"Die heutige Unterzeichnung des Kaufvertrages zwischen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und der Stadt Osnabrück ist ein wichtiger Meilenstein im Konversionsprozess", sagte Oberbürgermeister Boris Pistorius am Dienstag, 6. Juli, anlässlich der Unterzeichnung des Kaufvertrages, der die städtische Übernahme einer 8,8 Hektar großen Fläche des rund 14 Hektar umfassenden Areals der Scharnhorstkaserne vorsieht.
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Am Montag, 10. Mai, fand die dritte Osnabrücker Investorenkonferenz im Zentrum für Umweltkommunikation statt. Rund 140 Teilnehmer ließen sich auf der Veranstaltung von der Stadt Osnabrück und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben über die vergangenen und zukünftigen Schritte im Konversionsprozess informieren.
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Am Freitag, 19. Februar, hat die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Carl Fingerhuth aus Zürich einen Sieger des städtebaulichen Gutachterverfahrens zur Entwicklung eines neuen Wissenschafts- und Wohnparks auf dem etwa 16 Hektar großen Gelände der ehemaligen Scharnhorstkaserne ausgewählt.
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In den vier Jahren nach Bekanntgabe des Abzugs der britischen Streitkräfte aus Osnabrück ist sehr viel passiert. Mit dem 2008 in einem umfangreichen Beteiligungsprozess erarbeiteten "Perspektivplan Konversion" wurden viele interessante Ideen für die ehemaligen Kasernen entwickelt. Mittlerweile sind für drei der sechs Kasernenareale städtebauliche Ideen- und Realisierungswettbewerbe abgeschlossen.
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Die Stadt Osnabrück hat eine Neuauflage der Broschüre "Konversion in Osnabrück " herausgegeben. Darüber hinaus ist der erste Newsletter Konversion erstellt worden. Dieser soll in Zukunft zweimal jährlich über die neuesten Entwicklungen auf den Kasernenarealen und in den ehemaligen britischen Wohngebiet informieren.
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Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hat in einer Pressemitteilung eine erste Bilanz ihrer Verkaufsbemühungen der bundeseigenen Immobilien gezogen, die nach dem Abzug der britischen Streitkräfte auf den Markt gekommen sind. Die Pressemitteilung kann hier heruntergeladen werden.
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Der Bau einer Straßenverbindung westlich des Westerberges zur Entlastung der westlichen Stadtteile vom Autoverkehr wird in Osnabrück seit langem diskutiert. In der derzeit verfolgten verkehrlichen Gesamtkonzeption ist die jetzt als "Entlastungsstraße West" bezeichnete Straße in erster Linie eine Entlastungsstraße für die Wohngebiete im Stadtteil Westerberg.
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Die Ergebnisbroschüre für das ehemalige britische Kasernenareal der Woolwich Barracks liegt vor: Ein baumbestandener Platz an der Sedanstraße bestimmt zukünftig den Eingang zum Hochschulcampus. Die neue Bibliothek und weiter anschließend das neue Hörsaalgebäude bilden den baulichen Auftakt.
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Die Durchführung von Städtebau- und Hochbauwettbewerben hat in Osnabrück inzwischen eine gute Tradition. Es hat sich gezeigt, dass im Wettbewerb der Ideen verlässliche und auch in wirtschaftlicher Hinsicht belastbare Planungsansätze entwickelt werden.
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Der Verkauf der Wohnungen hat begonnen. Genauere Informationen hierzu erhalten Sie in der unten herunterladbaren PDF-Datei oder im Internet.
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Kann auf den Kasernenflächen am Westerberg ein Wissenschaftspark in Nachbarschaft zur Universität und Fachhochschule entstehen? In vielen Städten Deutschlands gibt es bereits derartige Einrichtungen, mit denen vor allem junge innovative Firmen aus den Hochschulen heraus angesprochen werden sollen.
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Etwa 1000 frei werdende Wohneinheiten und 160 Hektar neu zu nutzende Flächen im Stadtgebiet Osnabrück geben der Stadtentwicklung neue Impulse. Die Stadt Osnabrück möchte, dass die Bürgerinnen und Bürger sich an allen Verfahrensschritten beteiligen können.
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