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Stadt Osnabrück | Friedenskultur

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Stolpersteine; Foto: Angela von Brill

Sechs neue sogenannte Stolpersteine werden am Mittwoch, 22. August, ab 14 Uhr in Osnabrück verlegt. Der Kölner Künstler Gunter Demnig hat Mitte der 1990er Jahre das Projekt „Stolpersteine“ ins Leben gerufen, mit dem mittlerweile europaweit an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert wird. Sie sind mit einer beschrifteten Messingplatte versehen und werden vor dem letzten freiwilligen Wohnort oder der Arbeitsstätte der Osnabrückerinnen und Osnabrücker in den Gehweg eingelassen. mehr

Fest der Kulturen; Foto: Angela von Brill

In diesem Jahr wird das Osnabrücker Fest der Kulturen, das jedes Jahr am dritten Sonntag im September auf dem Osnabrücker Markt vor dem historischen Rathaus stattfindet, um weitere hochkarätige Musik- und Tanzveranstaltungen erweitert. So wird bei diesem „Festival“ der Kulturen für alle Altersgruppen und Musikliebhaber vom 13. bis 16. September etwas dabei sein. mehr

In diesem Jahr jährt sich der Westfälische Friede zum 370. Mal. Stadtführerin Renate Frankenberg kennt das Thema mit all seinen Facetten. Im Video nimmt sie uns mit auf eine Tour durch die Friedensstadt und an Orte, an denen die Gesandten zwischen 1643 und 1648 verhandelt, gelebt und sich häuslich eingerichtet haben.   mehr

Foto: © Angela von Brill

Seit 2007 werden in Osnabrück sogenannte Stolpersteine in Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus verlegt. 284 dieser Steine liegen bereits vor den letzten freiwilligen Wohn- oder Arbeitsorten der Osnabrücker Opfer. Eine kleine Messingtafel gibt Auskunft über das Schicksal des jeweiligen Menschen. mehr

Kooperationspartner im Labor Europa: (von links) Christel Schulte, Kunsthalle Osnabrück; Simon Niemann, Theater Osnabrück, Anush Darbinyan und Christine Grewe, Büro für Friedenskultur der Stadt Osnabrück; Holger Tepe, Landesarbeitsgemeinschaft Jugend & Film Niedersachsen, European-Media-Art-Festival; Prof. Sascha Wienhausen, Institut für Musik an der Hochschule Osnabrück; Dr. Johannes Dälken, Felicitas und Werner Egerland-Stiftung; Alfred Rotert, Landesarbeitsgemeinschaft Jugend & Film Niedersachsen, European-Media-Art-Festival; Elisabeth Lumme, Gesellschaft für zeitgenössische Kunst, Kunstraum hase29; Dr. Thorsten Heese, Felix-Nussbaum-Haus, Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht, Kultusdezernent Wolfgang Beckermann; Foto: Stadt Osnabrück, Silke Brickwedde

Mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 19 europäischen Ländern kommen vom 16. bis 26. August auf Einladung des städtischen Büros für Friedenskultur in Osnabrück zusammen, um gemeinsam im Projekt „Labor Europa“ zu arbeiten. Hier wird die Arbeitsatmosphäre eines Labors nachempfunden, in dem gearbeitet, experimentiert und geforscht wird, in dem sich etwas teilt und Kulturen wachsen. mehr

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