Das Rathaus in Osnabrück.

Von der Stadtgründung bis ins 13. Jahrhundert

Dom von Osnabrück, Stahlstich von G.M. Kurz. Der Westbau des Domes nach L. Rohbock 1843
Dom Osnabrück
Karl der Große
Karl der Große
Stempel der städtischen Legge
Siegel 1217  
Um 500
Nach der Völkerwanderung dringen Sachsen in das Osnabrücker Gebiet ein.

Um 780 
Gründung durch Karl den Großen

Um 800 
Der Missionsbezirk wird unter Karl dem Großen zum Bistum erhoben. Der friesische Missionar Wiho ist erster Bischof von Osnabrück.

851 
Erste urkundliche Bezeichnung des Osnabrücker Dombezirkes, der späteren Domburg, als "Monasterium Osnabrugga" wozu Kirche, Bischofshof (Domstift) und Schule gehören.

1002 
Der Bischof erhält von Heinrich II. das Markt, Münz- und Zollrecht.

1100 
Baubeginn des heutigen Osnabrücker Domes.

1171 
Osnabrück erhält durch Kaiser Friedrich Barbarossa - er hatte die Stadt 1157 besucht - einen eigenen Gerichtsbezirk und gewinnt nun den Charakter einer Stadt im Rechtssinne. Mit der Urkunde "Ius de non evocando" beginnen zögerlich die Selbstverwaltung der Stadtgemeinde und bürgerliche Freiheit. Kein Osnabrücker darf danach vor ein auswärtiges Gericht geladen werden. Es gelten das Osnabrücker Recht und die Gerechtigkeit des Kaisers.

1217 
Die Stadt Osnabrück verwendet erstmalig ein eigenes Siegel mit dem heutigen Wappen.

Karl der Große und der Name Osnabrück

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Zwei besonders wichtige Personen für die Geschichte des Osnabrücker Landes waren Wittekind und Karl der Große. Um beide Männer rankt sich eine Vielzahl an Sagen. Angeblich hat die Stadt Osnabrück, zur Zeit, als Karl seinen ersten Sieg erlangte, auch ihren Namen erhalten.

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