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Stadt Osnabrück | Friedenskultur

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Kunst für den Frieden: Landrat Michael Lübbersmann (links) eröffnete gemeinsam mit Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble eine Ausstellung des Osnabrücker Künstlers Volker-Johannes Trieb zum Gedenken an den Ersten Weltkrieg im Reichstag in Berlin. Foto: Landkreis Osnabrück/Hermann Pentermann

Kunst aus der Osnabrücker Friedensregion im Reichstag: Anlässlich des Endes des Ersten Weltkriegs, das sich am 11. November zum 100. Mal jährte, wurde das lang geplante Kunst- und Friedensprojekt „1914/1918 – Not then, Not now, Not ever“ von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble und Landrat Michael Lübbersmann eröffnet. mehr

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in Deutschland zahlreiche Synagogen. Jährlich wird an die Verbrechen und die Opfer dieser Nacht im Rahmen einer zentralen Gedenkfeier erinnert, die seit 2001 durch Osnabrücker Schulen ausgerichtet wird. Zum 80. Jahrestag der Pogromnacht hat der 10. Jahrgang der Erich-Maria-Remarque-Realschule Osnabrück die Aufgabe übernommen und widmet sich unter dem Titel „Wir erinnern uns -> Wir handeln!“ dem Thema Antisemitismus in der Geschichte und in der Gegenwart. mehr

St. Marien Osnabrück, Foto: Osnabrück-Marketing und Tourismus GmbH

Evangelische und katholische Frauen laden Frauen aller Religionsgemeinschaften und Weltanschauungen zum After Work Café am Dienstag, 20. November, in das Zentrum von Osnabrück ein. Der Treffpunkt ist um 16.30 Uhr vor der Marienkirche am Markt, wo Elfriede Schröder, Beauftragte für Kirchenpädagogik im Sprengel Osnabrück, eine kurze Führung geben wird. mehr

Imagefilm der Friedensstadt Osnabrück; Screenshot Stadt Osnabrück

Historisch gesehen ist Osnabrück eine Friedensstadt. Der Imagefilm zeigt in wenigen beispielhaften Bildern, wie Frieden auch heute in der Stadt gelebt wird: mit dem Fest der Kulturen und dem Steckenpferdreiten, mit dem Felix-Nussbaum-Haus, der Drei-Religionen-Schule, den Städtebotschaftern – und traumhafter Musik von Robin Schulz. mehr

Nach dem Gottesdienst stehen die Gäste auf dem Markt: Königin Paola von Belgien (links im dunklen Kostüm), König Carl Gustav von Schweden, rechts hinter ihm Königin Beatrix der Niederlande mit grünem Hut, vorn Angelo Kardinal Sodano, hinter dem Kardinal Prinz Henrik von Dänemark im braunen Mantel und Königin Silvia von Schweden mit rotem Hut, neben dem Kardinal sind vorn Jean Großherzog von Luxemburg und seine Frau Josephine zu sehen, hinter dem Paar steht Dänemarks Königin Margrethe im blauen Mantel, neben Margrethe ist Lennart Meri, Präsident Estlands. Neben der Großherzogin von Luxemburg steht Marianne Horstkötter, Lebensgefährtin des stellvertretenden Ministerpräsidenten Niedersachsens Gerhard Glogowski, der von Bundespräsident Roman Herzog (seitlich vorn rechts) verdeckt wird. Foto: Fritz Schwarzenberger

Im Jahr 1998 fand in Osnabrück einiges Bemerkenswertes statt. Im Oktober versammelten sich Europas Staatsoberhäupter im Friedenssaal, im Juni bezauberte der Dalai Lama die Osnabrücker mit seinem Lächeln und im Juli wurde das Felix-Nussbaum-Haus eröffnet. Eine kostenlose Broschüre blickt auf das Jahr 1998 zurück, in dem Osnabrück den Frieden feierte. mehr

In diesem Jahr jährt sich der Westfälische Friede zum 370. Mal. Stadtführerin Renate Frankenberg kennt das Thema mit all seinen Facetten. Im Video nimmt sie uns mit auf eine Tour durch die Friedensstadt und an Orte, an denen die Gesandten zwischen 1643 und 1648 verhandelt, gelebt und sich häuslich eingerichtet haben.   mehr

Gemeinsam für den Frieden und Umweltschutz: Gut 70 Vertreter unterschiedlicher Religionen und Konfessionen aus Osnabrück und Münster trafen sich am Dienstagabend im Osnabrücker Rathaus zum vierten Treffen der Religionsgemeinschaften. Foto: Robert Schäfer

Mit dem vierten Treffen der Religionsgemeinschaften aus Münster und Osnabrück wollten am Dienstagabend gut 70 Vertreter unterschiedlicher Religionen und Konfessionen im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses nicht nur ein Zeichen für Toleranz, Solidarität und Frieden setzen, sondern es auch mit einem Appell verbinden, achtsam, nachhaltig und ressourcenschonend mit der natürlichen Mitwelt umzugehen, so dass es auch zukünftigen Generationen möglich sein wird, mit der Natur in Einklang zu leben.  mehr

Antisemitische und antimuslimische Straftaten sowie Angriffe auf Flüchtlinge haben nicht nur in Deutschland ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Täter dürfen nicht den Eindruck haben, dass menschenfeindliche Aktionen von der Bevölkerung akzeptiert werden. Deshalb wird sich die Friedensstadt Osnabrück auch im kommenden Jahr an den bundesweiten „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ beteiligen, die vom 11. bis zum 24. März 2019 und somit kurz vor den Europawahlen stattfinden werden. mehr

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