Heute, nachdem der Großteil der geplanten Bauabschnitte bereits verwirklicht ist, verfügt die Berufsfeuerwehr über eine gebäudetechnische Ausstattung, die mehr als dem heutigen Stand der Technik entspricht und - das ist das Wesentliche - die Zeiten zwischen Alarmierung und Ausrücken drastisch verkürzt. In nur 60 Sekunden vom Tiefschlaf in das Fahrzeug. Aus den Ruheräumen, die in der neuen Wache über der Fahrzeughalle liegen, geht es fünf Meter per Rutschstange direkt in die Fahrzeughalle. Dort eingetroffen, springt jeder Alarmierte in seine persönliche Schutzkleidung, startet das Fahrzeug und fährt durch die sich vollautomatisch öffnenden Rolltore zum Einsatzort. Wertvolle Zeit, die Menschenleben und Sachwerte retten kann, wird hier gewonnen.
Zur neuen Wache gehören sieben Stellplätze für den Löschzug, fünf Stellplätze für die Rettungsdienst-Fahrzeuge sowie zehn Stellplätze für Abrollbehälter. Eine Waschhalle, eine Desinfektionshalle, Reinigungsschleusen und Räume für Einsatzkleidung (die so genannten Schwarzweiß-Bereiche) wurden ebenfalls neu geschaffen, ebenso Aufenthalts- und Ruhebereiche für Feuerwehrleute und Rettungsdienstpersonal einschließlich aller Sanitär- und Schrankräume sowie ein Schulungsbereich und eine Küche.





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