Das Rathaus in Osnabrück.

Zwischen Weimar und Wiederaufbau

Synagoge Wiederaufbau
Synagoge
Dom brennend 13.September 1944
Dom brennend
Wiederaufbau des Osnabrücker Rathauses 1948
Das zerstörte Rathaus wird wieder aufgebaut
Das zerstörte Rathaus wird wieder aufgebaut
 
1919 
Erste demokratische Kommunalwahl in Osnabrück. Erstmals dürfen auch Frauen wählen.

1933 
Mit dem Ende der Weimarer Republik und der Machtergreifung Adolf Hitlers am 30. Januar übernehmen auch in Osnabrück die Nationalsozialisten die Macht.

1936 
Der Heimattiergarten als Vorläufer des Zoos wird eingerichtet.

1938 
Pogromnacht auch in Osnabrück: Nazihorden zerstören in der Nacht vom 9. zum 10. November unter anderem die große Synagoge in der Rolandstraße.

1944 
Nach dem Stauffenberg-Attentat auf Hitler kommt es auch in Osnabrück zu zahlreichen Verhaftungen und Deportationen in Konzentrationslager. Felix Nussbaum und seine Frau werden in das Konzentrationslager nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

1945 
Osnabrück ist durch Kriegseinwirkung zu 68,5 Prozent zerstört, die Innenstadt sogar zu 85 Prozent. Die Gesamttrümmermasse beträgt 1.150.000 Kubikmeter.

1947 
Die Stadt Osnabrück wird in das Land Niedersachsen eingegliedert.

 

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