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Stadt Osnabrück | Friedenskultur

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Bildnachweis: Interreligiöse Rundfahrt 2010, Diyanet-Moschee an der Frankenstraße. Foto: Anja Todt

Das Büro für Friedenskultur der Stadt lädt Jugendliche und junge Erwachsene am Sonntag, 5. März, von 13 bis ca. 17.30 Uhr, zu einer interreligiösen Rundfahrt ein. Startpunkt ist um 13 Uhr der Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses. Von hier aus werden das Gemeindehaus von Maria-Hilfe der Christen in Lüstringen besucht, die Merkez-Moschee an der Iburger Straße  und die Synagoge im Westen der Stadt, wo Jugendliche aus den jeweiligen Gemeinden ihre Religionen vorstellen. mehr

Tabea Mangelsdorf probt mit dem  "Bunten Chor" für die Revolutzajam; Foto: Claas-Henning Dörries

Kinder und Jugendliche setzen am Samstag, 18. März, auf der Bühne der Aula der Hochschule Osnabrück (Albrechtstraße) ein Zeichen für den Frieden: Das Jugendorchester der städtischen Musik- und Kunstschule, der Kinderchor der Möser-Realschule, eine Kindergruppe des Projektes „Freizeit für Flüchtlinge“, ein Saz-Ensemble, die beiden Rapper Abbas Annor (Sudan) und Mustafa Noory (Afghanistan), der Ney-Spieler Maher Jarir (Syrien), der 14-jährige Trommler Malik Schilling (Deutschland) und der Straßenmusikgeiger Slava Pankov (Weißrussland) sowie weitere Musikerinnen und Musiker geben ein gemeinsames Konzert, bei dem Friedens- und Revolutionslieder aus aller Welt erklingen. mehr

Unter dem Motto „100 % Menschenwürde - Zusammen gegen Rassismus“ finden die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ vom 13. bis 26. März statt. Die Friedensstadt Osnabrück beteiligt sich in Kooperation mit verschiedenen Vereinen und Initiativen, Gewerkschaften, religiösen Einrichtungen und Gemeinden sowie Verbänden und Einzelpersonen mit vielfältigen Veranstaltungen an den bundesweiten Aktionswochen und setzt dadurch ein deutliches Zeichen gegen Rassismus. Schirmherrin des Osnabrücker Programms ist Breschkai Ferhad, stellvertretende Bundesgeschäftsführerin beim Bundesverband der Netzwerke von Migrantenorganisationen und engagierte Aktivistin im Bereich Toleranzförderung. mehr

Über hundert Menschen waren am Freitag, 27. Januar, am Mahnmal Augustaschacht zusammengekommen, um der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken. Foto: LVO

Weit über 150 Menschen hatten sich am Freitag, 27. Januar, im ehemaligen Häftlingsraum der Gedenkstätte Augustaschacht in Hasbergen-Ohrbeck versammelt, darunter über 50 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 der Realschule Georgsmarienhütte. Gemeinsam gedachten sie der Opfer des Nationalsozialismus. Die zentrale Feier für Stadt und Landkreis Osnabrück hatte der Landschaftsverband Osnabrücker Land ausgerichtet. mehr

Von links: Fabian Sandkühler (Bistum Osnabrück), Silvia Backhaus (Bistum Münster), Prof. Alberto Quattrucci (Generalseketrä „International Meetings Peoples and Religions“), Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, Prof. Cesare Zucconi (Generalsekretär der Gemeinschaft Sant‘ Egidio, Rom), Prof. Klaus Reder, Vorsitzender Sant‘ Egidio Deutschland trafen sich für ein Vorgespräch zum Weltfriedenstreffen in Osnabrück und Münster. Foto: Stadt Osnabrück, Nina Hoss

2017 findet das Internationale Weltfriedenstreffen in Münster und Osnabrück statt. Religionsvertreter aus aller Welt und tausende Teilnehmer werden vom 10. bis 12. September erwartet. In beiden Friedensstädte werden Veranstaltungen geplant. Oberbürgermeister Wolfgang Griesert traf sich am Mittwoch, 11. Januar, mit dem Generalsekretär der Gemeinschaft Sant‘ Egidio, dem Generalsekretär der Gesellschaft zur Durchführung der Weltfriedenstreffen und dem Vorsitzendem der Gemeinschaft Sant‘ Egidio Deutschland sowie Vertretern der Bistümer Münster und Osnabrück für ein Vorgespräch. mehr

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