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Klimaschutz in der Bauleitplanung

Der Rat der Stadt Osnabrück hat im Juli 2008 einstimmig die „Berücksichtigung ökologischer Kriterien in der Bauleitplanung“ beschlossen. Hierin wurden Standards, insbesondere im Hinblick auf Energieeinsparung und Klimaschutz, entwickelt, die in Bauleitplänen und durch städtebauliche Verträge im Regelfall umgesetzt werden sollen.

Darüber hinaus wird aufgelistet, welche Festsetzungsmöglichkeiten nach § 9 Baugesetzbuch (BauGB), Baunutzungsverordnung (BauNVO),  Niedersächsischer Bauordnung (NBauO) und weiteren planerischen Grundsätzen im Rahmen der verbindlichen Bauleitplanung (Bebauungsplan) möglich sind.

Dabei werden folgende Bereiche unterschieden:

  • Boden
  • Wasser
  • Verkehrs- und Gewerbelärm
  • Energie / Klimaschutz / Luftreinhaltung / Stadtklima / Landschaftsbild
  • Arten und Lebensgemeinschaften

So wird beispielsweise in allen städtebaulichen Verträgen und Grundstückskaufverträgen mit natürlichen Personen, die auf ehemals städtischen Grundstücken Einfamilien- oder Doppelhäuser bauen möchten, verpflichtend der Bau von Effizienzhäusern aufgenommen. Sollte der energiesparende Standard mindestens eine Stufe über der geforderten ersten Stufe (zurzeit Effizienzhaus 70) liegen, können die Bauherren sogar städtische Zuschüsse in Anspruch nehmen.

Zum Weiterlesen und Herunterladen:


      www.osnabrueck.de

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