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Alle (zwei) Jahre wieder: neue Japanische Filme in Osnabrück

Das 9. Festival des neuen japanischen Films öffnet vom 30. Oktober bis zum 3. November wieder seine Pforten, wie immer im Haus der Jugend und diesmal auch im Filmtheater Hasetor.

Wunderbare neue japanische Filme, darunter zwei Europa- und zwei Deutsche Premieren, gibt es zu entdecken. Skurriles steht neben Tragischem, Grausiges neben Komischem –  der vielen japanischen Filmen eigene lakonische Humor fehlt ebenso wenig wie ein Animé.

Los geht es am 30. Oktober, um 20 Uhr, im Filmtheater Hasetor, mit "Guilty of Romance", dem dritten Teil von SONO Sions Love/Hate-Trilogie, deren erster und zweiter Teil, "Love Exposure" und "Cold Fish," innerhalb der letzten Festivals für Aufsehen gesorgt haben.

Zu den filmischen Höhepunkten zählen das auf Fukushima verweisende Drama "The Land of Hope" und die 160 Minuten lange und dennoch viel zu schnell endende schräg-skurrile Komödie "A Story of Yonosuke".

Der Film zum Frühstück wird serviert am Sonntag, den 3. November, um 10.30 Uhr. "Looking for a True Fiancée", eine herrlich leichte Komödie über das Finden der wahren Liebe und das Finden zu sich selbst, veredelt das Frühstück im Kinosaal zu einer ganz besonderen Leckerei. Hierfür ist eine Reservierung bis spätestens Donnerstag, 31. Oktober, unter japanfilm@osnanet.de oder unter 0541 3472181 notwendig.

Daneben bietet das Programm weitere kulturelle und kulinarische Leckerbissen:

Drei Workshops laden ein zur Beschäftigung mit Kalligrafie, mit dem Falten japanischer Weihnachtskarten und mit Go, dem "Spiel vom Umzingeln". Mit dem Erwerb von dessen Grundlagen können dann auch erste Schritte auf dem Brett gemacht werden.

Am Samstag, 2. November, 18 Uhr, führt als Einleitung zum Film "Capturing Dad"
der in Münster lebende japanische Choreograph und Tänzer, OZEKI Tsutomu, sein
Tanzstück "46 – der menschliche Fingerabdruck" auf. Darin faszinieren ihn die Fragen nach menschlicher Identität und Individualismus. OZEKI nimmt seine Betrachter mit auf eine Sinnesreise durch klangliche Landschaften, visuelle Geräuschkulissen und emotionale Stille.

Nicht fehlen darf natürlich auch die Sushi-Bar, die für die Stärkung zwischendurch sorgt.

Das Gesamtprogramm liegt als Heft an vielen Orten in Osnabrück und darüber hinaus aus und ist zu finden unter www.festival-des-neuen-japanischen-films.de.

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