Das Felix-Nussbaum-Haus, erbaut nach einem Entwurf des amerikanischen Architekten Daniel Libeskind, zeigt mit 160 Arbeiten die weltweit umfassendste Sammlung von Werken des in Osnabrück geborenen Künstlers Felix Nussbaum, der 40-jährig in Auschwitz ermordet wurde.
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Im Sinne der Osnabrücker Friedenskultur setzt sich das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes Deutschland sowohl auf globaler wie auch auf nationaler und lokaler Ebene für die Beseitigung von physischen, strukturellen und anderen Formen der Gewalt gegen Kinder ein.
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Die Deutsche Stiftung Friedensforschung mit Sitz im historischen Ledenhof Osnabrücks wurde im Oktober 2000 durch die Bundesregierung gegründet. Die Stiftung fördert Projekte der Friedens- und Konfliktforschung, deren Ergebnisse zu einer Politik der aktiven Friedensgestaltung beitragen sollen.
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Das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum beherbergt eine Dauerausstellung zu Leben und Werk des in Osnabrück geborenen Autors und ein Archiv mit der angeschlossenen Forschungsstelle Krieg und Literatur.
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An die Opfer von Verfolgung, Entrechtung, Rassismus und Mord erinnern in Osnabrück wichtige Mahnmale. Sie dokumentieren das Leid vieler Menschen und mahnen zur Achtung der Menschenwürde und Einhaltung der Menschenrechte - unabhängig von Herkunft, Religion oder politischer Überzeugung. Sich erinnern heißt deshalb auch in Zukunft gegenüber Entwicklungen wachsam zu sein, die ein tolerantes Miteinander in einem demokratischen Gemeinwesen bedrohen. In der Friedensstadt Osnabrück gibt es verschiedene Gedenkstätten.
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