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Frieden als Auftrag 

Osnabrück - Stadt des Friedens

Der Friedensgedanke und friedenspolitische Auftrag wird nicht nur von der Politik und Verwaltung getragen. Unter dem Eindruck der Friedensbewegung in den siebziger und achtziger Jahren entstand in der Stadt eine breite Akzeptanz unter den Osnabrückern. In mehr als 50 Einrichtungen und Gruppierungen setzen sich die Bürger aktiv für den Friedensgedanken ein.

Osnabrück will friedensstiftend und stabilisierend wirken und zeigt Verantwortung für globale Entwicklungen. Die Deutsche Stiftung Friedensforschung, das Kinderhilfswerk "terre des hommes" sowie die Osnabrücker Friedensgespräche sind einige der überregional wirkenden, friedensstiftenden Vereinigungen.

Auch der bundesweit einmalige Austausch von Städtebotschafterinnen und Städtebotschaftern mit den Partnerstädten Angers, Derby, Haarlem, Twer und Canakkale ist eine gelebte Friedensarbeit über die Grenzen hinweg.

Die aktive friedenspolitische Arbeit führte 1992 zur Verabschiedung eines Konzeptes zur Förderung der Friedenskultur. Mit Beteiligung zahlreicher gesellschaftlicher Gruppen wurde das Konzept 2001 überarbeitet und als "Handlungskonzept zur Förderung der Friedenskultur in Osnabrück" vom Rat der Stadt verabschiedet.

Dieses Handlungskonzept dokumentiert die große Vielfalt und Qualität der Osnabrücker Friedenskultur, die sich seit Anfang der neunziger Jahre entwickelt hat. Gemeinsam wurden Leitlinien für die künftigen Jahre definiert, an denen sich unsere Arbeit orientiert:

  • Förderung einer Kultur der Toleranz und Konfliktfähigkeit
  • Ökologische Ressourcenverantwortung
  • Ausgleich der Disparität zwischen armen und reichen Ländern
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