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Sommerzeit - Ozonzeit

Skizze zur Entstehung von Ozon
Skizze zur Entstehung von Ozon

Das bodennahe Ozon, das sich in Verbindung mit Sonnenlicht und den Vorläufersubstanzen wie Stickoxiden (Autoabgase) und leichtflüchtigen organischen Verbindungen bildet, wird tritt aufgrund der Sonneneinstrahlung (UV) in den Sommermonaten verstärkt auf.

Zum Schutz von Mensch und Umwelt soll die Ozonkonzentration in der Luft in den nächsten Jahrzehnten weiter gesenkt werden. Bis 2010 soll erreicht werden, dass der höchste Acht-Stunden-Mittelwert eines Tages einen Wert von 120 µg/m3 nicht öfter als 25 Mal im Jahr überschreitet. 2005 gab es in Osnabrück 13 Überschreitungstage. 2006 sind es wegen der hohen Sonneneinstrahlung bislang 33 Tage (Stand 8. August 2006).  Ab etwa 100 µg/m³ muss mit Einschränkungen der Lungenfunktion gerechnet werden, ab 160 µg/m³ ist der Einfluss des Ozons bei körperlichen Anstrengungen deutlich erkennbar.

Das Umweltbundesamt empfiehlt daher bei höheren Ozonwerten längere körperliche Anstrengungen in die Morgen- und Abendstunden zu verlegen und das Auto in der Garage stehen zu lassen.

Aktuelle Ozonwerte und Prognosen sowie Hintergrundinformationen zu diesem Thema sind über die Internet-Seite des Umweltbundesamtes und dem Internetauftritt des Niedersächsischen  Luftüberwachungsnetzes zu erhalten. Für alle Bürger, die nicht über einen Internetanschluss verfügen, empfiehlt der Fachbereich Umwelt die täglich in der Neuen Osnabrücker Zeitung veröffentlichten Messwerte des Vortages zu verfolgen. Ist der Ozonwert vom Vortag schon hoch und soll es ein sonniger Tag werden, so steigen mit hoher Sicherheit auch die Ozonwerte weiter an.

      Zum Herunterladen:


      www.osnabrueck.de

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