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Reptilien und weitere Tierarten

Die Nordrandhalde sowie andere, vor allem nach Süden ausgerichtete, vegetationsarme Abbau- und Haldenflächen, die aufgrund ihrer Entstehung in den nächsten Jahren nur über eine äußerst geringe Sukzession verfügen werden, sind grundsätzlich geeignet als Lebensräume für Reptilien. Aus der Artengruppe, die bislang nicht systematisch untersucht worden ist, sind "nur" Zauneidechse, Waldeidechse und Blindschleiche nachgewiesen. Das Vorkommen weiterer Reptilienarten am Piesberg kann nicht ausgeschlossen werden. Ein naturschutzfachliches Ziel ist es, sich auch dieser bislang hier wenig beachteten Tierartengruppe zu widmen.

In diesem Rahmen wird unter den "Artenschützern kontrovers diskutiert, ob ein Ansiedlungsprojekt für gefährdete Reptilien namentlich Schlingnatter, Kreuzotter oder Ringelnatter sinnvoll durchgeführt werden soll.

Nach grundsätzlicher Klärung der Problematik könnte somit eine Ansiedlung, die selbstverständlich unter Beachtung der naturschutzfachlichen Grundsätze und einschlägigen Empfehlungen durchzuführen wäre, Teil des Gesamtprojekts sein.

Zahlreichen weiteren Tierartengruppen bietet der Piesberg sehr gute Lebensmöglichkeiten – insbesondere wirbellosen Tieren, wie Libellen, Laufkäfern, Faltern oder Heuschrecken. Auf diese Artengruppen wird hier nicht näher eingegangen, denn es liegen bislang noch keine systematischen Erfassungen vor.

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www.osnabrueck.de

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