Als das Schloss ab 1673 bezogen werden konnte, begann auf besonderes Betreiben von Sophie von der Pfalz unter Zuhilfenahme des erfahrenen französischen Gartenarchitekten Martin Charbonnier die Planung und Errichtung des Schlossgartens.
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Wer es ruhiger und beschaulicher mag, geht in den Bürgerpark. Er ist der älteste öffentliche Park Osnabrücks. Am Rande der historischen Altstadt - auf dem Gertrudenberg gelegen - lädt er bereits seit über hundert Jahren die Menschen zum Ausruhen ein.
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Im Westen der Stadt, umgeben von Wäldern und landwirtschaftlichem Kulturland, liegt das Rubbenbruch. Trotz der Nähe zur Stadt erscheinen Teile dieses Gebietes fast unberührt.
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Noch um 1800 war die Stadt von einem Befestigungsring umschlossen, der in seinen Grundzügen aus dem 16. Jahrhundert stammte. Vor allem zwischen Heger- und Hasetor und nördlich am Herrenteichswall erreichte die Stadtmauer ihre mächtigste Ausdehnung.
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Mit dem Freiwerden des Klöcknergeländes östlich des Osnabrücker Hauptbahnhofs wurde das Areal des heutigen Haseparks neu überplant. Zur Abschirmung in Richtung der Wohnbebauung im Schinkel wurden um den renaturierten Hasearm großzügige öffentliche Grünflächen mit Wegeverbindungen und Spielplätzen eingeplant.
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Die Verwendung von Frühjahrs- und Sommerblumen mit wildblumenhaftem Charakter hat einen besonderen Reiz. Für die auf Vielfalt, Natürlichkeit und Abwechslung setzende Konzepte steht eine Vielzahl eher unbekannter Spezies zur Verfügung.
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Der Osnabrücker ServiceBetrieb bietet den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, öffentliche Grillplätze in Grünanlagen zu nutzten.
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Das digitale Grünflächenkataster setzt sich aus einer GIS-Anwendung (Geographisches Informationssystem) und einer Datenbank-Anwendung zusammen. Im GIS werden alle Grünanlagen, Spielplätzen, Friedhöfen und Bäume digital abgebildet und verwaltet.
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