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Stadt Osnabrück | Friedenskultur

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Im neuen Gebäude der Uni-Bereichsbibliothek am Westerberg, Nelson Mandela-Platz 1, ist seit vier Wochen die Wanderausstellung "Was damals Recht war .... Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht" der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu sehen. Als Teil des Begleitprogramms findet am gleichen Ort zum Ende der Laufzeit am Donnerstag, 30. November, 19 Uhr, ein Osnabrücker Friedensgespräch statt.  mehr

Steckenpferdreiter, Foto: Friedo Gentsch

1400 Schülerinnen und Schüler auf den vierten Klassen Osnabrücker Schulen sind beim 66. Steckenpferdreiten durch die Osnabrücker Innenstadt gezogen. Wir waren mit der Kamera dabei. mehr

Die Friedensstadt Osnabrück beteiligt sich seit 2015 jährlich an den bundesweiten „Internationalen Wochen gegen Rassismus“. Im Jahr 2018 finden die Wochen vom 12. bis 25. März statt. Das städtische Büro für Friedenskultur koordiniert dabei die Veranstaltungen in der Stadt Osnabrück. mehr

Zerstörte Synagoge am Morgen des 10. November 1938; Foto: © Sammlung Ordelheide Osnabrück

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in Deutschland zahlreiche Synagogen. Auch in Osnabrück wurde das jüdische Gotteshaus an der heutigen Alten Synagogen-Straße in Brand gesetzt, jüdische Bürger wurden verhaftet oder waren gewalttätigen Übergriffen ausgesetzt. Jährlich wird an die Verbrechen und die Opfer dieser Nacht im Rahmen einer zentralen Gedenkfeier erinnert, die seit dem Jahr 2001 durch Osnabrücker Schulen ausgerichtet wird.  mehr

Zum neunten Mal wird Anfang kommenden Jahres der „Yılmaz Akyürek-Preis der Stadt Osnabrück" für Integration verliehen. Diese Auszeichnung würdigt das Engagement von Personen, die sich im alltäglichen Leben um die Integration und gleichberechtigte Teilhabe von Osnabrückerinnen und Osnabrückern verschiedener Herkunft verdient gemacht haben sowie um die gegenseitige Anerkennung der Kulturen. In Anbetracht krisenbedingter weltweiter Migration ist das Bemühen um Integration eine aktuelle Herausforderung. mehr

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