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Erneuerbare Energien in Osnabrück

Daten Fakten Erneuerbare Energien Foto P004746596

Als erneuerbare Energien, auch regenerative Energien genannt, bezeichnet man alle Energiequellen, die im Rahmen des menschlichen Zeithorizonts unerschöpflich zur Verfügung stehen oder sich selbst sehr schnell erneuern. Damit grenzen sie sich von den fossilen Energiequellen, wie Öl, Gas oder Kohle, ab. Zu den erneuerbaren Energiequellen zählen Sonne, Wind, Wasserkraft und Bioenergie, aber auch Gezeiten, Erdwärme und Meeresströmungen. Diese erneuerbaren Energien können zur Wärmeerzeugung, zur Stromerzeugung oder auch zur kombinierten Strom- und Wärmeerzeugung genutzt werden.

 

Für Osnabrück sind folgende erneuerbare Energien von Bedeutung:

  • Solarenergie (Photovoltaik, Solarthermie)
  • Erdwärme
  • Bioenergie (Biogas, Klär-/Deponiegas, Pflanzenöl, Holz)
  • Windkraft
  • Wasserkraft

Im Stadtgebiet von Osnabrück werden heute über 2.300 Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien betrieben. Überwiegend handelt es sich dabei um Solaranlagen zur Wärme- oder Stromerzeugung, die von Privatpersonen oder Firmen betrieben werden.

Die von rund 1.200 vorhandenen Anlagen erzeugbare Produktion erneuerbaren Stroms in Osnabrück beläuft sich aktuell auf ca. 48.000 MWh/Jahr, was einem Anteil von 20 % am privaten Stromverbrauch bzw. 5 % am Gesamtstromverbrauch Osnabrücks darstellt. Die mit diesen Anlagen erzeugte Strommenge führt zu einer Einsparung von 32.000 t CO2 pro Jahr!

Informationen zu den Aktivitäten der Stadtwerke Osnabrück AG im Bereich erneuerbare Energien finden Sie hier.

Zum Weiterlesen:
Agentur für Erneuerbare Energien

Zum Weiterlesen und Herunterladen:


    www.osnabrueck.de

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