Navigation über die Inhaltsbereiche dieser Seite

Stadt Osnabrück | Friedenskultur

Hauptinhalt

Im Juli 2016 stellte der damalige deutsche Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier im Rahmen eines Osnabrücker Friedensgespräches die Frage, inwiefern der Westfälische Frieden als Inspiration für neue Konfliktlösungsansätze im Nahen Osten dienen kann. mehr

Rassismus existiert noch immer in der Mitte unserer Gesellschaft, obwohl die Mehrheit der Bevölkerung Rassismus und Gewalt ablehnt. Mit 30 unterschiedlichen Beiträgen im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ soll in Osnabrück vom 12. bis 25. März ein Zeichen gegen Antisemitismus, gruppenbezogenen Rassismus gegenüber Sinti und Roma, antimuslimischen Rassismus oder Rassismus gegenüber Menschen anderer Hautfarbe und Flüchtlingen gesetzt werden.  mehr

Drei Straßen in Osnabrück sollen umbenannt werden, weil die Namensgeber auf unterschiedliche Weise durch den Nationalsozialismus belastet sind. Es handelt sich um die Carl-Diem-Straße im Stadtteil Wüste, die Giesbert-Bergerhoff-Straße im Stadtteil Atter und den Heinrich-Röper-Weg im Stadtteil Schölerberg. Dass die Straßen umbenannt werden, geht auf einen Beschluss des Rates vom 30. Mai 2017 zurück. mehr

Abdallah Frangi, Träger des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises, im Friedenssal; Foto: Stadt Osnabrück, Sven Jürgensen

Abdallah Frangi, Träger des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises, war auf Einladung des Förderkreises der Osnabrücker Friedensgespräche, der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft und der Erich Maria Remarque Gesellschaft zu Gast im Rathaus, um über die aktuelle Situation in Palästina zu berichten.  mehr

Pressekonferenz zum Kulturerbejahr 2018 im Friedenssaal des Rathauses in Münster (von links): Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Prof. Dr. Gerd Althoff (Exzellenzcluster "Religion und Politik"), Dr. Hermann Arnhold (Sprecher der Ausstellungs-Kooperation), LWL-Direktor Matthias Löb, OB Markus Lewe (Münster), Dr. Uwe Koch (Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz), Stadtrat Wolfgang Beckermann (Osnabrück). - Foto: Presseamt Münster.

Im Europäischen Kulturerbejahr 2018 sind die Städte aufgerufen, ihr kulturelles Erbe aus der gemeinsamen europäischen Geschichte zur Sprache zu bringen. Münster und Osnabrück haben Gewichtiges zu sagen: in einer fünfteiligen Friedens-Ausstellung in vier Museen in Münster; mit einem "Labor Europa" in Osnabrück für junge Menschen aus allen 29 Kulturerbe-Stätten Europas; durch die Erschließung der Kulturerbe-Stätte Rathaus Münster mit zeitgemäßen Medien für Besucher. Die große Ausstellung ist vom 28. April bis 2. September geöffnet. Das "Labor Europa" ist für den 16. bis 26. August geplant. Das Rathaus in Münster lädt ab Ende April mit ersten Bausteinen eines "digitalen Vermittlungskonzepts  als Ausgangspunkt für das Gesamtprojekt" ein. mehr

Keine Nachrichten verfügbar.
Teilen

2 Klicks für mehr Datenschutz
Erst wenn Sie auf einen Button klicken, wird der Link zu einem sozialen Netzwerk aktiv (Farbe blau, Regler rechts).
Nach einem 2. Klick auf ein aktiviertes Logo gelangen Sie zum Login ihres Netzwerkes und können den Inhalt dort teilen. Alternativ können Sie unter den Einstellungen (Zahnrad) die einzelnen Netzwerke dauerhaft aktivieren.
In jedem Fall werden bereits durch das Aktivieren Daten an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und ggf. auch dort gespeichert. Daher sind sie auf www.osnabrueck.de standardmäßig deaktiviert. Mehr Info

www.osnabrueck.de/friedenskultur

Datenschutz | Impressum | Urheberrechte © 1996-2017: Stadt Osnabrück | Tel: 0541 323-0

Start | Inhalt | Kontakt

zum Seitenanfang mit der Seitenbereichsnavigation springen