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Senkung des Energieverbrauchs durch die Sanierung kommunaler Gebäude

Energetische Sanierung Sanierung kommunale Gebaeude Foto P005444613

Die Heizenergie macht mit etwa 43.400 MWh pro Jahr (2012) den größten Anteil des Energiebedarfs in den städtischen Gebäuden Osnabrücks aus. Der Stromverbrauch lag im selben Betrachtungszeitraum bei rund 9.300 MWh pro Jahr. Bei Maßnahmen zur energetischen Sanierung werden die kommunalen Gebäude in Osnabrück ganzheitlich betrachtet, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Je nach Gebäudezustand und Nutzung lassen sich Einsparungen von bis zu 70% und mehr erreichen. Da jedoch nicht genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um alle Gebäude in einem absehbaren Zeitraum energetisch komplett zu sanieren, sind auch einzelne Maßnahmen (wie beispielsweise Dachsanierungen, Austausch von Heizungspumpen, Sanierung von Heizungsanlagen, Austausch von Leuchtmitteln) sinnvoll und wichtig. Die bisher erreichte gesamte Energieeinsparung in Osnabrücks kommunalen Liegenschaften setzt sich daher aus vielen größeren und kleineren Maßnahmen zusammen. Neben der Sanierung tragen auch nichtinvestive Maßnahmen, allen voran Energiesparprojekte in Schulen,  zur Reduzierung des städtischen Energieverbrauches bei.    

Eine der grundlegendsten Entscheidungen des Rates zur dauerhaften Reduzierung des Wärmebedarfs städtischer Gebäude war die Vorgabe des Passivhausstandards für Neubauten. Sofern es wirtschaftlich darstellbar ist, wird das Passivhausniveau inzwischen auch für Sanierungen angestrebt.

Im jährlichen Energiebericht des Eigenbetriebs Immobilien- und Gebäudemanagement können Sie Details zu durchgeführten Sanierungsmaßnahmen in städtischen Liegenschaften und deren energetischen Erfolgen nachzulesen.

Zum Weiterlesen:

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