Das Felix-Nussbaum-Haus zeigt vom 21. Februar bis 24. Mai unter dem Titel "Fils de Chien" ("Hundesohn") Gemälde des in Berlin lebenden jüdischen Malers Pavel Feinstein. Die Ausstellung findet im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts "Der Hund ist auch nur ein Mensch. Beziehungsgeschichten!" der Osnabrücker Kultureinrichtungen statt.
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Die Arbeiten für den Anbau des Felix-Nussbaum-Hauses haben begonnen. Die Ausstellungen des Felix-Nussbaum-Hauses und das Obergeschoss des Kulturgeschichtlichen Museums bleiben weiterhin geöffnet. Die Kasse und der Museumsladen befinden sich ab sofort in der Villa Schlikker.
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Das Theaterstück erzählt Nussbaums Biografie in Rückblenden, als träumte er kurz vor seinem Tod noch einmal die wichtigsten Stationen seines Lebens: Szenen mit seiner Familie, Freunden, das Leben mit seiner Frau Felka Platek.
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Sechs Museen, fünf Architekten, eine Achse: Das ist die Idee, die der Broschüre "Museum & Architektur" zugrunde liegt. Das Felix-Nussbaum-Haus ist eines der sechs Museen auf einer Achse zwischen Berlin und Osnabrück, die sich zu einer Kooperation unter dem Aspekt der besonderen Architektur ihrer Museumsbauten zusammengefunden haben.
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In der Dauerausstellung "Felix Nussbaum - Der Maler" begegnen dem Besucher die herausragenden Werke des 1904 in Osnabrück geborenen und 1944 in Auschwitz ermordeten Künstlers.
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Im Rahmen der "Sammlung Felix Nussbaum" eröffnet das Felix-Nussbaum-Haus nun auch einen Einblick in das künstlerische Schaffen der Lebensgefährtin Felix Nussbaums.
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Ab sofort können Lehrer Unterrichtsmaterialien zu Felix Nussbaum im Internet herunterladen. Angeboten werden auf der Website des Felix-Nussbaum-Hauses unter dem Menüpunkt "Pädagogik" verschiedene Materialien. Diese Internetseiten und PDF-Dokumente helfen Lehrern bei ihrer Unterrichtsvorbereitung.
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Das 1998 eröffnete, von Daniel Libeskind entworfene Felix-Nussbaum-Haus besitzt die weltweit größte Sammlung des in Osnabrück geborenen Malers Felix Nussbaum, der 1944 in Auschwitz ermordet wurde. Sein Werk ermöglicht einen sehr persönlichen Einblick in die Situation der ins Exil getriebenen deutschen Juden und belegt seinen Rang als bedeutender Künstler der Moderne.
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Das architektonische Konzept des Felix-Nussbaum-Hauses nutzt eine einmalige Chance. Es schafft einen räumlichen Kontext, in dem die tragische Verknüpfung von Leben und Werk des in Osnabrück geborenen Künstlers zum alles bestimmenden Eindruck wird. Entworfen hat es der Stararchitekt Daniel Libeskind.
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Das Werkverzeichnis präsentiert sämtliche Gemälde, Grafiken und Gelegenheitsarbeiten des Künstlers Felix Nussbaum aus den Jahren 1919 bis 1944. Die Datenbank bietet neben farbigen Abbildungen zu allen Arbeiten detaillierte Werkangaben sowie Informationen zum Gesamtwerk des Künstlers.
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Das Museum bietet ein umfangreiches Programm für Kinder an. Alle Veranstaltungen sind enthalten in der Broschüre "Kulturtipps für Kids". Übrigens ist es auch möglich, dass Schülerinnen und Schüler die Ateliers von Künstlern aufsuchen.
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Kleine Karte - große Leistung: Die Kulturkarte ist gleichzeitig Fahrschein für alle Stadtbusse, Eintrittskarte für die Osnabrücker Museen und Gutscheinheft für weitere interessante Kulturaktivitäten.
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