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Visionen

Das einstige Vorhaben der Stadt Osnabrück, am Piesberg die Bundesgartenschau 2015 auszurichten, gab 2003 den entscheidenden Impuls, sich mit der langfristigen Entwicklung dieses Gebiets auseinander zu setzen: Es wurden Gutachten erstellt und Planungswerkstätten veranstaltet; auch die Bürger der Stadt Osnabrück brachten viele Ideen und Überlegungen mit ein. Daraus entstand ein Aktionsplan, der die Basis bildet für die gegenwärtige und künftige Gestaltung eines Areals, das sich vom Piesberg bis zur Innenstadt erstreckt − auch nach der Absage der Bundesgartenschau durch die Stadt im Herbst 2006. Einige der ursprünglichen Ideen wurden innerhalb verschiedener Projekte mit unterschiedlichen Finanzierungen bereits fertig gestellt. Andere Ideen, deren Umsetzung noch in der Schwebe ist, werden auf diesen Seiten als Visionen dargestellt, um das Potential des Piesbergs zu verdeutlichen. Was nicht heißt, dass diese Visionen nicht eines Tages noch Realität werden können...

Vision: "Überregionale Tagungen"

Der Kultur- und Landschaftspark Piesberg bildet einen idealen Rahmen für thematisch strukturierte Tagungen und Veranstaltungen. Möglich sind spezielle Programme zur Akquisition von Unternehmensveranstaltungen (zum Beispiel für Baumaschinen- oder Steinbruchbetriebe) ebenso wie Jahrestagungen von Verbänden und Vereinen, wie bodenkundlichen und geologischen Gesellschaften oder Umweltorganisationen. Mit dem Tagungs- und Kongressbüro der Osnabrück-Marketing- und Tourismus GmbH sind für eine Akquisition bereits gute organisatorische Voraussetzungen geschaffen.

Vision: "Geo-Erlebniszentrum Piesberg"

Ein Geo-Erlebniszentrum Piesberg könnte − interaktiv und didaktisch gut aufbereitet − die Entstehung des Piesbergs als Zentrum und geologischer Kern des Kultur- und Landschaftsparks Piesberg veranschaulichen. Das Geozentrum könnte auch die Entstehung des gesamten Naturparks TERRA.vita darstellen und somit eine hervorragende Ergänzung zum Steinbruch Piesberg sein.


www.osnabrueck.de

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