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Stadt Osnabrück | Friedenskultur

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Bildzeile: Die Gewinner des „Afrika-Preises“ mit Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (links) und Prof. Karl-Heinz Hornhues. Foto: Angela von Brill

 Die Gewinner des Afrika-Preises stehen fest: Es sind die Hauptschule Dissen mit ihrer Schülerfirma TEAMWORK und der Verein School Project Malawi. Der Preis der „Ellen und Karl-Heinz Hornhues Stiftung Pro Afrika“ richtet sich an allgemeinbildende Schulen in Stadt und Landkreis Osnabrück sowie an privat-gesellschaftliche Initiativen und wurde jetzt im Friedenssaal verliehen. mehr

Kunst für den Frieden: Landrat Michael Lübbersmann (links) eröffnete gemeinsam mit Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble eine Ausstellung des Osnabrücker Künstlers Volker-Johannes Trieb zum Gedenken an den Ersten Weltkrieg im Reichstag in Berlin. Foto: Landkreis Osnabrück/Hermann Pentermann

Kunst aus der Osnabrücker Friedensregion im Reichstag: Anlässlich des Endes des Ersten Weltkriegs, das sich am 11. November zum 100. Mal jährte, wurde das lang geplante Kunst- und Friedensprojekt „1914/1918 – Not then, Not now, Not ever“ von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble und Landrat Michael Lübbersmann eröffnet. mehr

In diesem Jahr jährt sich der Westfälische Friede zum 370. Mal. Stadtführerin Renate Frankenberg kennt das Thema mit all seinen Facetten. Im Video nimmt sie uns mit auf eine Tour durch die Friedensstadt und an Orte, an denen die Gesandten zwischen 1643 und 1648 verhandelt, gelebt und sich häuslich eingerichtet haben.   mehr

Gemeinsam für den Frieden und Umweltschutz: Gut 70 Vertreter unterschiedlicher Religionen und Konfessionen aus Osnabrück und Münster trafen sich am Dienstagabend im Osnabrücker Rathaus zum vierten Treffen der Religionsgemeinschaften. Foto: Robert Schäfer

Mit dem vierten Treffen der Religionsgemeinschaften aus Münster und Osnabrück wollten am Dienstagabend gut 70 Vertreter unterschiedlicher Religionen und Konfessionen im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses nicht nur ein Zeichen für Toleranz, Solidarität und Frieden setzen, sondern es auch mit einem Appell verbinden, achtsam, nachhaltig und ressourcenschonend mit der natürlichen Mitwelt umzugehen, so dass es auch zukünftigen Generationen möglich sein wird, mit der Natur in Einklang zu leben.  mehr

Ein bislang völlig unbekannter Text des weltberühmten Antikriegsschriftstellers Erich Maria Remarque ist jetzt, 48  Jahre nach seinem Tod, wiederentdeckt worden. Es handelt sich um einen tagespolitischen Essay, den Remarque im Jahr 1929 – kurz nach Erscheinen seines weltbekannten Romans "Im Westen nichts Neues" – exklusiv für das amerikanisches Magazin "McCall’s" verfasst hat, und in dem er sich dezidiert pazifistisch zu den Folgen und Konsequenzen des Ersten Weltkrieges äußert. mehr

Foto: © Angela von Brill

Seit 2007 werden in Osnabrück sogenannte Stolpersteine in Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus verlegt. 284 dieser Steine liegen bereits vor den letzten freiwilligen Wohn- oder Arbeitsorten der Osnabrücker Opfer. Eine kleine Messingtafel gibt Auskunft über das Schicksal des jeweiligen Menschen. mehr

Nicht nur Osnabrück hat das Engagement für den Frieden zu einem Grundprinzip städtischen Handelns gemacht. Dies wurde bei dem am 5. und 6. Juni im Rathaus stattgefundenen „Interkommunalen Austausch Friedenskultur“ sehr schnell deutlich. Auf Einladung des Osnabrücker Büros für Friedenskultur trafen sich Vertreterinnen der Friedensbüros aus Augsburg und Münster, des Menschenrechtsbüros Nürnberg und des Grazer Büros für Friedens und Entwicklung zu einem Austausch auf Arbeitsebene im Rathaus.  mehr

Abdallah Frangi, Träger des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises, im Friedenssal; Foto: Stadt Osnabrück, Sven Jürgensen

Abdallah Frangi, Träger des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises, war auf Einladung des Förderkreises der Osnabrücker Friedensgespräche, der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft und der Erich Maria Remarque Gesellschaft zu Gast im Rathaus, um über die aktuelle Situation in Palästina zu berichten.  mehr

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