Nach der Völkerwanderung dringen Sachsen in das Osnabrücker Gebiet ein.
Um 780
Gründung durch Karl den Großen
Um 800
Der Missionsbezirk wird unter Karl dem Großen zum Bistum erhoben. Der friesische Missionar Wiho ist erster Bischof von Osnabrück.
851
Erste urkundliche Bezeichnung des Osnabrücker Dombezirkes, der späteren Domburg, als "Monasterium Osnabrugga" wozu Kirche, Bischofshof (Domstift) und Schule gehören.
1002
Der Bischof erhält von Heinrich II. das Markt, Münz- und Zollrecht.
1100
Baubeginn des heutigen Osnabrücker Domes.
1171
Osnabrück erhält durch Kaiser Friedrich Barbarossa - er hatte die Stadt 1157 besucht - einen eigenen Gerichtsbezirk und gewinnt nun den Charakter einer Stadt im Rechtssinne. Mit der Urkunde "Ius de non evocando" beginnen zögerlich die Selbstverwaltung der Stadtgemeinde und bürgerliche Freiheit. Kein Osnabrücker darf danach vor ein auswärtiges Gericht geladen werden. Es gelten das Osnabrücker Recht und die Gerechtigkeit des Kaisers.
1217
Die Stadt Osnabrück verwendet erstmalig ein eigenes Siegel mit dem heutigen Wappen.



Quelle: osradio



