"Es ist schon beeindruckend, wenn man die Wirkung jüdischer Kultur und jüdischen Lebens in der Kunst der letzten zweihundert Jahre so dicht vor Augen geführt bekommt", zeigte sich Bischof Bode von der Ausstellung begeistert: "Diese 'verborgene Spur' gemeinsam mit Rabbiner Großberg und den Jugendlichen zu entdecken, war mir eine besondere Freude." Inge Jaehner, Direktorin des Felix-Nussbaum-Hauses, hat die Gruppe durch die Ausstellung geführt und dabei die Bezüge des von Daniel Libeskind entworfenen Museums zur jüdischen Kultur verdeutlicht. "Die Jugendlichen haben sich durch die Ausstellung ins Gespräch ziehen lassen. Das war gelebter christlich-jüdischer Dialog."




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