Navigation über die Inhaltsbereiche dieser Seite

Der Hauptinhaltsbereich - hier finden Sie Artikel zum Thema Visionen

Visionen "Naherholung und Sport"

Vision Bike-Park
Vision Bike-Park

Das einstige Vorhaben der Stadt Osnabrück, am Piesberg die Bundesgartenschau 2015 auszurichten, gab 2003 den entscheidenden Impuls, sich mit der langfristigen Entwicklung dieses Gebiets auseinander zu setzen: Es wurden Gutachten erstellt und Planungswerkstätten veranstaltet; auch die Bürger der Stadt Osnabrück brachten viele Ideen und Überlegungen mit ein. Daraus entstand ein Aktionsplan, der die Basis bildet für die gegenwärtige und künftige Gestaltung eines Areals, das sich vom Piesberg bis zur Innenstadt erstreckt − auch nach der Absage der Bundesgartenschau durch die Stadt im Herbst 2006. Einige der ursprünglichen Ideen wurden innerhalb verschiedener Projekte mit unterschiedlichen Finanzierungen bereits fertig gestellt. Andere Ideen, deren Umsetzung noch in der Schwebe ist, werden auf diesen Seiten als Visionen dargestellt, um das Potential des Piesbergs zu verdeutlichen. Was nicht heißt, dass diese Visionen nicht eines Tages noch Realität werden können...

Vision: "Bike-Park"

Das Mountainbikefahren erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Der Piesberg bietet sehr gute Voraussetzungen für einen Bike-Park, der viele Mountainbike-Begeisterte, aber auch Zuschauer anlocken könnte. Mögliche Elemente wären - neben einem längeren Rundkurs um den Berg - ein Bündel von unterschiedlichen, parallel geführten Parcours, die in verschiedenen Schwierigkeitsgraden von einem hoch gelegenen Punkt aus den Berg hinunter führen. Diese Parcours könnten eine Länge von je etwa einem Kilometer haben und verschiedene Mountainbike-Disziplinen wie Crosscountry, Downhill oder Freeride bedienen. Zusätzlich könnte eine ebenerdige Fläche als Übungsgelände mit künstlichen Hindernissen errichtet werden.

Vision: "Klettergarten"

Klettergärten können als reine Freizeitanlagen, aber auch für pädagogische Maßnahmen genutzt werden. Bei verschiedenen Parcours werden Mut, Geschicklichkeit und  Konzentration verlangt. Gefordert werden auch Kraft, Körperspannung und Gleichgewichtsfähigkeit. Gleichzeitig werden soziale Verhaltensweisen gefördert. Ein solcher Klettergarten wäre ein weiteres attraktives sportliches Freizeitangebot am Piesberg.

Vision: "Abenteuerspielplatz"

Ziel eines Abenteuerspielplatzes aus pädagogischer Sicht ist es, bei Kindern die Persönlichkeitsentwicklung voranzutreiben und neue Herausforderungen in Bezug auf Neugier, Mut, Geschicklichkeit, Kreativität, Selbstständigkeit und Eigeninitiative zu bieten. Abenteuerspielplätze ermöglichen älteren Kindern und Jugendlichen das Erleben von selbst gestalteten Räumen unter pädagogischer Betreuung. Markante Ausstattungsmerkmale sind zum Beispiel Hüttenbaubereiche, Werkstätten, Geländemodellierung, Feuerstellen, individuelle Spielgeräte, Wasserstellen, Spielteiche sowie Tierbereiche. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ideal für die Anordnung eines solchen Abenteuerspielplatzes im Kultur- und Landschaftspark Piesberg wäre eine räumliche Nähe zum ebenfalls vorstellbaren Klettergarten und einer festen baulichen Infrastruktur (Werkstatt, Café, Toiletten). Die Realisierung eines derartigen Projektes wäre sicherlich einzigartig in der Region Osnabrück.

Vision: "Hängebrücke"

Im Ideenlabor für den Kultur- und Landschaftspark Piesberg wurde die Idee einer Hängebrücke für Fußgänger über den Steinbruch entwickelt. Eine solche Brücke aus hochwertigem Stahl würde nach heutigem Kenntnisstand mit einer Länge von etwa 440 Metern die weitest gespannte Fußgängerbrücke der Welt sein.

Vision: "Gipfelarchitektur"

Kohlebergbau und Gesteinsabbau am Piesberg haben im Zentrum des Geländes ein topografisch bemerkenswertes Relikt hinterlassen. Die so genannte Felsrippe ist mit 188 Metern der höchste Punkt Osnabrücks und bietet dem Besucher ein besonderes Höhenerlebnis im direkten Kontrast zwischen der Weite der Landschaft und der Tiefe des Kraters. Eine mögliche Gipfelarchitektur auf der Felsrippe im Steinbruch wäre ein weit sichtbares Wahrzeichen für den Ort und könnte auch eine überregionale Identifikation mit dem Standort Osnabrück bewirken.

 


www.osnabrueck.de

Datenschutz | Impressum | Urheberrechte © 1996-2016: Stadt Osnabrück | Tel: 0541 323-0

zum Seitenanfang mit der Seitenbereichsnavigation springen