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Stadt Osnabrück | Friedenskultur

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In diesem Jahr jährt sich der Westfälische Friede zum 370. Mal. Stadtführerin Renate Frankenberg kennt das Thema mit all seinen Facetten. Im Video nimmt sie uns mit auf eine Tour durch die Friedensstadt und an Orte, an denen die Gesandten zwischen 1643 und 1648 verhandelt, gelebt und sich häuslich eingerichtet haben.   mehr

Fest der Kulturen; Foto: Angela von Brill

In diesem Jahr wir das beliebte Fest der Kulturen um weitere hochkarätige Musik- und Tanzveranstaltungen erweitert. So wird bei diesem Festival der Kulturen für alle Altersgruppen und Musikliebhaber etwas dabei sein. Bevor der Höhepunkt, das Fest der Kulturen, am Sonntag, 16. September, von 13 bis 19 Uhr auf dem Marktplatz über die Bühne geht, haben bereits drei Tage voller Musik und Bewegung in der Friedensstadt für ein internationales Feeling und gute Stimmung gesorgt.  mehr

Foto: © Angela von Brill

Seit 2007 werden in Osnabrück sogenannte Stolpersteine in Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus verlegt. 284 dieser Steine liegen bereits vor den letzten freiwilligen Wohn- oder Arbeitsorten der Osnabrücker Opfer. Eine kleine Messingtafel gibt Auskunft über das Schicksal des jeweiligen Menschen. mehr

Kooperationspartner im Labor Europa: (von links) Christel Schulte, Kunsthalle Osnabrück; Simon Niemann, Theater Osnabrück, Anush Darbinyan und Christine Grewe, Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück; Holger Tepe, Landesarbeitsgemeinschaft Jugend & Film Niedersachsen, European-Media-Art-Festival; Prof. Sascha Wienhausen, Institut für Musik an der Hochschule Osnabrück; Dr. Johannes Dälken, Felicitas und Werner Egerland-Stiftung; Alfred Rotert, Landesarbeitsgemeinschaft Jugend & Film Niedersachsen, European-Media-Art-Festival; Elisabeth Lumme, Gesellschaft für zeitgenössische Kunst, Kunstraum hase29; Dr. Thorsten Heese, Felix-Nussbaum-Haus, Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht, Kultusdezernent Wolfgang Beckermann; Foto: Stadt Osnabrück, Silke Brickwedde

Mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 19 europäischen Ländern kommen vom 16. bis 26. August auf Einladung des städtischen Büros für Friedenskultur in Osnabrück zusammen, um gemeinsam im Projekt „Labor Europa“ zu arbeiten. Hier wird die Arbeitsatmosphäre eines Labors nachempfunden, in dem gearbeitet, experimentiert und geforscht wird, in dem sich etwas teilt und Kulturen wachsen. mehr

Nicht nur Osnabrück hat das Engagement für den Frieden zu einem Grundprinzip städtischen Handelns gemacht. Dies wurde bei dem am 5. und 6. Juni im Rathaus stattgefundenen „Interkommunalen Austausch Friedenskultur“ sehr schnell deutlich. Auf Einladung des Osnabrücker Büros für Friedenskultur trafen sich Vertreterinnen der Friedensbüros aus Augsburg und Münster, des Menschenrechtsbüros Nürnberg und des Grazer Büros für Friedens und Entwicklung zu einem Austausch auf Arbeitsebene im Rathaus.  mehr

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