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Grüne Finger

Buchenwald im Heger Holz
Buchenwald im Heger Holz
Struktur der Grünen Finger
Struktur der Grünen Finger

Für die Gliederung des Stadtgebietes sorgen die Grünen Finger, ein radial angeordnetes System aus Waldflächen, landwirtschaftlich genutzten Flächen und öffentliche Grünflächen. So verbinden zum Beispiel der Westerberg, die Sandbachaue oder das Nettetal die Innenstadt mit der freien Landschaft und versorgen die City über ihre grünen Lungen mit frischer Luft. Außerdem verhindern sie, dass die Siedlungsgebiete zu einem unübersichtlichen Siedlungsbrei zusammenwachsen. Sie zu erhalten hat in Osnabrück schon langjährige Tradition. Denn bereits 1926 legte der damalige Stadtbaurat Lehmann in einem Generalbebauungsplan der Stadt Osnabrück fest, dass die "von Natur aus gegebenen Grüngebiete" mit den innerstädtischen Freiflächen zu verbinden seien.

Die Grünen Finger machen natürlich nicht an den Stadtgrenzen Halt, sondern finden ihre Fortsetzung in der freien Landschaft auf dem angrenzenden Gebiet  unserer Nachbargemeinden. Es ist daher unumgänglich, dass nicht nur Siedlungs- und Gewerbeflächenentwicklung gemeinsam mit den Umlandgemeinden betrieben wird, sondern auch eine grenzüberschreitende Landschaftsplanung in einer gemeinsamen Entwicklungspartnerschaft eine zentrale Rolle spielt.


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