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Stadt Osnabrück | Friedenskultur

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Steckenpferdreiten 2016; Foto: Friso Gentsch

In Osnabrück und Münster wurde am 25. Oktober 1648 der Westfälische Frieden geschlossen und somit der Dreißigjährige Krieg in Europa beendet. Seitdem wird dieser Tag jedes Jahr mit einem bunten Veranstaltungsprogramm von Vorträgen, Konzerten, Festen und Gottesdiensten bis hin zu Filmen und Ausstellungen gefeiert. mehr

Ruth Weiss liest am Freitag, 28. September im Akzisehaus im Museumsquartier. Foto: Angela von Brill.

Zu einer Lesung mit der Zeitzeugin Ruth Weiss laden das Aktionszentrum Dritte Welt gemeinsam mit dem Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück ein. Beginn ist am Freitag, 28. September, um 19 Uhr im Akzisehaus im Museumsquartier, Lotter Straße 2. Der Eintritt an der Abendkasse kostet fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Die Lesung und das Gespräch mit Ruth Weiss moderiert Lutz Kliche. mehr

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der OsnabrückHalle sowie Protagonisten und Unterstützer freuen sich auf den 21.10.2018, wenn es heißt: Wir machen was! 
Foto: © OsnabrückHalle/Nina Niehüser

Auf Initiative der Mitarbeiter der Lagerhalle e. V. und der OsnabrückHalle wird am Sonntag, 21. Oktober, ab 15 Uhr, ein Zeichen für Toleranz und Respekt gesetzt. Viele Live-Acts aus Osnabrück und Umgebung sind dabei. Gemeinnützige Vereine, Gruppen und Initiativen sind aufgerufen, sich zu präsentieren. mehr

Steckenpferdreiten 2016; Foto: Friso Gentsch

Am 25. Oktober 1648 wurde von der Treppe des Osnabrücker Rathauses der Westfälische Frieden verkündet. In Erinnerung daran wird alljährlich in Osnabrück am 25. Oktober der Friedenstag gefeiert. Aus diesem Anlass ziehen auch in diesem Jahr am Donnerstag, 25. Oktober, die Viertklässler der Grund- und Förderschulen Osnabrücks mit selbstgebastelten Steckenpferden und geschmückt mit farbigen Hüten durch die Innenstadt. Bereits zum 67. Mal findet das Steckenpferdreiten in der Friedensstadt Osnabrück statt. mehr

Ein bislang völlig unbekannter Text des weltberühmten Antikriegsschriftstellers Erich Maria Remarque ist jetzt, 48  Jahre nach seinem Tod, wiederentdeckt worden. Es handelt sich um einen tagespolitischen Essay, den Remarque im Jahr 1929 – kurz nach Erscheinen seines weltbekannten Romans "Im Westen nichts Neues" – exklusiv für das amerikanisches Magazin "McCall’s" verfasst hat, und in dem er sich dezidiert pazifistisch zu den Folgen und Konsequenzen des Ersten Weltkrieges äußert. mehr

In diesem Jahr jährt sich der Westfälische Friede zum 370. Mal. Stadtführerin Renate Frankenberg kennt das Thema mit all seinen Facetten. Im Video nimmt sie uns mit auf eine Tour durch die Friedensstadt und an Orte, an denen die Gesandten zwischen 1643 und 1648 verhandelt, gelebt und sich häuslich eingerichtet haben.   mehr

Foto: © Angela von Brill

Seit 2007 werden in Osnabrück sogenannte Stolpersteine in Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus verlegt. 284 dieser Steine liegen bereits vor den letzten freiwilligen Wohn- oder Arbeitsorten der Osnabrücker Opfer. Eine kleine Messingtafel gibt Auskunft über das Schicksal des jeweiligen Menschen. mehr

Nicht nur Osnabrück hat das Engagement für den Frieden zu einem Grundprinzip städtischen Handelns gemacht. Dies wurde bei dem am 5. und 6. Juni im Rathaus stattgefundenen „Interkommunalen Austausch Friedenskultur“ sehr schnell deutlich. Auf Einladung des Osnabrücker Büros für Friedenskultur trafen sich Vertreterinnen der Friedensbüros aus Augsburg und Münster, des Menschenrechtsbüros Nürnberg und des Grazer Büros für Friedens und Entwicklung zu einem Austausch auf Arbeitsebene im Rathaus.  mehr

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