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Stadt Osnabrück | Friedenskultur

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Bildnis des Graf Maximilian von Trauttmansdorff, Anselm von Hulle (1601-1674); Foto: Nationales Institut für Denkmalpflege der Tschechischen Republik

Vor 400 Jahren löste der Prager Fenstersturz den Dreißigjährigen Krieg aus, der 1648 nach langen Verhandlungen in Münster und Osnabrück durch den Westfälischen Frieden beendet wurde. Der böhmische Adelige Maximilian von Trauttmansdorff hat als führender Diplomat der Habsburger Monarchie maßgeblich zum Gelingen dieses Friedens beigetragen. mehr

Imagefilm der Friedensstadt Osnabrück; Screenshot Stadt Osnabrück

Historisch gesehen ist Osnabrück eine Friedensstadt. Ein neuer Imagefilm zeigt in wenigen beispielhaften Bildern, wie Frieden auch heute in der Stadt gelebt wird: mit dem Fest der Kulturen und dem Steckenpferdreiten, mit dem Felix-Nussbaum-Haus, der Drei-Religionen-Schule, den Städtebotschaftern – und traumhafter Musik von Robin Schulz. mehr

Gemeinsam für den Frieden und Umweltschutz: Gut 70 Vertreter unterschiedlicher Religionen und Konfessionen aus Osnabrück und Münster trafen sich am Dienstagabend im Osnabrücker Rathaus zum vierten Treffen der Religionsgemeinschaften. Foto: Robert Schäfer

Mit dem vierten Treffen der Religionsgemeinschaften aus Münster und Osnabrück wollten am Dienstagabend gut 70 Vertreter unterschiedlicher Religionen und Konfessionen im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses nicht nur ein Zeichen für Toleranz, Solidarität und Frieden setzen, sondern es auch mit einem Appell verbinden, achtsam, nachhaltig und ressourcenschonend mit der natürlichen Mitwelt umzugehen, so dass es auch zukünftigen Generationen möglich sein wird, mit der Natur in Einklang zu leben.  mehr

Zum zehnten Mal verleiht die Stadt Osnabrück den Yilmaz-Akyürek-Preis für Integration. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Stadt das Engagement von Personen, die sich im alltäglichen Leben um die Integration und gleichberechtigte Teilhabe von Osnabrückerinnen und Osnabrückern verschiedener Herkunft sowie um die gegenseitige Anerkennung der Kulturen verdient gemacht haben. mehr

Antisemitische und antimuslimische Straftaten sowie Angriffe auf Flüchtlinge haben nicht nur in Deutschland ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Täter dürfen nicht den Eindruck haben, dass menschenfeindliche Aktionen von der Bevölkerung akzeptiert werden. Deshalb wird sich die Friedensstadt Osnabrück auch im kommenden Jahr an den bundesweiten „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ beteiligen, die vom 11. bis zum 24. März 2019 und somit kurz vor den Europawahlen stattfinden werden. mehr

Steckenpferdreiten 2016; Foto: Friso Gentsch

In Osnabrück und Münster wurde am 25. Oktober 1648 der Westfälische Frieden geschlossen und somit der Dreißigjährige Krieg in Europa beendet. Seitdem wird dieser Tag jedes Jahr mit einem bunten Veranstaltungsprogramm von Vorträgen, Konzerten, Festen und Gottesdiensten bis hin zu Filmen und Ausstellungen gefeiert. mehr

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der OsnabrückHalle sowie Protagonisten und Unterstützer freuen sich auf den 21.10.2018, wenn es heißt: Wir machen was! 
Foto: © OsnabrückHalle/Nina Niehüser

Auf Initiative der Mitarbeiter der Lagerhalle e. V. und der OsnabrückHalle wird am Sonntag, 21. Oktober, ab 15 Uhr, ein Zeichen für Toleranz und Respekt gesetzt. Viele Live-Acts aus Osnabrück und Umgebung sind dabei. Gemeinnützige Vereine, Gruppen und Initiativen sind aufgerufen, sich zu präsentieren. mehr

Steckenpferdreiten 2016; Foto: Friso Gentsch

Am 25. Oktober 1648 wurde von der Treppe des Osnabrücker Rathauses der Westfälische Frieden verkündet. In Erinnerung daran wird alljährlich in Osnabrück am 25. Oktober der Friedenstag gefeiert. Aus diesem Anlass ziehen auch in diesem Jahr am Donnerstag, 25. Oktober, die Viertklässler der Grund- und Förderschulen Osnabrücks mit selbstgebastelten Steckenpferden und geschmückt mit farbigen Hüten durch die Innenstadt. Bereits zum 67. Mal findet das Steckenpferdreiten in der Friedensstadt Osnabrück statt. mehr

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