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01.03.2017

Führung zu „Danse Macabre“ mit Live-Musik

Am 23. April und am 25. Juni findet ein Rundgang durch die Sonderausstellung „Danse Macabre. Tanz und Tod in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts“ mit der Kuratorin Anne Sibylle Schwetter statt.

Danse Macabre Michal Helfman Tel Aviv Museum Foto c Elad Sarig.
(Danse Macabre Michal Helfman Tel Aviv Museum Foto c Elad Sarig) Michal Helfman: “While Dictators Rage” (2013, Installationsansicht Tel Aviv Museum), Collection Tel Aviv Museum of Art, Purchased with the contribution of Voting for Art Acquisition Group, 2014; © Michal Helfman, Foto Elad Sarig

Im Zentrum der Präsentation stehen Felix Nussbaums Werk „Triumph des Todes“ (1944) und Ernst Ludwig Kirchners Gemälde „Totentanz der Mary Wigman“ (1926-28). Daneben sind Werke unter anderem von Otto Dix, Ernst Barlach, Walt Disney, James Ensor, Frans Masereel, Edmund Kesting und Karl Hofer zu sehen. Ergänzt wird die facettenreiche Schau, die die bewegte Ära zwischen den beiden Weltkriegen wieder aufleben lässt, durch die Installation „While Dictators Rage“ aus dem Jahr 2013. Die israelische Künstlerin Michal Helfman (*1973) fragt nach der Bedeutung von Populärmusik im Kontext von Krieg und Untergang. Für die Installation hat die israelische Komponistin Shira Yasur eine zeitgenössische Variation des beliebten Musical-Hits „Lambeth Walk“ aus den 1930er-Jahren geschaffen. Ein Notenblatt dieses Hits ist auch auf Nussbaums letztem Werk „Triumph des Todes“ zu sehen.

Die Musik wird in der Installation live zur Aufführung gebracht. Es spielen Shabnam Paravesh (Klarinette) und Mijeong Yang (Violine). Die Kuratorin Anne Sibylle Schwetter lädt vor Beginn der Musikperformance zu einer Führung durch die Ausstellung ein.

Die Führungen starten am 23. April und 25. Juni jeweils um 11.30 Uhr. Die Musikperformance beginnt im Anschluss jeweils gegen 12.15 Uhr.
 
Die Ausstellung findet im Rahmen des spartenübergreifenden Kooperationsprojekts „Danse Macabre. Totentanz“ mit dem Theater Osnabrück, dem Diözesanmuseum Osnabrück und der Kunsthalle Osnabrück statt. Mehr Informationen finden Sie hier: www.dansemacabre-osnabrueck.de

 

 



www.osnabrueck.de/fnh

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