Der Architekt Daniel Libeskind hat an zahlreichen internationalen Wettbewerben teilgenommen und sie sehr oft für sich und sein Team entscheiden können. Preisgekrönte außergewöhnliche Museen des Stararchitekten finden sich nicht nur in Osnabrück, sondern ebenso in Metropolen wie Berlin, Manchester, London, Kopenhagen, Denver (USA) und Ontario (Kanada).
Weltweite Berühmtheit erlangte Daniel Libeskind mit seinem Entwurf für den Freedom Tower in New York, mit dem er den weltweit ausgeschriebenen Wettbewerb zur Gestaltung des Ground Zero gewann. Der Entwurf Libeskinds wurde vom Chefarchitekten David Childs inzwischen modifiziert. Das Bauwerk, dessen Aussehen noch nicht endgültig feststeht, soll die Weltöffentlichkeit an die Opfer des Attentats auf das World Trade Center am 11. September 2001 erinnern.
Das Jüdische Museum in Berlin führt die Besucher durch nahezu zwei Jahrtausende Geschichte jüdischen Lebens in Deutschland. Das Museum befindet sich in Berlin-Kreuzberg neben dem barocken Altbau des früheren Kollegienhauses, dem Berlin Museum.
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Im Jahr 2011 wird am Olbrichtplatz in Dresden das Bundeswehrmuseum eröffnet werden. Das militärische Museum soll die deutsche Bundeswehrgeschichte thematisieren und zum Nachdenken über Krieg und Frieden anregen.
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Das Victoria and Albert Museum (V & A) im Londoner Stadtteil Kensington beherbergt die größte Kunstgewerbe- und Design-Sammlung der Welt. Das Gebäude ist größtenteils im viktorianischen und edwardianischen Stil erbaut. 2004 wurde Daniel Libeskinds Anbau "Spiral" eröffnet.
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Das Konzept des jüdischen Museums im dänischen Kopenhagen basiert auf dem hebräischen Wort "Mitzvah". "Mitzvah" bedeutet übersetzt in etwa "Verpflichtung" und "Heldentat". Das Wort steht für die positiven Erfahrungen, die die Mehrheit der Juden während des Zweiten Weltkrieges in Dänemark gemacht haben.
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Ein außergewöhnlicher Museumsbau, über den in Großbritannien viel diskutiert wurde, ist das Imperial War Museum North in Manchester. Das preisgekrönte am Wasser gelegene und in Aluminium gekleidete Gebäude symbolisiert jene Form von Zerrissenheit, die durch Krieg und Konflikte entstehen.
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Inspiriert von den riesigen Spitzen der Rocky Mountains und den Lichtverhältnissen in den Bergen entwarf Daniel Libeskind sein Konzept für das Denver Art Museum.
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Das architektonische Konzept für das Royal Ontario Museum in Kanada setzt auf Zugänglichkeit und Transparenz des Gebäudes. Der außergewöhnliche Museumsbau nahe der Universität Torontos gilt bereits heute als eines der kulturellen Wahrzeichen Kanadas und ist eines der größten Museumsprojekte der Welt.
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