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Stadt Osnabrück | Friedenskultur

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„1648 – Der lange Weg zum Frieden“ heißt das Doku-Drama, das auf ARTE am Sonntag, 21. Oktober, um 14 Uhr, und Mittwoch, 24.Oktober, um 23.20 Uhr im WDR gezeigt wird. Gefilmt wurde auch in Osnabrück. Auf der folgenden Seite zeigen wir den Trailer. mehr

Bildnis des Graf Maximilian von Trauttmansdorff, Anselm von Hulle (1601-1674); Foto: Nationales Institut für Denkmalpflege der Tschechischen Republik

Vor 400 Jahren löste der Prager Fenstersturz den Dreißigjährigen Krieg aus, der 1648 nach langen Verhandlungen in Münster und Osnabrück durch den Westfälischen Frieden beendet wurde. Der böhmische Adelige Maximilian von Trauttmansdorff hat als führender Diplomat der Habsburger Monarchie maßgeblich zum Gelingen dieses Friedens beigetragen. mehr

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in Deutschland zahlreiche Synagogen. Jährlich wird an die Verbrechen und die Opfer dieser Nacht im Rahmen einer zentralen Gedenkfeier erinnert, die seit 2001 durch Osnabrücker Schulen ausgerichtet wird. Zum 80. Jahrestag der Pogromnacht hat der 10. Jahrgang der Erich-Maria-Remarque-Realschule Osnabrück die Aufgabe übernommen und widmet sich unter dem Titel „Wir erinnern uns -> Wir handeln!“ dem Thema Antisemitismus in der Geschichte und in der Gegenwart. mehr

Imagefilm der Friedensstadt Osnabrück; Screenshot Stadt Osnabrück

Historisch gesehen ist Osnabrück eine Friedensstadt. Ein neuer Imagefilm zeigt in wenigen beispielhaften Bildern, wie Frieden auch heute in der Stadt gelebt wird: mit dem Fest der Kulturen und dem Steckenpferdreiten, mit dem Felix-Nussbaum-Haus, der Drei-Religionen-Schule, den Städtebotschaftern – und traumhafter Musik von Robin Schulz. mehr

Gemeinsam für den Frieden und Umweltschutz: Gut 70 Vertreter unterschiedlicher Religionen und Konfessionen aus Osnabrück und Münster trafen sich am Dienstagabend im Osnabrücker Rathaus zum vierten Treffen der Religionsgemeinschaften. Foto: Robert Schäfer

Mit dem vierten Treffen der Religionsgemeinschaften aus Münster und Osnabrück wollten am Dienstagabend gut 70 Vertreter unterschiedlicher Religionen und Konfessionen im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses nicht nur ein Zeichen für Toleranz, Solidarität und Frieden setzen, sondern es auch mit einem Appell verbinden, achtsam, nachhaltig und ressourcenschonend mit der natürlichen Mitwelt umzugehen, so dass es auch zukünftigen Generationen möglich sein wird, mit der Natur in Einklang zu leben.  mehr

Zum zehnten Mal verleiht die Stadt Osnabrück den Yilmaz-Akyürek-Preis für Integration. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Stadt das Engagement von Personen, die sich im alltäglichen Leben um die Integration und gleichberechtigte Teilhabe von Osnabrückerinnen und Osnabrückern verschiedener Herkunft sowie um die gegenseitige Anerkennung der Kulturen verdient gemacht haben. mehr

Antisemitische und antimuslimische Straftaten sowie Angriffe auf Flüchtlinge haben nicht nur in Deutschland ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Täter dürfen nicht den Eindruck haben, dass menschenfeindliche Aktionen von der Bevölkerung akzeptiert werden. Deshalb wird sich die Friedensstadt Osnabrück auch im kommenden Jahr an den bundesweiten „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ beteiligen, die vom 11. bis zum 24. März 2019 und somit kurz vor den Europawahlen stattfinden werden. mehr

Steckenpferdreiten 2016; Foto: Friso Gentsch

In Osnabrück und Münster wurde am 25. Oktober 1648 der Westfälische Frieden geschlossen und somit der Dreißigjährige Krieg in Europa beendet. Seitdem wird dieser Tag jedes Jahr mit einem bunten Veranstaltungsprogramm von Vorträgen, Konzerten, Festen und Gottesdiensten bis hin zu Filmen und Ausstellungen gefeiert. mehr

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