ trifft sich regelmäßig an jedem zweiten Dienstag im Monat um 19 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

„Kriegskinder – Nachkriegskinder – Kriegsenkel“

Das „Forum Kriegskinder und Kriegsenkel“ des Museumsquartiers Osnabrück trifft sich am Dienstag, 12. Juni, um 19 Uhr in der Villa Schlikker, um mit Reinhard Althoff über „Kriegskinder, Nachkriegskinder und Kriegsenkel“ zu sprechen. Der Eintritt ist frei.

Noch 73 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges sind die Nachwirkungen der Ereignisse in den Familiennarrativen spürbar. Ein „Kriegskind“, „Nachkriegskind“ oder „Kriegsenkel“ zu sein: Das kann ein Leben mit Kraft und Stärken, aber genauso eines mit allerhand Irrwegen und Irritationen bedeuten und immer wieder auch eine Suche nach der eigenen Identität. Zu diesem Themenkomplex spürt Reinhard Althoff Widersprüchlichem wie Belastendem in der einschlägigen Literatur nach (Alberti, Bode, Meyer-Legrand, Radebold u.a.). Im anschließenden Erfahrungsaustausch kann eine Brücke geschlagen werden von den Aussagen der Literatur hin zu individuellen Erfahrungen der Teilnehmenden.

 

Weitere Termine:

Sommerpause Juli 2018

Dienstag, 14. August 2018, 19 Uhr
„Schweigen – Handeln“
Andreas Ottmer stellt die Geschichte seines Großvaters Rudolf Ottmer (1902-1974) und seiner Eltern vor.

Dienstag, 11. September 2018, 19 Uhr

Herbstpause Oktober 2018

Dienstag, 13. November 2018, 19 Uhr
Gedenken an die Toten in der Familie
Was die „Toten“ uns heute erzählen/bedeuten.

Dienstag, 11. Dezember 2018, 19 Uhr




Kontakt:

Dr. Thorsten Heese
Telefon: 0541 323-4435
(nur montags und mittwochs)
heese(at)osnabrueck.de


www.osnabrueck.de/kgm

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