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Stadt Osnabrück | Friedenskultur

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Internationale Wochen gegen Rassismus vom 13. bis 26. März

Romeo Franz Ensemble; Foto: © Johannes Schädlich
Romeo Franz Ensemble; Foto: © Johannes Schädlich

„100 % Menschenwürde – Zusammen gegen Rassismus“ 

Unter dem Motto „100 % Menschenwürde - Zusammen gegen Rassismus“ finden die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ vom 13. bis 26. März statt. Die Friedensstadt Osnabrück beteiligt sich in Kooperation mit verschiedenen Vereinen und Initiativen, Gewerkschaften, religiösen Einrichtungen und Gemeinden sowie Verbänden und Einzelpersonen mit vielfältigen Veranstaltungen an den bundesweiten Aktionswochen und setzt dadurch ein deutliches Zeichen gegen Rassismus. Oberbürgermeister Wolfgang Griesert erläutert dazu: „Für uns in Osnabrück ist die Kultur des Zusammenlebens besonders wichtig. Durch Angebote wie die Wochen gegen Rassismus wird unsere Friedenskultur erlebbar und lädt vor allen Dingen auch zum Mitmachen ein.“ Schirmherrin des Osnabrücker Programms ist Breschkai Ferhad, stellvertretende Bundesgeschäftsführerin beim Bundesverband der Netzwerke von Migrantenorganisationen und engagierte Aktivistin im Bereich Toleranzförderung.
 
Die Würde des Menschen ist unantastbar, Rassismus verletzt dieses Grundrecht. Deshalb ruft die bundesweite Aktion zu hundertprozentigem Schutz der Menschenwürde auf. Gemeinsam und solidarisch stellt sich das Bündnis gegen rassistische Einstellungen und Handlungen. Gerade aufgrund der Zunahme nationalistischer und rechtspopulistischer Bewegungen ist es wichtig, sich aktiv mit diversen Veranstaltungen gegen Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus und für eine tolerante Gesellschaft ohne Ausgrenzung aufgrund von Andersartigkeit einzusetzen.
 
Das Angebot der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ in Osna-brück umfasst 30 Veranstaltungen, die sich mit dem Thema Rassismus beschäftigen und interkulturelle und interreligiöse Begegnungen ermöglichen. Sie reichen von Konzerten bis hin zu Theatervorführungen, von Ausstellungen bis zu Lesungen, einem Kochkurs, sowie Vorträgen und Begegnungsabenden. Für einen Austausch mit Künstlern, Kulturschaffenden und geflüchteten Menschen bietet das zweiwöchige Programm zahlreiche Gelegenheiten.
Eröffnung:
Die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ werden am Freitag, 10. März, um 16.30 Uhr im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses im Beisein der Schirmherrin Breschkei Ferhad feierlich mit einem kulturellen Rahmenprogramm eröffnet.
 
Gypsy Swing:

Einen Höhepunkt der Veranstaltungsreihe stellt das Konzert des süddeutschen Romeo Franz Ensembles am Freitag, 17. März, 20 Uhr, im Haus der Jugend dar. Hier kann man den unverkennbaren Sound der Gruppe, deren Musikstil Jazz, Walzer und Latin vereint, hautnah erleben.
 
Revolutzajam:
Friedens- und Revolutionslieder aus aller Welt sind beim Revolutzajam am Samstag, 18. März, um 19.30 Uhr in der Aula der Hochschule Osna-brück zu hören. Bei diesem ganz besonderen Konzerterlebnis treffen hochkarätige Instrumentalisten und Künstler aus Osnabrück und aller Welt zusammen und präsentieren eine musikalische Darbietung der ganz besonderen Art, die nicht nur für Unterhaltung sorgt, sondern auch einen Raum für Begegnung schafft.
 
Theater:
Mit reichlich Ironie zeigt das Ensemble des Theaters „Halber Apfel“ die Vorurteile gegenüber fremden Kulturen auf. Mit dem passenden Titel „Almanya, ich liebe dich!“ wird am Donnerstag, 23. März, um 19 Uhr in der Lagerhalle jedes Kulturklischee auf seine Kosten kommen.
 
Nähere Informationen zu den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ sind im Büro für Friedenskultur, Telefon 0541 323-2322 (Monika Mittenentzwei) oder unter der E-Mail-Adresse mittenentzwei(at)osnabrueck.de erhältlich.

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