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Bischof Bode und Rabbiner Großberg in ''Die verborgene Spur'' 

Bischof Bode und Rabbiner Großberg in "Die verborgene Spur"

Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode und der Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Osnabrück, Shimon Großberg, haben sich am Freitag, 27. Februar, zusammen mit christlichen und jüdischen Jugendlichen auf "Die verborgene Spur" begeben: So lautet der Name der aktuellen Ausstellung, die "Jüdische Wege durch die Moderne" im Osnabrücker Felix-Nussbaum-Haus anlässlich seines zehnjährigen Bestehens zeigt. Rund 20 Schüler der Osnabrücker Ursulaschule und Jugendliche aus der jüdischen Gemeinde begleiteten die beiden Geistlichen ins Museum.

"Es ist schon beeindruckend, wenn man die Wirkung jüdischer Kultur und jüdischen Lebens in der Kunst der letzten zweihundert Jahre so dicht vor Augen geführt bekommt", zeigte sich Bischof Bode von der Ausstellung begeistert: "Diese 'verborgene Spur' gemeinsam mit Rabbiner Großberg und den Jugendlichen zu entdecken, war mir eine besondere Freude." Inge Jaehner, Direktorin des Felix-Nussbaum-Hauses, hat die Gruppe durch die Ausstellung geführt und dabei die Bezüge des von Daniel Libeskind entworfenen Museums zur jüdischen Kultur verdeutlicht. "Die Jugendlichen haben sich durch die Ausstellung ins Gespräch ziehen lassen. Das war gelebter christlich-jüdischer Dialog."

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